Die Löwin
Englisches Original von Tall Thin Jones

(Alles nur Phantasie, aber Träumen sei erlaubt)

Viele Amerikaner haben die Abenteuer von Elsa der Löwin gelesen, die von Menschen aufgezogen wurde und schließlich erfolgreich in die Wildnis zurückkehrte, um als Löwin zu leben. Aber es gab noch ein anderes Löwenbaby, das zu einem anderen Forscherehepaar gehörte. Sie wurde nicht berühmt, aber sie eroberte einen Platz in meinem Herzen, und in meinem Bett.

Es war mein großes Glück, ein Freund dieses Paares zu sein. Ich will sie die Josephsons nennen. Ich hatte schon immer ein großes berufliches (und persönliches) Interesse an exotischen Tieren, unter denen ich eine ganze Reihe von Geliebten hatte, liebe Mädchen und Jungen, über die ich vielleicht ein anderes Mal schreibe. Ihnen gegenüber erwähnte ich beiläufig, daß ich nach all den anderen Freunden unter den exotischen Tieren die Löwin, die wegen ihrer Liebe zu Süßigkeiten Jelly genannt wurde, gerne kennenlernen würde. Sie waren, aus beruflichen und persönlichen Gründen, gerne damit einverstanden. Sie haben meine Gesellschaft immer genossen, und Joe neigt glücklicherweise nicht zur Eifersucht.

Bevor ich im Camp der Josephsons in Afrika ankam hatte ich erwartet, in eine heiße, trockne, fast wüstenähnliche Umgebung zu kommen. Vorher war ich nie aus Amerika herausgekommen und wußte nicht, daß Afrika sich bis in den südlichen gemäßigten Klimagürtel erstreckt, weit genug, um dort sehr angenehme Frühsommer zu erleben. Es gibt auch einige Gegenden, die nicht von Sümpfen und dichten Moskitoschwärmen verseucht sind. Die Landschaft, in der wir uns trafen, bestand hauptsächlich aus Weideland mit dichtem grünem Gras, einigen Baumgruppen und Waldstreifen, und unterschied sich wenig von den Wäldern in den Parks bei mir in Amerika.

Wir begrüßten uns herzlich. Joe schüttelte begeistert meine Hand wie einen Pumpenschwengel und ich umfaßte seine Hände mit meinen. Kari umarmte mich und küßte mich tugendhaft auf die Wange. Wir setzten und zum Tee, an dem ich vorsichtig nippte, nicht vertraut mit der Sitte, mit der die beiden britischen Wissenschaftler seit ihrer Geburt aufgewachsen waren. Welcher Amerikaner trinkt schon heißen Tee am Nachmittag, wenn es ohnehin schon über 80 Grad [Fahrenheit!] heiß ist? Es gab auch kleine auf einer Pfanne in der Sonne erwärmte Kekse anstelle der im Ofen gebackenen Kuchen oder Biskuits, weil es natürlich keinen Backofen im Camp gab. Dann unterhielten wir uns lange, und die Josephsons erzählten mir von Jelly. Wir lachten viel über die witzigen Geschichten von ihren Streichen als Babylöwin und über manches, was sie heute noch gerne tat. Ich war fasziniert, denn ihre Geschichten bestätigten, was ich in Büchern über Haustierhaltung von Löwen schon gelesen hatte: wie zärtlich große Katzen zu ihren Menschen waren. Ich hoffte, sie würde auch mir gegenüber so anschmiegsam werden.

Die Sonne ging schon unter, als ich einen leisen Ruf in der Ferne hörte. Kari sagte zu mir: "Achtung, Jelly kommt."

"Achtung" war ein guter Rat. Jellys Anwesenheit war direkt physisch spürbar, wie sie in respektabler Entfernung vom Lager beobachtend anhielt, kaum sichtbar zwischen dem Schilf am Flußufer. Als sie näher kam bewunderte ich ihre Grazie, aber es war etwas betont raubtierhaftes in der Art, wie sie sich an uns heranschlich, den Kopf leicht gesenkt, die Ohren angelegt, die Zähne leicht entblößt, den Schwanz mit seiner Quaste hin- und her schwenkend. Joe trat vor sie zu begrüßen und fiel fast um, als sie ihn ihn begeistert umarmte. Er muß sehr stark gewesen sein, denn die Löwin war so groß wie ein ausgewachsenes Pony. Jelly war mit Kari kaum sanfter, rieb ihre Wangen an Karis Schenkeln und verlangte, geklopft und gerubbelt zu werden.

Dann war ich dran. Ich sah ihr entgegen wie einer Fahrt in der Achterbahn - mit leichtem Unwohlsein. Jede kleine Bewegung, wie das Anrucken der Bahngondeln, ließen mich unwillkürlich zusammenzucken. Mein Magen rutschte in die Kniekehlen und ich fröstelte innerlich leicht, als ich in diese fremdartigen Bernsteinaugen blickte, deren Ausdruck ich nicht deuten konnte. Taxierte sie mich für einen Angriff? Drückten diese Augen Willkommen aus, oder wurde meine ungewohnte Anwesenheit ihr unbehaglich? Ich sah zur Seite, um sie nicht anzustarren, aber sie begann sich mir zu nähern, und da konnte ich nicht mehr wegsehen. Meine Nervosität und ein Eisblock aus Angst nagelten mich am Boden fest. Aber da war noch ein anderes Gefühl, daß ich fähig wäre, die Schönheit dieses wilden Tieres zu bewundern, und wenn sie mich auch fräße mit diesen langen Fängen, die sie mir präsentierte. Sie hielt meinen Blick absichtlich fest. Sie öffnete ihren Mund, nicht direkt drohend, anscheinend testete sie mich nur. Sie zog die Lefzen hoch und ihre Unterlippe zitterte. Sie lehnte sich vor, jetzt in Reichweite, hob aber ihr dunkles Maul nie so weit, daß der Augenkontakt abgerissen wäre. Dann war sie so nah, daß ich ihren Atem spüren konnte. Ihr Atem roch gut, aber sie kam so nahe mit diesen Fängen und nagelte mich weiter mit diesem wilden Blick auf der Stelle fest. Ich wußte, sie spürte meine Furcht, aber was sollte ich machen? Ich stand absolut still, wissend, daß Flucht nur in einer Katastrophe enden würde. Sie drängte sich noch näher heran und trieb meine Angst fast ins Unerträgliche. Sie beroch mich von oben bis unten und von unten bis oben, schnaubte laut und ließ dabei keine Sekunde meine Augen frei.

