Die beiden Löwen

Die beiden Löwen gingen lustlos durch den Abend; die Sonne war vor kurzem untergegangen, und die Luft war noch feucht von einem ganzen Tag, in dem die Sonne unbarmherzig auf die Savanne geschienen hat. Sie folgten einen unsichtbaren Pfad, einer männlich einer weiblich, beide erwachsen, das Männchen in Führung. Die breiten Muskel des Löwen zeichneten sich unter seiner Haut ab, wenn er sich bewegte, wie die ihren.

Seine Augen streiften vorsichtig über den Boden der Ebene, als er von dem grünen Hang stieg. Seine Mähne war beeindruckend, auf dem Weg zu voller Größe, und er neckte die Löwin, die ihm folgte, mit dem Schwanz. Er war noch nie bei einer Löwin, die in Hitze war, und sie hatte ihm ihre Schnauze zwischen die Beine und ans Kinn gedrückt. Es war offensichtlich, was sie wollte.

Ihr Geruch war überwältigend. Sie war prachtvoll: ein langer, sehniger Schweif...tiefe grüne Augen; und der Duft ihrer Begierde erweckte in ihm den Wunsch sie sofort zu besteigen. Sie kam näher, begann an seiner Schulter zu riechen und streifte an seinen Körper entlang. Dieser Geruch machte ihn verrückt, wie das Bedürfnis nach dieser bestimmten Form zwischen ihren muskulösen Beinen.

Seine Pranken gingen zu ihrer Flanke, und er begann sanft ihre Schnauze zu lecken. Sie schnurrte ergeben und senkte ihren Kopf, weiter liebkosend, zu seinem Bauch. Ihre Lippen spielten seine Flanke entlang, bis sie zu seinem massiven Gerät kam, daß wie ein roter Stab zwischen seinen beiden Hoden hing. Sie drückte ihre Schnauze gegen seine Gabelung und begann damit sein Glied abzulecken. Ihre raue Zunge sandte Schauer der Lust durch seinen Körper, und er mußte sich bemühen nicht die Balance zu verlieren.

Er schloß die Augen, als eine Welle der Erregung jedes seiner Gliedmaßen erreichten, während seine Genitalien geleckt wurden. Zuerst arbeitete sich ihre weiche, rosa Zunge über die mit Widerhaken versehende Spitze, sein Moschus-Geschmack erfüllte ihre Sinne. Langsam legte sich ihre Zunge über das pochende Organ, zog sie zurück zum Futteral und leckte dann über seine Hoden. Anschließend schob sie sie wieder geschickt über die Spitze, bevor sie sie in die Mund nahm und daran saugte, wie ein Junges an der Zitze seiner Mutter.

Als sie das Saugen fortsetzte, begann der Schwanz des Männchens über ihrem Kopf zu peitschen. Das Innere ihres Mundes war wie der wärmste Dschungel und sie massierte sein pulsierendes Gerät zwischen ihrem Gaumen und ihrer Zunge. Langsam zog sie sich von ihm zurück und trat ein paar Schritte nach hinten, um seine die Reaktion zu beobachten.

Er fiel fast nach vorne vor Ekstase, konnte sich aber gerade so auf seinen vier Pfoten halten. Seine Augenlider waren immer noch geschlossen und hatten den Ausdruck puren Vergnügens, als sich das Weibchen wieder näherte. Diesmal fuhr ihre Zunge über sein Maul, wie ein spielerischer, flüchtiger Kuß. Seine Augen öffneten sich mit einem Grunzen und er ließ seine Zunge über ihres gleiten. Dann machte sie einen Sprung weg von ihm, und drehte sich, so daß ihre rot leuchtende Scham für ihn sichtbar wurde, als ihren Schwanz beiseite schob. Wieder erfüllte ihr Geruch seine Nase, eine ursprüngliche Feuchtigkeit, die alle Gedanken beiseite räumte. Abgesehen von seinen momentanen Aufgaben: besteige das Weibchen, nimm sie so hart, daß sie danach nicht mehr laufen kann, und fülle sie mit heißen, weißen Samen.

Mit drei geschickten Bewegungen seiner Beine hatte er sich hinter ihr positioniert. Obwohl sie sich nicht anstrengte, verließ ein leichtes Keuchen ihren Rachen, was durch den Eifer des Männchens kam. Dies war ihr erstes Mal, und wow...er war groß.

