Neko

Ich fand das Kind als ich den Spuren einer Räuberbande folgte, die anscheinend auch mit Orks und sogar Goblins gemeinsame Sache machten. Nach zwei Tagen erreichte ich ein Fünfzigseelendorf, schon vom weiten konnte ich die Schreie einer Person hören.

Ich rannte los. Auf dem Dorfplatz bot sich mir ein schreckliches Bild. Überall lagen Tote, überwiegend Frauen und Kinder, blutüberströmt, gequält und geschändet. Der Anblick versetzte mir einen schmerzhaften Stich ins Herz. Anscheinend waren die Männer bei der Verteidigung erschlagen und niedergestreckt worden, denn sie lagen auf den Wegen die zum Dorfplatz führten. Die, die nur verwundet worden waren, die Kranken und Alten waren anscheinend vor den Augen der Frauen und Kinder hingerichtet worden, sofern man das überhaupt so nennen konnte. Wieder hörte ich einen gequälten Schrei voll Schmerz, Angst und Ekel.

Ich rannte weiter, bog um eine Ecke, dort sah ich den Ursprung der Schreie und blieb wie angewurzelt stehen. Zehn Schritt vor mir lag ein Mädchen, keine Zehn Götterläufe alt, auf der Leiche einer Jungen Frau, anscheinend die Mutter der Kleinen. Haß brodelte in mir auf als ich die Gestalten sah die um sie herum standen. Einer der Schänder, es war ein Mensch, sah grinsend und geifernd auf das Mädchen herab und schlug gerade mit einer dornenbesetzten Peitsche auf den entblößten Körper, was die anderen Umstehenden zu lautem Gegröle animierte. Das war schon schlimm genug, doch etwas anderes drohte mir förmlich das Herz in der Brust zu zerreißen. Anscheinend hatten die anderen Räuber ihren Spaß schon gehabt, denn sie hatten das Mädchen ihren Verbündeten überlassen. Gerade macht sich eine Ork über den blutüberströmten Leib des Mädchens her, während ein Goblin damit beschäftigt war das Gesicht der kleinen abzulecken. Auch wenn das kaum möglich war lebte das Mädchen noch, schien aber keine Kraft mehr zum schreien zu haben, denn sie wimmerte nur noch und verlor dann doch, den Göttern sei Dank, das Bewußtsein. Dies schien die Schänder zu verärgern und der Eine ließ wieder seine Peitsche niedersausen, die erneut einen blutigen Riß in der nackten Haut des Mädchens zurückließ.

Sie öffnete wimmernd die Augen und blickte mit tränenverschleierten Augen in meine Richtung. Unsere Blicke trafen sich und mein Herz zersprang. Langsam legte ich zwei Finger meiner Hand auf mein Herz, ich wünschte nicht den Tot der Schänder, oh nein, sie sollten leiden, so leiden wie die Kleine. Die Kräfte die mich durchflossen sammelten sich. Langsam senkte ich die Hand und deutete anschließend auf den Ork.

Meine Kräfte konzentrierten sich auf einem Punkt und ich ließ sie fließen, schleuderte sie dem Abschaum entgegen. Mehrere Eislanzen brachen aus meinen Fingern hervor und durchbohrten die Gegner.

Ich spürte wie eisige Kälte meinen Arm empor kroch und die starken Kräfte, die ich freigelassen hatte, meinen Körper in Mitleidenschaft zogen, doch das war mir gleich. Bis auf den Mann mit der Peitsche und dem Ork brachen alle, sich im Todeskampf windend, zusammen. Die Beiden anderen drehten sich zu mir herum und sahen mich aus hervorquellenden Augen an. Der Ork versuchte aufzuspringen und fortzulaufen. Es blieb bei dem Versuch.

Meine Eislanze hatte sein Bein durchschlagen und fast abgetrennt. Er wimmerte vor Schmerz und sah mich mit angsterfüllten Augen an. Der Mann hatte seine Peitsche fallen gelassen und sah mich voller Schrecken an, als ich mich in Bewegung setzte. Er versuchte seinen Arm, mit dem er die Peitsche geschwungen hatte, loszureißen, doch meine Eislanze hatte ihn an der Mauer festgenagelt.