Mit einem steifen, fast zu schweren, Arm preßte ich meine Hand langsam durch die Barriere, die zwischen uns zu stehen schien. Ich strengte mich an und es gelang mir, die Löwin sanft an der Seite ihres Halses zu berühren. Endlich brach sie den Augenkontakt und leckte mit ihrer rauhen Zunge über meine Hand. Die Wärme dieser Berührung lief meinen Arm hinauf, begann, das Eis in mir zu schmelzen und befreite mein Herz. Ich langte vor und liebkoste sanft ihr Fell an der anderen Seite des Halses. Meine Hände waren wohl mehr als einen halben Meter auseinander, so groß war sie. Ich folgte ihren Wünschen, preßte die Hand, gegen die sie sich lehnte, in ihr Fell und ließ die andere von ihrem Hals zu ihrer Schulter gleiten. Das Fell war sehr weich, leicht staubig, roch nach Gras. Sie schnupperte, rieb dann ihre Wangen an mir, drückte sich gegen meine Hände, leckte dann eine Hand oder einen Arm oder meine Brust durch mein Hemd. Ich begann, diese Berührungen sehr zu genießen.

Kari sagte sanft: "Sie neckt gerne, wenn sie merkt, jemand hat Angst vor ihr."

Als Antwort konnte ich nur kichern. Jelly leckte mir übers Gesicht, als sie das hörte, und ich mußte lachen. Wo sie mich jetzt mit ihrer Zunge berührte, verließ mich meine Furcht mit kleinen elektrischen Schlägen, bei jedem ihrer Zungenschläge gab es einen kleinen Blitz am Rande meines Gesichtsfeldes. Mein Mut war schon so gewachsen, daß ich sie auf die Nasenspitze küßte. Sie nieste, und wir mußten alle lachen. Ich schob meine Hände unter ihre Ellenbogen und kraulte die weichen Innenseiten, dann ihre Brust und ihren Bauch. Sie seufzte vor Behagen und schob mir ihren Bauch entgegen, bis mich ihr Gewicht langsam auf das Gras zwang. Ihr großer Katzenkopf war Wange an Wange mit meinem. Ihre Schultern lagen unten auf meinem Brustkorb. Der Rest ihres Körpers lag auf dem Gras. In dieser Position konnte ich nicht weiter als bis zur Mitte ihres Bauches kommen um die bloßen Zitzen zu berühren, die aus ihrem lohfarbenen Fell ragten. Ich rieb sie und sie belohnte mich, indem sie sich näher an mich drängte.

"Da hast du wohl eine Freundin gewonnen, Jonesy. Bis der Reiz des Neuen verflogen ist, wird sie dir fast durchgehend ihre Zuneigung zeigen wollen, aber wenn du freundlich zu ihr bleibst, wird sie dich immer wieder einmal berühren wollen."

"Das hört sich gut an. Ich wußte nie, wie schön es ist, eine Löwin im Arm zu halten. Ich meine, ich habe es mir vorgestellt, aber so weit reichte meine Vorstellungskraft nicht. Danke, Joe. Das alleine war die Reise wert."

"Dann werden wir euch zwei Turteltäubchen mal jetzt alleine lassen. Du weißt ja, wo dein Feldbett steht, wenn du schlafen willst." Beim Wort 'Turteltäubchen' zuckte ich zusammen. Joe wußte nicht, daß ich mit Tieren schlief, dachte ich. Ich wollte ihn gerade danach fragen, als mir Jelly ihre duftende Wange in den Mund schob, die Schnurrhaare, das Fell und das heiße glatte Fleisch ihrer Mundwinkel. Die Botschaft war überdeutlich: "Hör auf zu reden, knuddel mich lieber!" Ich beugte mich diesem Wunsch mit Freuden. Sie genoß es, sich Wange an Wange mit mir zu entspannen, und ich massierte sie an allen Stellen, die ich erreichen konnte. Sie leckte ein- oder zweimal die Minute mein Gesicht. Meine Nüstern waren voll von ihrer Gegenwart. Ihr Speichel roch sehr angenehm, und ihrer Wange entströmte ein geheimnisvoller Geruch. Diese Geruch kam von der Stelle, an der sie am liebsten berührt wurde. Ich brachte meine Nase dorthin und sog langsam die Luft ein. Wenn ich schnüffelte, konnte ich nichts riechen, aber aber wenn ich langsam, sanft einatmete und die Luft in mich fließen ließ, konnte ich etwas wahrnehmen wie das beißende Aroma von Scotch, gemischt mit Estragon und dem Geruch von Bisamratten. Als es meinen Bauch ereichte fühlte es sich an wie zärtliche Liebe unter Bäumen. Wie ich mich entspannte und es zuließ, füllte der Geruch meinen Penis und ließ ihn in Erwartung kommender Leidenschaft fest anschwellen. Gott, ich wünschte, Joe hätte keinen Witz gemacht als er sagte, er würde uns alleine lassen! Auch wenn die riesige Katze in meinen Armen eingeschlafen war, wäre es keine so gute Idee gewesen, Jelly mit jemandem alleine zu lassen, der sie nicht gut kannte. Aber ich konnte Joe auch nicht gut erklären, warum ich gerne gesehen hätte, daß er sich zurückzieht. Nun ja, ich würde sowieso drei Wochen hier sein.

"So wirkt sie auf mich auch" sagte Joe in die Stille.

"Mmm?" antwortete ich schläfrig.