Die Löwin hob ihr Hinterteil bereitwillig in die Luft, worauf das Männchen seine dicke Schnauze zwischen ihre Oberschenkel preßte. Sie blinzelte, als der erste Sturm von Euphorie über sie kam, sein Schnurrbart, seine Zunge, und seine kalte Nase sendeten Schockwellen der Lust über ihre Schamlippen. Dann stieß er seine Zunge zwischen das Objekt seiner Begierde, und teilte ihre Vagina mit den ersten Zug, wie eine Melone. Seine Zunge füllte sie aus und brachte ihre Hitze auf einen unerträglichen Punkt. Ihre Säfte begannen auf beiden Seiten seiner Zunge herunterzulaufen, und ihr Inneres schmeckte wie das süßeste Fleisch.

Er zog seine Zunge aus der feuchten Vulva heraus; sie reagierte darauf, indem sie, mit einem sehnsüchtigen und verlangendem Blick über ihre Schulter schaute. Sie wollte nicht, daß er damit aufhörte. Das Männchen starrte zu ihr zurück, als er sich bereit machte ihr mehr als nur seine Zunge zu geben. Er legte seine beiden Pranken zu jeder Seite ihres Oberkörpers. Ihre Augen weiteten sich, als sie einen letzten Blick auf sein 9 cm langes Glied bekam, bevor es hinter ihrer Flanke verschwand. Sie drehte ihr Gesicht in die entgegengesetzte Richtung und fuhr ihre Krallen aus, um sie, als Teil der Vorbereitung, in den Boden zu drücken.

Der Löwe brannte vor Begierde; Er brauchte Erleichterung, und sie war nur noch Momente und einige Stöße entfernt. Er ließ sich von seinen Instinkten leiten, und biß ihr in den Nacken, als grober, erotischer Ausdruck von Dominanz. Die Löwin versuchte ihren Kopf nach hinten zu drehen, um zu sehen was passiert, aber sie wurde von den kräftigen Kiefern des Männchens in Position gehalten.

Bevor sie wußte wie ihr geschah, war er mit einem harten Stoß seiner Hüfte ca. 8 cm tief in sie eingedrungen. Ihre jungfräuliche Öffnung wurde mit einem schnellen, schmerzhaften Stoß aufgerissen, aber dann von einem Gefühl noch größerer sexueller Lust ersetzt, als durch die Zunge des Männchens verursacht wurde. Sein breiter Penis schien in ihr noch anzuschwellen, und sie benutzte ihre Klauen, um sich an diesen großen männlichen Pfahl zu drücken. Er stieß weiterhin vorwärts, und nach mehreren Versuchen wurden ihre feuchten Genitalien vollständig gegeneinander gedrückt.

Nun begann er seine Hüfte langsam vor und zurück zu bewegen. Seine Hoden schlugen mit jedem Stoß gegen die untere Falte ihrer Vulva, und sie antwortete darauf mit tiefen Laut der Befriedigung. Das Weibchen klammerte sich angestrengt an den Boden, um den schnellen und kräftigen Stößen des Löwen zu wiederstehen. Ihre Enge überraschte ihn; seine gesamte Länge wurde jedesmal von ihren wartenden Schamlippen aufgenommen, welche sich, mit jedem Stoß in sie, fest um sein Glied legten.

Die Muskeln der Löwin schmerzten unter der Belastung seines Gewichtes, und der Löwe selbst kam schnell außer Atem. Beide heizten sich immer weiter an, bis es keiner mehr zurückhalten konnte. Die Löwen stießen langsamer, aber intensiver...und das Weibchen bekam einen Orgasmus. Ein greller Blitz schoß durch ihre Sinne und sie schnurrte in absoluter Ekstase, als ihr dicker Liebessaft, zum ersten Mal, aus ihrer Scheide spritzte, und sich über den Penis, die Hoden und das Becken des Männchens verteilte.

Der Löwe öffnete die Augen, als ihre Säfte seinen Penis und seine Hoden durchweichten, und brüllte laut als er kam. Sein weißer, dicker Samen ergoß sich in Strömen in die Tiefen der Löwin. Die Bewegungen wurden langsamer, während er sich wieder und wieder in ihr verströmte. Ihre Säfte vermischten sich und tropften auf den Boden. Ein süßer Duft erfüllte die Luft, während sich in der Abendluft ihre Körperflüssigkeiten im Gras ausbreiteten.

Die Löwin, die ihren ersten Höhepunkt hatte, ließ sich auf die Seite fallen, nachdem das Männchen das Entladen seines lebensspendenden Saftes beendet hatte. Dann hob er sich vorsichtig von ihr herunter, um sie nicht unter seinem Gewicht zu erdrücken. Sie drehte den Kopf, leckte liebevoll seine Schnauze, und sie warteten eine kleine Weile...bis sie wieder von vorne begannen.