„Oh nein“ sprach ich „ihr werdet mir nicht entkommen. Für diese Tat werdet ihr noch nach eurem langsamen qualvollen Tod büßen, dafür werde ich sorgen.“ Ich beugte mich über das Mädchen und berührte es sacht mit der Hand.

„Es ist vorbei ruh dich aus.“ Sie versuchte zu lächeln, verlor aber fast augenblicklich das Bewußtsein.

Ich ließ meine Kräfte in den geschundenen Leib fließen.

Sie war fast tot, nur ein sehr starker Wille hatte sie noch am Leben erhalten.

Meine Kraft schloß innerhalb weniger Augenblicke die Wunden ihres Körpers, doch die Heilung der Wunden die sich tief in ihre Seele gegraben hatten würde ungemein schwierig werden. Nach dem ich das Mädchen geheilt und in Schlaf versetzt hatte, wand ich mich dem Abschaum zu. Die beiden blickten mich aus panischen Augen an.

„Und nun zu euch. Ihr werdet leiden, unendlich leiden, für das, was ihr getan habt. Höllenpein.“ sprach ich und im nächsten Augenblick wanden sich die beiden in Agonie. Nachdem ich das Mädchen in eine Decke gehüllt hatte trat ich mit ihr und den beiden Anderen die Reise zu meinen Lager an. Nachdem ich die Beiden bestraft hatte (oh ihr Götter, möge die Strafe nicht zu grausam gewesen sein) nahm ich die Kleine mit zu mir nach Hause, denn das Massaker im Dorf hatte sonst niemand überlebt. Wie ich erwartet hatte, stellte es sich als äußerst schwierig heraus die Seele der Kleinen zu heilen, denn ich benötigte allein zwei Tage um ihren Namen zu erfahren.

Sie hieß Korinna und lebte mit ihrer Mutter in dem Dorf. Doch die Wunden an ihrer Seele waren so schlimm, dass ich nur einen Weg wusste, sie zu heilen, doch den wollte ich nur ungern beschreiten, denn es war immer mit Risiken verbunden die Erinnerung von jemanden zu löschen. Ein anderes Problem war das sich Korinna ständig versuchte selbst zu verletzen.

„Dieser Körper ist verdorben und schlecht er darf nicht mehr leben“ sagte sie einmal. Vorerst versetzte ich sie wieder in Tiefschlaf und dachte über das Problem nach. Am nächsten Tag erreichte mich Diras Hilferuf und ich zog aus um sie zu retten, fand aber nur noch ihre sterbende Vertraute vor. von Nera einem Luchs und Vertraute einer Dienerin Saturias. Eines Tages im Boron erreichte mich ein Hilferuf von Dira einer Tochter Saturias mit der mich eine lange Freundschaft verband. Leider kam ich zu spät um Dira zu retten.

Sie war von einer Abordnung der Praioskirche zusammen mit einer Reihe von Anderen verbrannt worden. Voll Trauer ging ich zu Diras Haus. Hatte ich nicht schon genug Probleme zu lösen? Dort angekommen fand ich nur noch die schwelenden Überreste des Hauses vor. Niedergeschlagen wandelte ich zwischen den Trümmern umher, viele glückliche Stunden hatte ich hier verbracht. Ein Mitleid erregender Laut erregte meine Aufmerksamkeit und nach kurzem Suchen fand ich auch die Ursache, es war Nera die Vertraute Diras.

Ich nahm mich Nera an, sie hatte sich zurück gezogen um zu sterben. Nach stundenlanger Unterhaltung und etwas Kraft gelang es mir Nera’s Lebenswillen für den Moment zu erhalten, doch sie war einsam.

Sie brauchte einen weiteren Geist, der die Leere ausfüllte, die Diras Tot hinterlassen hatte, sonst würde sie bald sterben.

Ich hatte eine Idee, wie ich sie retten und gleichzeitig auch Korinna helfen konnte, auch wenn mir diese Möglichkeit nicht sehr behagte. Nach langem Überlegen entschloss ich mich schweren Herzens den Beiden die einzige Möglichkeit die ich sah, zu erläutern. Nach dem ich Beide aus dem Tiefschlaf geweckt hatte, erzählte ich von dem Ausweg, den ich sah. Korinna erzählte ich, dass ich ihre Erinnerung an das Erlebte löschen würde, doch dass es damit nicht getan war, denn die Abscheu vor ihren Körper war mittlerweile schon zu tief verwurzelt um sie zu entfernen.