"Wenn sie in meinen Armen liegt, möchte ich ihren Körper mit dem seidenen Fell auf ewig halten und diesen Geruch ihrer Wangen in mich aufnehmen. Ich weiß nicht genau, was sie in Menschen sieht, aber ihr Geruch hüllt mich ein und ich fühle mich wohl, weil ich weiß, sie genießt es auch." Es hatte den Eindruck, als wollte er noch mehr sagen, aber er tat es nicht. Statt dessen beugte er sich hinunter und streichelte Jellys Bauch mit einem Blick der Liebe in den Augen. Jelly grunzte und spreizte die Beine, damit er sie auch weiter unten streicheln konnte. Ich weiß immer noch nicht, ob er sie jenseits des Beckengürtels streichelte, aber die Löwin seufzte auf und wand sich zwischen mir und Joes Hand.

Nach Einbruch der Dunkelheit aßen wir zu Abend. Jelly knackte Knochen in der Nähe, wir anderen hatten ein etwas zivilisierteres Mahl. Ich war erstaunlich hungrig, selbst nachdem ich gesehen hatte, wie sie mit einem ganzen Ziegenbein im Schatten verschwand. Anscheinend verbarg sie ihr Fressen vor mir, oder sie neckte mich. Vielleicht war sie ja verliebt in die Liebe, aber beim Fressen hörte der Spaß auf. Nachdem wir uns über alte Zeiten unterhalten und dem Singen der Insekten und den Rufen der Gibbons gelauscht hatten, gingen wir zu Bett, der Kopf schwirrte uns von dem Wein und dem Brandy. Schwer zu sagen, was Joe und Kari und ich demnächst nachts machen würden, aber die erste Nacht schliefen wir traditionell keusch in getrennten Feldbetten. Wir warteten auf die richtige Stimmung, wenn wir nach mehr zusammen verbrachter Zeit wieder vertrauter wären. Es gab keinen Grund zur Eile.

Beiläufig kam Jelly herein. Zweifellos verdaute sie ihr Mahl aus Ziegenfleisch mit Knochen und allem drum und dran. Sie schnupperte und leckte Joe, gab ihm einen Klaps mit der Pranke, tat das Gleiche bei Kari und tapste dann herüber zu meinem Feldbett. Sie leckte mein Gesicht und stieß mich mit der Nase an, als wolle sie mich bitten beiseite zu rutschen und Platz zu machen. Dann stieg sie zu mir ins Bett. Der Holzrahmen ächzte und stöhnte und ich fürchtete, er würde unter unserem Gewicht zusammenbrechen. Selbst ein Feldbett wie dieses, das breiter als ein Einzelbett ist und als "breit genug für zwei" angepriesen wird, ist nicht wirklich breit genug für einen Mann und eine hundertfünfzig-Kilo-Löwin. Ihr Rumpf war viel länger als meiner. Ich fand mich beiseite geschoben, bis mein Rücken gegen den Rahmen stieß. Schlimmer noch, ihr Kopf war bei meinen Füßen und ihr Hinterteil hatte ich im Gesicht! Aber Moment - was das wirklich schlimm? Nein, eigentlich gar nicht. Es könnte sich sogar als wunderbar erweisen...

Es war finster im Zelt, nur durch die Tür schimmerten die Sterne herein. Jelly war nach unten gerutscht, bis ihre Schwanzwurzel an meinem Gesicht lag. Die kleine Vertiefung kurz oberhalb ihres Schwanzes strömte fast den gleichen Geruch aus wie ihre Wangen. Ich liebte ihren Geruch! Ich rieb meine Nase an dieser Stelle, nahm die Gerüche ihres Körpers wahr, das den Wangen ähnliche Aphrodisiakum von der Schwanzwurzel, sehr schwach den etwas mehr ranzigen Geruch von weiter hinten, und noch schwächer, einen anderen Duft, der starken Sex versprach. Dürfte ich? Würde ich es wagen? Die Zuneigung, die mir die Löwin gezeigt hatte, schien sehr tief zu sein, die Seelenverwandschaft perfekt, aber ich fürchtete, ich könnte sie beleidigen, ginge ich auf die falsche Weise oder zu schnell vor. Ich spürte, sie erwartete, von mir als wahre Lady behandelt zu werden. Ich fühlte auch, daß wenn wir uns vereinten, dann wäre es unendlich besser, wenn es auf dem Gipfel gegenseitigen Verlangens geschähe, nachdem wir unsere natürliche Zuneigung bis an die Grenze gesteigert hätten. Und doch....

Jelly wand sich wieder und schob ihren goldenen Körper weiter an meinem hinunter, oder auch mich das Feldbett hinauf. Nun hatte ich den Anfang ihres Schwanzes in meinem Gesicht. Er bedeckte das Kleinod, das ich dort wußte, ein Juwel aus rosa Himmel, gefaßt in weicher, nasser, schwarzer Seide. Ihr Schwanz zuckte mir ins Gesicht, entblößte etwas Weiches und Warmes und bedeckte es wieder. Wieder fragte ich mich, ob ich es wagen sollte. Würde sie verärgert sein, wenn ich sie falsch berührte, zu forsch wäre? Das Aroma von unter ihrem Schwanz war jetzt viel stärker geworden.

Mir erschien es angemessen, sie mit meiner freien Hand zu streicheln. Ich strechelte sanft ihr Fell. Es fühlte sich seltsam an, sie mehr oder weniger gegen die Fellrichtung zu streicheln. Sie grummelte tief aus dem Bauch heraus, als ich über ihre Flanken strich. Dann wagte ich mich weiter nach hinten vor. Der Körper der freundlichen Löwin streckte sich meinem Streicheln entgegen. Sie ächzte behaglich. Dann drehte sie sich um, wand sich, bis sie mit den Hinterbeinen in der Luft auf dem Rücken lag. Langsam entspannte sie ihre Beine, sie sanken auf mich hinab, und auf einmal fand sich mein Gesicht zwischen zwei pelzbesetzten Hinterbacken wieder. Auch ihr Schwanz war entspannt, sie hatte ihn über die Bettkante hängen lassen und bot mir so ihren dunklen geheimen Ort dar. Nun nur noch zwei Fingerbreit entfernt sog mich ihr wundervoller Geruch förmlich in sie hinein, und dieses Angebot machte sie mir von sich aus, ohne, daß ich auch nur einen Wunsch geäußert hätte! Sie leckte meine Knöchel, und es wurde mir bewußt, daß wir uns auf diesem Feldbett in so einer einladenden Stellung nie näher kommen würden.

