Etwas exotisch geträumt
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Etwas exotisch geträumt

Etwas exotisch geträumt!

Ich habe Probleme. Fast jeden Abend lieg ich wach und mir gehen abstruse Gedanken durch den Kopf. Arzt verschreibt „Baldrian“, besorge die in der Apotheke.

Gleich nach dem Abendessen nahm ich eine blaue Kapsel, und legte mich ins Bett.

Wieder kamen Hunderte Gedanken in den Kopf, doch diesmal muss ich dabei in den Schlaf gefallen sein, begann zu träumen.

Ich fand mich in einem Urwald wieder, trug einen Tropenhelm und schwitzte.

Was wollte ich hier? ich kämpfte mich durchs Dickicht und kam in einen lichten Teil des Waldes. Überall um mich gab es fantastische Blumen und tropische Gewächse, aber der Wald war ohne Ende.

Dann kam ich auf einen Trampelpfad und hoffte auf diesem aus dem Urwald zu gelangen.

hatte dann aber das Gefühl, verfolgt zu werden. Doch wenn ich mich umsah, konnte ich nichts sehen oder hören.

Ich wollte den Weg weiter gehen, da versperrte mir ein ausgewachsener Tiger den Weg. Ich bekam riesige Angst und wusste nicht was ich tun sollte.

Der Tiger tat aber nichts Er bewegte sich vor mir wie eine normale Hauskatze. da wollte ich mit der Großkatze schmusen.

Seine Schnauze beschnüffelten meine nackten Beine. Wieso war ich jetzt nackt mit tropenhelm.

Der Tiger schmuste weiter um mich herum. dann aprang er und stieß sein Gewischt gegen meinen Rücken, so das ich auf die Knie fiel und packte mich in sein Fell ein, es war ein Wohlgefühl mich in das Fell zu rekeln, und seltsam es war aber gar keine Felldecke, es war immer noch der Tiger. Der sich auf meinem Rücken streckte und reckte. Dann spürte ich etwas hartes gegen meinen Hintern stoßen.

Mir wurde traumklar, ich wurde von einem Schwulen Tiger bedrängt.

war ich in meinem Unterbewusstsein schwul?

Dann änderte sich der Traum der Tiger rollte sich plötzlich vor mir, wie eine rollige Katze, und machte einladende Bewegungen mit einem Weiblichen Hinterteil

Diesem konnte und wollte ich nicht widerstehen, ich kniete mich hinter der Tigerdame und begann in sie einzudringen.

Schreiend und stöhnend kam ich, Der Tiger war verschwunden.

…da klingelte ihr Wecker und ich wachte auf. Ich hatte einen Feuchten Traum gehabt, alles war echt naß. Aber ich hatte endlich mal wieder geschlafen!