Ich erklärte ihnen, dass ich die einzige Möglichkeit für beide zu leben, darin sah sie zu verschmelzen, körperlich wie auch geistig. Doch das war ihre Entscheidung, und wenn auch nur eine von Beiden nicht einverstanden war, würde ich sie nicht verwandeln, auch das machte ich ihnen klar. Anschließend ließ ich die Beiden allein, für eine sehr lange Zeit. Irgendwann kam Korinna mit Nera auf dem Arm zu mir und beide nickten nur zustimmend.

„Gut, ich werde bald soweit sein und ihr solltet solange noch etwas schlafen“ sagte ich schweren Herzens. Wieder nickten beide und ich brachte sie zurück ins Schlafzimmer. Dort ließ ich sie, nachdem ich Großteile der Erinnerung Korinnas getilgt hatte, wieder schlafen.

Ich löschte nicht alles, denn das hätte bedeutet, ihr auch alle Erinnerungen an ihre Familie und vorheriges Leben zu nehmen.

Ich ließ nur die Erinnerung an den Tot ihrer Familie und die Zerstörungen ihres Dorfes, löschte diese Erlebnisse aber bis auf wenige Bilder aus, denn sonst würden Fragen in ihr zurückbleiben, wie die nach ihrer Mutter und Freunden. Leider gelang es mir nicht, alle Erinnerungen an die Schändung auszulöschen, denn diese hatten sich tief in das Unterbewußtsein gegraben.

Sie waren zwar vergessen, konnten aber bei Schlüsselerlebnissen wieder zum Vorschein treten. Die Götter mögen dieses um der Beiden Willen verhindern. Die Prozedura der Verwandlung will ich hier nicht näher erläutern, deshalb werde ich an dieser Stelle mit den Erlebnissen der folgenden Zeit fortfahren. Nach der Verwandlung brachte ich Neko, so hatte ich sie genannt, ins Bett. Es würde noch eine Weile dauern bis sie erwachte und so konnte ich noch etwas nachdenken und vor allem Kraft schöpfen.

Ich ließ meinen Blick über den kleinen Körper wandern, er war mir sehr gut gelungen. Er hatte die grazile und schöne Form eines Menschen, gepaart mit wilden und edlen Zügen der Wildkatze. Bei dem Anblick erwachten Gefühle in mir, für die ich mich schämte und die ich in einen tiefen, dunklen Winkel meiner Seele verbannte und in Ketten legte.

Ich schreckte aus dem Halbschlaf, in den ich versunken war, denn Neko hatte sich bewegt! Ich sah aus dem Fenster, es war schon spät geworden, die Sonne stand bereits hoch am Himmel. Wieder rührte sich Neko und ich betete, dass sie die Verwandlung auch geistig gut überstanden hatte; doch irgendwie hatte ich das Gefühl das sie dies hatte. Zwischen uns schien eine Verbindung entstanden zu sein, dessen Ursprung ich noch nicht ganz verstand oder erklären konnte.

Neko öffnete schlagartig die Augen, ihr Blick flackerte. So etwas hatte ich erwartet, und so war ich auch nicht überrascht, als sie sich mit einem Schrei auf mich stürzte und ihre Klauen in meine Schulter grub.

Sie hatte panische Angst und war total verwirrt, aber wie sollte es auch anders sein? Ich ließ sie gewähren und begann beruhigend auf sie einzureden. Nach einer Weile klärte sich ihr Blick und sie hörte auf blutige Wunden in meinen Körper zu schlagen.

Ich lächelte sie an und in ihren Blick trat Erkenntnis. Voll Schrecken blickte sie ihre blutigen Hände an und sah dann wieder zu mir. In ihren Augen sah ich Scham und wieder Furcht.

„Es ist schon gut du brauchst keine Angst zu haben“ sagte ich beruhigend „Aber, aber...

Ich...“ stammelte Neko, ihre Stimme brach fast „ich habe dich verl...“ nun brach ihre Stimme endgültig und sie begann zu schluchzen.