Vielleicht gibt es kein Ritual außer Versuch und Irrtum. Vielleicht wissen auch die männlichen Löwen erst, woran sie sind, wenn sie es ausprobieren. Ich ließ meine Hand wieder über Jellys großen behaarten Körper gleiten und ergab mich wieder ihrem Duft. Die Welt versank, es gab für mich nur noch ihr Fell und ihren Geruch. Als ich mit meiner Nase durch das Fell um ihre Öffnung strich, fühlte ich einen leisen Impuls von Furcht und Schuld. Mißbrauchte ich das Vertrauen meiner Freunde, wenn ich mich mit ihrem Haustier einließ, oder war sie sich selbst verantwortlich? Ich japste, als mich die Löwin zärtich in die Zehen biß, was mir einen Blitz direkt in die erogenen Bereiche meines Hirns schoß. Wenn das kein Signal war, und wenn sie nur zufällig meine Beine mit ihren Pranken streichelte, dann könnte ich das Ganze jetzt auch abbrechen, packen und abfahren. Und doch hatte ich das Gefühl, mit ihr zu spielen, so wie sie vorhin mit mir gespielt hatte. Ihr Geruch war mir zu Kopfe gestiegen. Sie packte mein Bein mit ihrer Pranke, knabberte und leckte rauh daran, als ich noch mehr auf diese Stelle atmete und meine Nase wieder in das dunkle Fell um ihren Eingang senkte. Ich strich mit meinen Lippen über das Fell und spürte die ersten Zuckungen ihrer Beckenmuskeln. Ha, auch sie war kitzelig! Ich ließ mich von ihrem wilden Duft tiefer und tiefer ziehen. Meine Lippen und meine Zunge verschmolzen ganz natürlich mit ihrem heißen, knospenden Fleisch. Meine Zunge hieß den salzigen Geschmack in der Spalte dazwischen willkommen. Ich leckte langsam an dem entlang, was ein Schlitz von mindestens 10 Zentimetern zu sein schien, drang dabei kaum ein, genoß den einzigartigen Geschmack wie ein fremdartiges Gewürz. Vielleicht war dies meine einzige Gelegenheit im Leben, das zu schmecken, also genoß ich es.

Jelly spannte sich und hörte auf zu lecken. Alarmiert zog ich mich zurück. Sie hob den Kopf, nieste und sprühte meine Füße voll. Dann schob sie mir wieder ihr Hinterteil ins Gesicht und widmete sich wieder meinen Füßen. Diese Botschaft verstand selbst ich! Ich begann wieder, mit Elan an ihren delikaten Körperteilen herumzuschmatzen, und die Gegenwart meiner Freunde war mir mittlerweile ziemlich egal. Sie mußten eben warten, bis sie an die Reihe kamen. Lange Zeit leckte ich die Scheide dieser großen Katze hinauf und hinunter, streichelte das weiche Fell an ihrem Bauch und spielte mit ihren Zitzen. Sie wand sich und stieß mir das Tal ihrer Lenden gegen das Gesicht. Sie winselte und grollte sanft durch die Nase, steigerte Intensität und Tempo und zeigte mir so, wie sie das, was ich tat, genoß. Ich konnte ihr nur das Gleiche sagen, indem ich weiter leckte und mein Gesicht auf diese weiche, nasse Stelle drückte. Ihr Geruch wurde intensiver. Ich badete förmlich darin. Als ich ihren Kitzler fand, ein rauhes Ding von ungefähr der Größe meines Daumens und der Form und Oberfläche eines Katzenpenis, dachte ich, sie würde mir den Fuß abbeißen! Sie faßte meine Füße fest mit ihren Pranken und nahm einen Knöchel ins Maul, leckte und kaute daran, und ich an sog an ihrem Kitzler zwischen meinen Lippen. Ich hätte allen Grund gehabt nervös zu werden, aber dazu war ich viel zu erregt. Mein ganzes Gesicht vor voll von ihren erregenden Säften. Ich wischte ein wenig davon ab und rieb es auf die Spitze meines Penis, die über den Bund meiner Shorts hinausgewachsen war. Nur diese Berührung, ihre Säfte auf mein Glied zu reiben, war fast zuviel für mich. Dann fühlte ich, wie ihre Beine im Rhythmus meiner langsamen Zungenstriche zu zucken begannen. Ich rieb ihre Seite und versuchte, mit dem Rhythmus ihrer Beine in Einklang zu kommen. Die großen Beine traten in die Luft und rieben an meinem Kopf, und ich rieb mich an ihr, ließ meine nackte Haut ihr Fell berühren.

Schon bald bewegten wir uns im gleichen Rhythmus ich rieb mich an ihrem seidigen Fell und sie preßte sich an meinen Mund. Ich wußte, wir teilten das gleiche Glück. Ich konnte es fühlen, so wie sie sich gegen mich stieß, wie ihr weicher Schlitz an meiner Zunge und meiner Nase saugte, und an dem warmen Glühen, das uns einhüllte. Ein kleine Flamme entsprang zwischen uns, erst warm, dann immer heißer werdend. Ihr Duft trieb mich zur Extase. Ohne mir weitere Gedanken über das Erwischtwerden zu machen, sprizte ich ihre ganze Flanke voll. Ich saugte fest an ihrem weichen Schlitz als ich kam und sprizte immer noch, als sie selbst so weit war. Sie presste sich hart an mein Gesicht und stieß fast ein Brüllen aus, einen seltsamen leidenschaftlich grollenden Schrei. Ich ließ sie und ritt mit ihr durch unseren Orgasmus, zog und saugte an ihrer Scheide und ließ ihren Geruch durch mich hindurchfließen. Sie umfaßte meine Beine mit ihren Pfoten, stieß ihren Kopf zwischen meine Knöchel und quetschte mich mit großer Kraft. Ihre Zähne hatten mich losgelassen und so konnte sie Laute von sich geben. Während der ganzen Zeit maunzte sie zwischen meinen Knöcheln.

Aus der Ecke der Josephsons hörte ich ein verschlafenens : „Schlaf weiter, Jelly.“ Gut. Sie glaubten, sie träumte. Aber vielleicht träumte ja ich selber. Von Jelly, meiner Traumfrau. Vielleicht waren es ja auch Träume der Genugtuung, Träume der kleinen Affen, die von Löwen gefressen werden. Für ein Moment war ich ihr Meister, wie ich sie in einen Rausch der Lust trieb, sie auf eine Art liebkoste, daß sie sich zumindest einen Moment lang meinen Zuwendungen unterwerfen mußte. Nun ja, sie frißt Primaten, ich knabbere an ihr, ist doch nur fair, oder? Jelly und ich lagen nun entspannt atmend beieinander. Sie leckte an meinen Füßen und ich leckte an ihrer Vulva. Wir hatten alle Zeit der Welt, unseren Geruch und Geschmack als Liebende zu erfahren. Nach ungefähr einer halben Stunde brachte ich sie zu einem weiteren Höhepunkt. Danach lagen wir erschöpft zusammen, ein Knäuel von Löwen- und Menschengliedern.

Der Klang von Karis Stimme weckte mich. Ich hörte wie sie Joe fragte: „Sollen wir ihn wecken und es ihm sagen?“ Ihm was sagen? fragte ich mich. Dann bemerkte ich, daß ich an Jelly`s Bauch hing wie ein Baby. Ich hatte vage Erinnerungen, daß ich lange Zeit an ihren Zitzen gesaugt hatte, die angenehm schmeckten, selbst wenn keine Milch in ihnen war. Das Saugen an ihren Zitzen hatte die Löwin in einen Zustand absoluter Hingabe an die Lust versetzt, mehr noch als es der Cunnilingus getan hatte. Irgendwo in den tiefen Wäldern Asiens mag es ein Säugetierweibchen geben, das es nicht mag, wenn man an ihren Zitzen leckt, hier gab es das jedenfalls nicht. Ich wurde knallrot, dann lenkte ich durch Gähnen und mich Strecken von der Situation ab und lehnte mich an Jellys Schenkel. Die Josephsons sahen mich an und lächelten. Joe hatte seinen Arm um Kari gelegt. Die beiden lagen unter einer leichten Decke, wegen der Morgenkühle.

“Guten Morgen. Du sahst aus wie Jellys Junges, so wie Du Dich an ihrem Bauch eingerollt hattest.“ Kari lächelte wieder. „Ich mußte nur lachen, es sah aus als wenn Du bei ihr trinkst. Hast Du Milch bekommen?“ Sie kicherte wieder.

„Die beste Milch, die Du überhaupt bekommen kannst. Willst Du welche?“ witzelte ich zurück. Wir mußten alle lachen. Im Stillen fragte ich mich, wieviel sie wußten. Hatten sie jemals gehört, wie Jelly einen Orgasmus hatte? Hatte ich noch irgendwelche Spuren ihrer Säfte im Gesicht? Klebte meinen Samen noch in ihrem Fell? Ich fand es nicht heraus. Jelly rollte sich auf dem Boden, streckte sich und grinste ihre Adoptiveltern an. Dann stürmte sie nach draußen, um sich in einer diskreten Entfernug vom Zelt zu erleichtern. Als sie zurück kam, hatte sie sich genug im nassen Gras gewälzt, um alle Spuren meines getrockneten Samens aus ihrem Fell zu entfernen. Ich wusch mich und wir verbrachten einen weiteren Tag gemeinsam, unterhielten uns, sie stellten mich den eingeborenen Führern vor und zeigten mir die Umgebung. Kari wollte an diesem Tag keine intimen Berührungen von mir, obwohl sie mich mehr als einmal umarmte. Ich spürte etwas von der gleichen Wildheit in ihr, wie bei Jelly, der Löwin. Ich hatte den Eindruck, daß Joe mich seltsam ansah, aber ich hatte nicht den Mut, ihn beiseite zu nehmen und zu fragen, oder ihm zu gestehen, was ich mit der Löwin gemacht hatte. Manchmal fühlte ich mich leicht schuldig, aber eigentlich, mit wem paart sich schon eine Löwin? „Mit jedem mit dem sie will!“

In dieser Nacht legte Jelly sich wieder zu mir auf das Feldbett, bevor ich mich noch entschlossen hatte, was ich tun wollte. Sie schickte sich an, das gleiche wie in der vorhergehenden Nacht zu tun. Das war mir zwar nur allzu recht, aber für das, was ich tun wollte, brauchte ich mehr Platz und mehr Privatsphäre. Ich wand mich aus dem Bett. Dies brauchte einige Zeit, da Jelly ein Spiel daraus machte. Sobald ich ein Bein aus dem Bett streckte, drückte Jelly es wieder herunter und spielte damit mit ihren Zähnen. Sie versuchte auch, meine Brust mit ihren Hinterbeinen unten zu halten, was ihr allerdings nicht gelang, wenn sie lag. Es machte ihr längst nicht soviel Spaß, wenn ich mich nicht davonschlängeln konnte. Deswegen warf sie mich erst um und setzte sich auf mich, als ich endlich aus dem Bett herausgeglitten war. Sie leckte mein Gesicht und sah mich schelmisch an. Ihr weicher, bepelzter Unterleib drückte auf mein Geschlecht und fühlte sich wunderbar an, das Kitzeln ihrer Vagina an meinen Knien sogar noch schöner, aber ich wollte mehr. Ich versuchte weiter, mich unter ihr herauszuwinden, derweil leckte sie mich und zog das Spiel in die Länge. Ich war nicht unwillig, nach ihren Regeln zu spielen, aber als sie mich endlich hochkommen ließ, kochte ich bereits vor Verlangen. Vielleicht hatte sie das ja auch so geplant. In dem Zustand hätte ich auch ein Rhinozeros in die Nase begattet.