„Ich sagte doch, es ist gut“ sagte ich sanft und streckte ihr meine Hand entgegen. Ängstlich wich Neko vor mir zurück. Mit meiner Kraft heilte ich meine schlimmsten Wunden, nur einige rote Striemen bleiben zurück.

Neko blickte auf meine entgegengestreckte Hand und berührte sie sacht mit der ihrigen, damit war der Bann gebrochen.

Sie fiel mir um den Hals und ließ ihren Tränen freien lauf. Ein wenig überrascht nahm ich sie in die Arme und strich ihr beruhigend über den Kopf. Was an diesem Tage noch beredet wurde und geschah sei hier nicht niedergeschrieben, nur soviel sei gesagt: dass Neko sich dafür entschied die Erinnerung an die Verwandlung, eine gräßliche, auch wenn sie ihre Entscheidung nicht bereute, wie sie beteuerte, aus ihrem Gedächtnis löschen zu lassen. Ihr neuer Name gefiel ihr, auch wenn sie damit nicht sehr viel anfangen konnte. Wie auch? Dass Neko Katze bedeutet, wissen außer mir vielleicht noch zwei weitere Aventurier.

Neko sagte ich nur wie ich eigentlich auf den Namen kam. NEra und KOrinna also NEKO. Am Abend löschte ich ihre Erinnerung, wie sie es sich gewünscht hatte und ersetzte sie durch eine andere die ich vorher mit ihr abgesprochen hatte. Von diesem Tag an glaubte Neko, dass sie von den Göttern geschaffen wurde um zwei Leben zu retten und eine wichtige Aufgabe zu erfüllen.

(Dem der das hier lesen sollte bitte ich: bei allem was euch heilig ist, zerstört diese Geschichte nicht, es würde nur unnötig Leid und Schmerz verursachen)

In den folgenden Monden erfuhr ich praktisch alles von Neras und Korinnas vorherigem Leben und gemeinsam erforschten wir ihre Fähigkeiten. Das Erste, was wir noch am Vortag feststellten, war das ihr Speichel, wie bei vielen Tieren, eine heilende Wirkung hatte. Wie wir das feststellten wird an dieser Stelle einfach mal übergangen, auf jeden Fall sind die Striemen die Nekos Krallen hinterlassen hatten noch am selben Tag verschwunden.

(Mögen die Götter mir verzeihen)

Wie von mir angestrebt, zeigte sie vor allem im Wald ungeahnte Fähigkeiten, die sie zum Teil wohl von Nera geerbt hatte. Bei den häufigen Ausflügen brachte ich ihr auch einiges über die Tier und Pflanzenwelt bei. Vor allem im Bezug auf Tiere besaß Neko ein magisches Talent, denn sie konnte sich mit ihnen verständigen, auch wenn sich dieses auf der Basis von Bildern geschah, ähnlich „dem Sinnen fremder Wesen“ der Elfen.

Sie besaß scharfe Sinne die, die eines Menschen und sogar manchen Elfen der Au übertrafen. Die Zeit die wir nicht in der Natur verbrachten, was zugegeben nicht sehr viel war, nutzte ich um Nekos Geist zu schulen.

Ich brachte ihr neben dem Lesen und Schreiben auch andere wichtige Dinge bei, auch wenn sich ihre Begeisterung für das theoretische Wissen arg in Grenzen hielt und so mancher Unterrichtstag nach wenigen Stunden in einem ausgedehnten Ausflug in den Wald endete. Irgendwie hatte Neko eine Art an sich, eine Bitte zu äußern die es sehr schwer machte ihr zu widerstehen. Einem Wissensgebiet aber widmete sich Neko mit einer nie erwarteten Leidenschaft. Und zwar dem Wissen um die Götter, ihrer Riten und Tugenden. Anscheinend hatte die Geschichte ihrer Erschaffung, die wir ausgewählt hatten, bei Neko einige unerwartete Interessen geweckt. Jeden Tag mußte ich ihr mindestens zwei Stunden lang über das Wesen der Götter und ihrer Heiligen erzählen. Vor allem Tsa, als Göttin des Lebens und der Schöpfung, und Rondra, die Löwengöttin und Führerin der Alveranischen Heerscharen, hatten es ihr angetan. Jeden Abend vorm schlafen gehen bat und drängte sie mich so lange, bis ich eine weitere heroische Tat von Leomar, Lutisana, Ardare oder Thalionmel erzählt hatte. Ein, nicht gerade unerheblicher Teil, dieser Nachtgeschichten handelte von Derya von Waldstein, Rondrageweite des Tempels zu Neetha einer guten alten Freundin und Kampfgefährtin von mir. Dieser überraschende Eifer Nekos hatte eine sehr positive Begleiterscheinung, denn ihrer Meinung nach widmete ich diesem Thema bei weitem nicht genug Zeit und so machte sie sich mit Feuereifer daran, das Lesen und Schreiben zu erlernen, um die vielen Folianten und Manuskripte selbst lesen zu können. Nur vom Wesen der Göttin Rahja, möge sie mir dieses Verzeihen, lehrte ich Neko nur recht oberflächlich und allgemein, und ihr schien dies auch zu genügen.