Die Löwin lief zielstrebig vor mir her. In Mondlicht war sie unheimlich schön. Ihr goldenes Fell schimmerte grau-silbern in dem fahlen Licht. Sie war eine Geisterkatze, die gekommen war, sich an mir zu erfreuen. Ich lief mit ihr, trottete auf dem Weg, den sie mich führte, bis wir eine Lichtung erreichten, von der aus man das ganze Tal überblicken konnte. Sie ließ sich am Rand des Plateaus nieder und blickte sich zu mir um. Ihre Augen waren sanfter und freundlicher denn je. Ich setzte mich neben sie und legte einen Arm um ihre Schulter.

Meine Leidenschaft war auf dem Weg zu der Lichtung nur wenig abgekühlt. Aber noch etwas Anderes schien zu geschehen. Die Schwellung in meinen Lenden wuchs bis zu meinem Solarplexus (zumindest fühlte es sich so an). Die Hitze breitete sich aus und wurde zu einer sanften Wärme. Eingehüllt in diese Wärme wurden wir eins, wie wir da saßen und den Mond aufgehen sahen. Ich sah ihre Augen, die den Mond beobachteten. Sie blickten so traurig und weise. Sie wandte sich um und leckte mir das Gesicht, dabei hielt sie den Kopf schräg und blickte mich freundlich an. Ich küßte ihre warmen Lippen an ihren Wangen, barg meine Nase in die duften Stellen und atmete ihren Geruch. So saßen wir aneinander geschmiegt. Die Kühle und warme Emotionen umhüllten uns. Wir kommunizierten auf einer Eben, die keiner Worte bedurfte. So verging eine lange Zeit, bis wir beide gesättigt waren. Dann gingen wir zurück zum Camp und legten uns zusammen im Zelt nieder, in der Löffelstellung. Ich war geborgen in ihren starken Pranken, fühlte die Wärme ihrer Brust. Sie hatte keinen Sex gefordert, und ich hatte nicht darum gebeten, obwohl mein Verlangen groß gewesen war. Erst hielt ich noch die Vorstellung aufrecht, daß sie nur eine verspielte, kapriziöse Katze sei, aber dann erkannte ich, was wirklich geschehen war: Es war ein großen Kompliment gewesen, daß sie mir erlaubt hatte, ihr Geschlecht in der ersten Nacht zu lecken, und ein noch größeres, daß sie mit mir zum Orgasmus kam. Aber eben hatte sie mir den größten Beweis ihrer Gunst geschenkt, den sie zu geben hatte: Sie hatte sich mir spirituell geöffnet, als sie mich mit sich nahm, nur um den Mond an ihrer Seite aufgehen zu sehen. Es war für sie ein sehr persönlicher Moment und sie hatte diese ihre wertvollste Erfahrung mit mir geteilt.

Ich kann mich an den folgenden Tag nicht in normaler Weise erinnern. Ich erinnere mich an Eindrücke von Licht, Schatten und Farben, die vertraut und doch anders waren. Joe, Kari und besonders Jelly zu berühren war eine Freude. Sie bemerkten die Veränderung in meinem Verhalten. Ich erinnere mich, daß Joe mir auf die Schulter schlug und Kari mich schnell und leidenschaftlich drückte. Ja, da baute sich etwas zwischen uns auf. Vielleicht würden wir etwas miteinander tun, jetzt, wo ich als ein Anderer von diesem Ausflug zurückgekehrt war. An diesem Tag genoß ich nur jenes flirrende Gefühl.

Löwinnen streifen normalerweise tagsüber herum. Ich kann nur mutmaßen, daß Jelly durch ihre Beziehung zu ihren menschlichen Freunden so viel Interesse an nächtlichen Aktionen gewonnen hatte. Wie auch immer, als es dunkel geworden war und die Josephsons im Bett waren, gab ich gar nicht erst vor, mich ins Zelt zu legen. Stattdessen setzte ich mich auf einen Felsen und wartete auf Jellys angenehme Gesellschaft. Sie kam auch. Wir brachen auf zu der Lichtung. Ich nehme an sie wußte, daß der Mond heute später aufgehen würde. Bis dahin ließ sie mich nicht warten. Sie leckte meine Ohren und lehnte sich gegen mich. Sie patschte mit ihrer schweren Pranke auf meine Knie, als wollte sie mich zum Spielen auffordern. Ich legte meine Hand auf ihre Pranke. Sie ließ sich das einige Minuten gefallen, dann drehte ich ihre Pranke um und verschränkte meine Finger mit ihren Zehen. Es ist ein seltsames Gefühl, so Händchen zu halten mit einer Feundin in einem völlig anderem Körper. Ich fühlte die rauhen Sohlen, auf denen sie lief, schwieliges aber warmes, lebendiges und leicht staubiges Fleisch. Ihre Krallen bewegten sich hinein und hinaus, sie konnten in dieser Stellung meine Haut nicht berühren, aber ich konnte die Muskeln spüren, die die Krallenscheiden zwischen meinen Fingern bewegten. Es war für mich ein fast unerträglich intensives Gefühl.