(Doch die Götter wissen, ich hatte meine Gründe)

Die Jahre vergingen und Nekos Wissen wuchs genau wie ihre Fähigkeiten im Umgang mit Dolch, Florett und Kampfstab, auch wenn ihr letzter nicht besonders zu liegen schien.

Neko entdeckte mit der Zeit auch viele verborgene Fähigkeiten die in ihrem langsam erblühenden Körper steckten.

Sie beherrschte ihn perfekt und entwickelte eine Gewandtheit und Geschicklichkeit, die die meinige bei weitem übertraf.

Neko entwickelte sich mit den Jahren zu einer feurigeren und leidenschaftlicheren Anhängerin der Zwölf Götter und ihrer Lehren, als ich es in meinem ganzen Leben war und vermutlich sein werde. Ein Problem stellte sich jedoch mit der Zeit, denn einige meiner Künste vertragen sich nicht besonders gut mit den Lehren der Götter. Noch gelang es mir das entsprechende Wissen vor ihr zu verbergen, doch vor Nekos wachsender Fähigkeit auch andere Sprachen als Garethi zu lesen und dem noch nicht gestillten Wissensdrang war nichts wirklich sicher. Und noch ein weiteres Problem stellte sich mit den Jahren.

Neko wurde älter und ihr Körper begann zu erblühen. In der ersten Zeit nach ihrer Verwandlung hatte ich versucht sie zu überreden, sich etwas zum anziehen auszuwählen, doch das wollte sie nicht.

„Das will ich alles nicht. Es kratzt und stört“ sagte sie nachdem sie vom tulamidischen Seidengewand über nivesische Pelzkleidung bis zur einfachen Robe und Tunika alles anprobiert hatte.

„Außerdem brauche ich das nicht, ich hab doch mein Fell.“ Damals ließ ich es dabei bewenden, doch mit den Jahren erblühte Nekos Körper und ganz allmählich wurde sie zur Frau. Mir fiel es immer schwerer die Tür zu jenem dunklem Teil meines Geistes, in dem ich damals meine Gefühle verbannt hatte, verschlossen zu halten.

Ich mußte unbedingt mit ihr darüber sprechen. Dieses Gespräch möchte ich hier niederschreiben um einige der folgenden Ereignisse vielleicht verständlicher zu machen. Eines Abends entschied ich mich endgültig mit ihr darüber zu reden. Nach dem ich angeklopft hatte, betrat ich Nekos Zimmer.

Sie lag auf dem Boden und spielte gerade mit einigen kleinen Glöckchen die sie damals vom Tanzgewand einer Sharisad, die in meinem Hause zu Gast gewesen war, gemopst hatte. Aus Ermangelung einer Alternative setzte ich mich auf ihr Bett „Neko ich muß mit dir reden“ sagte ich ernst.

„Worüber denn? Wenn es darum geht, dass ich noch wach bin, ich bin noch nicht müde.“ Ich lächelte, das sagte sie jeden Abend.

„Nein darum geht es nicht“ sagte ich und senkte den Blick. Überrascht sah Neko auf, ihre Ohren zuckten.

Sie hörte sogar auf mit den Glöckchen zu spielen. Anscheinend merkte sie, dass es etwas wichtiges war, über das ich mit ihr reden wollte.

„Es geht um dich“ begann ich und hob wieder den Blick.

Sie setzte sich auf und musterte mich mit neugierig, fragenden Blicken. Mein Blick schweifte über Neko und ich schluckte.

„Du mußt dir jetzt wirklich mal etwas zum anziehen aussuchen“ sagte ich mit belegter Stimme.

„Warum?“ fragte sie verständnislos.

Ich räusperte mich, es fiel mir schwer mit Neko darüber zu reden, wenn sie so vor mir saß.

„Du mußt deinen Körper bedecken.“ „Warum?“ fragte sie mit ihrer jugendlichen Unschuld.

Ich seufzte „dein Körper beginnt sich zu verändern, er erblüht zu wahrhaft rahjagefälliger Schönheit.“ „Was meinst du damit vardha? Und was bedeutet rahjagefällige Schönheit? Rahja ist doch die Göttin der Verliebten, oder?“ fragte sie und legte den Kopf schräg, ihre leuchtenden Katzenaugen sahen mich fragend an.

„Das ist richtig, aber...“ ich brach ab, warum hatte ich nur dieses Wort gewählt, es war wie verhext denn mir fielen nicht die passenden Worte ein, anscheinend wollte es jemand nicht.

„Auf jeden Fall mußt du Dir morgen etwas zum anziehen aussuchen, darüber werden wir nicht diskutieren und nun geh ins Bett, es ist schon spät.“ Neko nickte etwas enttäuscht, sie wollte noch etwas fragen, das sah ich ihr an, doch sie merkte wohl wie unangenehm und ernst mir die Sache war, deshalb schwieg sie. Mit einem dankbaren Lächeln strich ich ihr über den Kopf. Liebevoll leckte Neko mir die Hand und schnurrte leise.

Ich spürte wie etwas versuchte sich von seinen geistigen Ketten zu befreien, schnell verließ ich das Zimmer. Am nächsten Morgen begann Neko in der Kleiderkammer, die ich für Arania und sie geschaffen hatte, aber auch seit einer geraumen Weile von Lysandra benutzt wurde, nach etwas zum Anziehen zu suchen. Lysandra leistete mir beim warten Gesellschaft und ich nutzte die Zeit mich etwas mit ihr zu unterhalten. An dieser Stelle werde ich erst einmal ein wenig über Lysandra der jungen Halbelfe, die seit der Erschaffung des Turmes hier lebte, berichten da sie bisher keine Erwähnung fand und es vielleicht von Interesse sein könnte. Als ich von einer meiner letzten langen Reise zurückkehrte, kam Arania zu mir und sagte mir das sie in meiner Abwesenheit im Wald ein Baby gefunden hatte und es aufgenommen habe. Es sei eine Halbelfe die wohl ausgesetzt worden war und ich glaubte ihr. Auf jeden Fall überredete sie mich das Kind aufzunehmen und später als Schülerin ausbilden zu dürfen. Zwar half ich etwas aber den Grossteil der Ausbildung übernahm Arania da ich zur selben Zeit Abu el Mott und später auch Neko ausbildete. Irgendetwas war seltsam an Lysandra, ich fühlte mich auf eine seltsame Weise mit ihr verbunden, ähnlich wie zu Neko und doch anders. Nach einigen Stunden verkündete Arania, mit einem schelmischen Blitzen in den Augen, das Neko etwas gefunden habe.

(Sie schien um meine Gefühle zu wissen, auch wenn sie mich bisher noch nicht direkt darauf angesprochen hatte. Ich konnte kaum etwas vor ihr verbergen)

Ich war gespannt und auch Lysandra blickte voller Erwartung zur Tür, doch Aranias Blick weckte eine böse Vorahnung in mir. Das leise klingeln von Schellen drang an mein Ohr, als Neko den Raum betrat. Wiedereinmal versuchte etwas sich von den unsichtbaren Ketten zu befreien in die ich es gelegt hatte. Aus Aranias Augen sprach der Schalk, während sie mich liebevoll anlächelte.

Sie kannte mich gut und machte sich manchmal eine Freude daraus mich zu necken.