Jelly nahm ihre Pranke zurück, rollte sich auf den Rücken und präsentierte mir ihren Bauch zum Kraulen. Das tat ich auch, streichelte ihren Bauch und ihre Zitzen und hörte sie vor Behagen seufzen und keuchen. Auch meine Hände begannen bei der Berührung mit ihrem warmen Fell und ihrer zarten Haut zu zittern. Unter meinen kurzen Hosen wurde es schon wieder warm und hart. Die Löwin seufzte und zog mich zu sich hinunter. Sie drückte mich mit einer Pranke über meine Schulter an sich. Dieses Ensemble aus rauhen Pranken, weichem Fell und sanfter Berührung war einzigartig. Irgendwie wand ich mich aus meinen Hosen und näherte mich ihr mit meinen besten Teilen. Sie bestand darauf, meinen Kopf nahe dem Ihren zu halten. Ich kam nicht weit genug hinunter, konnte nur eine feuchte Wärme spüren, die von unten zwischen meinen Schenkeln aufstieg. Sie war einfach zu groß für die Missionarsstellung, es sei denn, ich könnte sie davon überzeugen, mich entweder tiefer gleiten zu lassen oder sich zusammenzurollen. Sie hielt mich fester, als ich versuchte, nach unten zu rutschen, gerade so als sei ich ein verlorengegangenes Junges. Und sie küßte und leckte meinen Kopf. Ok, meinetwegen auch so. Ich zog mich hoch, bis ich mit ihrem Kopf auf einer Höhe war. Ihr Maul war so groß, daß ich meinen Kopf hineinstecken konnte. Langsam machte die Leidenschaft mich rasend, ich steckte mein Gesicht in ihr Maul und leckte die Zähne und die rauhe Zunge. Es schmeckte nach Spuren von Ziege und nach dem starken Geschmack von Löwenspeichel. Während dessen berührte sie mich ganz sanft mit den Zähnen, dann zog sie ihren Kopf zurück und nieste mir dick und naß ins Gesicht. Wie um sich zu entschuldigen leckte sie mich sanft wieder sauber. Sie schien mir wieder schmeicheln zu wollen, hoffentlich hatte ich mir verdient, als romantischer Liebhaber und nicht als lebender Dildo behandelt zu werden. Meine natürlich-instinktive männliche Ungeduld, die bei dem Schmusen gewachsen war, ging auf in der Befriedigung, daß man mich annahm, nur um meiner selbst willen.

Wenn einer von Euch Zoophilen, die ihr das lest, jemals die Chance bekommen sollte, die Nase eines Löwen zu lecken, so tue er das. Wenn man den ersten leichten Widerwillen überwunden hat, dann ist es ein einzigartiges, unbeschreibliches Gefühl, über dieses salzig-feuchte schwarze Fleisch zu lecken. Der Geschmack ist fast wie der ihrer Vagina. Das Gefühl ist anders, aber sehr verlockend. Ich tat es, leckte ihre schwarze, feuchte Nase, bis sie wieder niesen mußte. So neckten wir uns noch etwas, dann warf sie mich ab, stand auf und präsentierte mir ihr Hinteteil.

Ich wollte weiterschmusen. Noch war mir sehr präsent, wie angenehm es war, sie zu lecken, und so fand mein Mund, was sie mir anbot und meine Zunge leckte die Säfte der Löwin und ich schluckte sie, nahm sie in mich auf und machte sie zu einem Teil meiner selbst. Ich lag auf den Knien, war nackt und leckte an einer himmlischen Löwin! Ich tat das lange, dann arbeitete ich mich vor zu ihrem Schlitz, was ihrem anderen Ende ein Grollen entlockte. Ich stöhnte auch schon fast vor Leidenschaft, und daß mein Penis schon tropfte war mir nicht entgangen. Dann drehte sie sich um, ohne daß mein Mund den Kontakt mir ihrem Hinterteil verloren hätte und leckte zärtlich über meines, was mich fast da schon zum Überlaufen gebracht hätte. Ihre Zunge, heiß, rauh und naß, badete meine anale Spalte und tränkte meine Geschlechtsteile mit ihrem Speichel. Sie schmeckte mich, und ich schmeckte sie. Ihre Sexualsäfte tropften von meinem Gesicht und mir fiel auf, daß der Geschmack heute etwas bitterer war als letzte Nacht. Diese Herbheit ließ mir den Geschmack noch erregender erscheinen. Ich saugte an ihr mit Elan und sie leckte mein Hinterteil Endlich hielt ich es nicht mehr aus. Sie stand sehr still, nicht kauernd wie es normal wäre sondern bequem fast in Bauchhöhe, als ich fast mit einem Stoß in sie eintauchte. Nach drei Stößen war ich ganz drin und mein Sack rieb an dem langen weichen Schlitz unter der tiefen Öffnung. Ich war Liebe und Lust, zusammen mit der perfekten animalischen Geliebten. Sobald ich ganz eingedrungen war stieß sie zurück und sang vor Freude, ein leises warmes Grollen, das die Luft mit Liebe füllte.

Ich erinnere mich daran, als sei ich immer noch dort. Wir waren jenseits von Zeit und Raum, stießen gegeneinander und prallten wieder zurück, nur um uns von Neuem zu vereinen in heißer, schlüpfriger Extase. In ihrer Vagina waren harte Muskelringe und ihre Wände schienen geformt, das Glied des männlichen Löwen mit seinen Widerhaken festzuhalten. Diese seltsame Form und die Ringe erregten mich mehr als eine normale, glatte Vagina. Ich versuchte gar nicht erst, mich zurückzuhalten, sondern ritt auf den heißen Wellen der Lust in sie hineien und aus ihr hinaus, glitt vor und zurück und erfühlte jede Nuance in der Beschaffenheit ihres heißen Fleisches und ihrer cremigen Säfte. Wir waren ein Fleisch, teilten das heiße pulsierende Glühen zwischen uns. Sie kam zuerst zum Orgasmus, brüllte wie in der Nacht zuvor, aber lauter und leidenschaftlicher. Ich ging mit ihr durch die Zuckungen ihres Orgasmus und ergoß mich in sie, ein körperlicher Ausdruck unserer schon erreichten geistigen Verschmelzung. Jetzt aufzuhören war undenkbar. Wir liebten uns, bis meine Knie unter mir nachgaben. Als ich kam, lag sie an mich gepreßt und leckte mein Gesicht. Aber die Nacht war noch lang. Ich leckte sie wieder, schmeckte meinen Samen in ihr, dann bestieg ich sie wieder und wieder, mein letzter Orgasmus war sogar noch stärker, obwohl ich schon nichts mehr in mir hatte. Dann schliefen wir bis fast zur Morgendämmerung, erschöpft und glücklich.

Als wir ins Camp zurückkamen waren Joe und Kari schon wach und auf den Beinen. Kari lächelte und sagte: "Die beiden Turteltäubchen sind wieder da! Joe, wir wollen ihnen einen warmen Empfang bereiten." Diese "Turteltäubchen"-Bemerkung ging mir wieder durch wie ein Stromstoß, ich fühlte mich ein wenig schuldig, aber gegen das Gefühl von Wärme und Zufriedenheit in mir kam das nicht an. Diese Nacht war jeden Ärger, der noch kommen könnte, wert gewesen. Jelly die Löwin fühlte sich anscheinend auch überhaupt nicht schuldig. Zufrieden, fröhlich und verspielt tanzte sie um ihre zumindest theoretischen Herren und Herrin herum.

Die Josephsons hatten mein Lieblingsfrühstück gemacht und ein besonderes Leckerchen für Jelly, ein wenig Toast mit Marmelade und etwas gekochtes Ziegenfleisch. Die Botschaft war klar, aber aus der lang geübten Gewohnheit, meine zoophilen Beziehungen diskret zu behandeln, sagte ich erst einmal nichts. Schließlich ergriff Joe das Wort: "Es freut mich, daß Du und Jelly so gut zusammen passsen." Bei Wort "zusammen passen" zuckte ich zusammen und hätte mich fast an meinem Biscuit verschluckt.

Ich dachte an eine Entschuldigung, sagte dann aber: "Nun, äh, ja, sie ist eine richtige Lady."

"Sie ist auch eine richtige Frau, Jonesy. Das weißt Du doch jetzt, oder?"

Vorsichtig antwortete ich: "Kann wohl sein."

Kari lachte und sagte: "Entspann Dich, Jonesy, Du bist hier unter Feunden. Wir verstehen, daß Du eine sexuelle Beziehung mit Jelly eingehen willst. So freundlich und sexy, wie sie ist, wer würde das nicht?"

Ich war erleichtert. Ich kannte die Josephsons lange genug um ihnen zu glauben, wenn sie meinten, sie sähen alles eher entspannt. "Tut mir leid, Leute."

"Was denn?" antworteten sie fast im Chor.

"Daß ich Geheimnisse vor Euch hatte."

"Ach weißt Du, wir hatten vor Dir auch Geheimnisse," sagte Joe. "Ich weiß, daß Du sexuelle Beziehungen zu Tieren hast, seit ich Dich kenne, aber ich habe nie darüber gesprochen. Weißt Du, ich war schon mit Kari verheiratet und dachte, sie würde das nicht verstehen. Stell Dir meine Überraschung vor, als ich sie mit dem Welpen zwischen den Beinen beim Liebesspiel fand."

"Da war die Überraschung wohl ganz auf ihrer Seite," sagte ich und mußte beim Gedanken daran lächeln.

"Ich war so perplex daß ich die arme Jelly auf den Boden schubste und anfing zu weinen. Joe mußte sie zurückrufen und mir auf den Bauch legen und uns beide dann lieben, bis wir sicher waren, daß er uns nicht böse war. Danach waren wir beide mit ihr zusammen. Gerade als ihre Zunge zu rauh wurde, mich zu lecken, war sie so groß, daß wir meinten, Joe könne sie jetzt besteigen."

"Ihr wußtet das von mir und habt nie etwas gesagt?"

"Wir dachten uns, daß, weil wir Dich kannten, der erste Kontakt mit einer Löwin ein persönliches Abenteuer zwischen Euch beiden sein sollte. Auf Euch alleine gestellt, würde es eine Verbindung allein zwischen Euch beiden sein und nicht, um uns einen Gefallen zu tun. Ich bin überrascht und erfreut, daß Ihr so schnell zueinander gefunden habt."

"Ja, sie ist zu charmant, als daß man lange vor ihr Angst haben könnte."

"Oder ihr widerstehen könnte" führete Joe den Satz für mich zu Ende. "Ihr Verlangen nach Aufmerksamkeiten ist ziemlich ansteckend. Es zu erfüllen ist ziemlich zwingend. Kari und ich dachten uns, daß sie schon wissen wird, was sie tut, als sie mit Dir aufs Feldbett stieg. Als ihr die erste Nacht spazieren wart, waren wir uns noch nicht sicher. Aber als ihr heute Morgen zurückkamt, war es offensichtlich, daß ihr Euch gepaart hattet. Sie ist ungeheuer selbstzufrieden und aufgedreht, wenn sie sich gepaart hat, ob nun mit einem Löwen oder mit einem Menschen."

Wie hätte ich den Zauber jener zweiten Nacht erklären können? Nur jemand, der es auch erlebt hatte, hätte es wirklich verstehen können. Die erste Nacht hatte sie mich körperlich geliebt, auf spielerische, fast oberflächliche Weise. In der zweiten Nacht hatte sie mir eine Tiefe der Seele offenbart, wie ich sie nie bei einem großen Raubtier vermutet hätte. In der dritte Nacht waren unsere Körper und Seelen verschmolzen, in einer blendend hellen Entladung, die alles davonfegte und nur uns beide übrig ließ. Aber ich mußte nichts erklären. Joe und Kari wußten genauestens Bescheid, sie hatten die Löwin auf ihre Art zu ihrer Zeit erfahren. Wie konnte nun die Bindung zwischen uns vieren aussehen?

Natürlich verbrachten wir den Rest meiner Zeit dort zusammen und mit Jelly. Wenn sie da war, stand Jelly natürlich im Mittelpunkt. Der Tag der Abreise kam, und ich wollte nicht. Wir hatten so viel geteilt, daß ich glaubte, nicht ohne den Geruch einer Löwin auskommen zu können. Als ich dann gehen mußte, blickte Jelly so betrübt wie Joe und Kari. Und auch ich konnte meine Taurigkeit sicher nicht verbergen.