Neko wirkte einen Augenblick irritiert, meine Überraschung war wohl deutlich auf meinem Gesicht zu sehen, strahlte dann aber wieder vor Freude.

„Und was meinst du vardha?“ rief sie fröhlich und drehte sich im Kreis.

Sie hatte ihren Körper in das Gewand einer Sharisad gehüllt. Die bunten, durchscheinenden Seidentücher flatterten um ihren Körper und die Fußschellen klingelten.

„Du siehst wunderschön aus meine kleine Wildkatze“ sagte ich mit belegter Stimme. Freudestrahlend sprang sie auf mich zu und umarmte mich. Erneut versuchte sich etwas in mir zu befreien, doch ich konnte es wieder bezwingen. Doch wie lange konnte ich es noch halten? „Ich danke dir vardha!“ Liebevoll strich ich über ihr Haar.

„Bekomme ich noch mehr Glöckchen für meine Sachen?“ bat sie.

„Wenn du willst werde ich dir gerne noch welche besorgen“ sagte ich und riss im nächsten Moment die Augen auf als Neko mich liebevoll küsste. Oh du kindliche Einfalt und Unschuld! „Doch nun entschuldigt mich, ich muß etwas an die frische Luft.“ Enttäuscht blickte Neko mich an als ich sie behutsam zu Boden sinken ließ und aufstand, doch schnell lies sie sich von Lysandra ablenken die begeistert auf sie einredete und an ihren Sachen zupfte. Als ich an Arania vorbei ging berührte sie mich sacht an der Schulter und hauchte mir ins Ohr „Gefällt sie dir so?“ Ihre Augen blitzten schelmisch.

„Du bist ein durchtriebenes Biest. Macht Dir das Spaß?“ zischte ich. Arania war von Anfang an dagegen gewesen Neko vorerst nicht über Rahjas Künste und Gaben zu erzählen.

„Natürlich“ sagte sie und küßte mich auf die Wange, ernster fuhr sie fort „Neko wird zu einer Frau, sie hat ein Recht darauf alles über Rahja und ihre Gaben zu erfahren. Außerdem hatte sie schon einige Fragen an mich gehabt. Du liebst und begehrst sie doch, oder irre ich mich da?“ fragte sie und musterte mich mit ihren warmen goldgesprenkelten Elfenaugen. Mein Blick verdüsterte sich.

„Neko ist wie eine Tochter für mich. Solche Gefühle gehören sich nicht für einen Vater“ antwortete ich zerknirscht.

„Laß sie doch entscheiden.

Sie ist nun bald erwachsen und sollte für sich selbst entscheiden was sie will“ sagte sie und sah mich liebevoll an. Wieder einmal wurde mir bewusst warum wir uns entschieden hatten gemeinsam zu leben. Arania fuhr fort während wir beide Neko zusahen, wie sie sich, begleitet von Lysandras fröhlichen Lachen, über den Boden rollte und mit einem großen Wollknäuel spielte, diese Dinger hatte sie schon im ganzen Turm verteilt.

„Sieh es ein, du kannst die Zeit nicht anhalten“ flüsterte sie liebevoll und strich über mein Gesicht „nicht für immer.“ Ich sah ihr tief in die grundlosen Augen, dort sah ich so etwas wie Mitleid und Verständnis für mich, aber auch die Entscheidung Neko alles zu erzählen, auch ohne meine Zustimmung.

Ich war wütend, aber natürlich hatte sie Recht, was meine Wut jedoch kaum minderte. Wortlos drehte ich mich um und ging, auch meine Entscheidung stand fest, ich würde Neko nichts erzählen und auch nichts davon sagen was in mir vorging, Arania hatte es verstanden und akzeptiert.

Ich ließ die drei allein.

Sie hatten viel zu besprechen. So ging ich in die Bibliothek und hob das Siegel, das ich über die Schriften der Göttin Rahja, möge sie mir dies verzeihen, gelegt hatte auf.

Ich schüttelte den Kopf. Für das Übrige würde, über kurz oder lang, Nekos Neugierde sorgen, dessen war ich sicher. Am nächsten Morgen beim Frühstück wirkte Neko sehr verwirrt und grübelte still vor sich hin.

„Was für Dinge möchtest du denn haben meine kleine Wildkatze?“ fragte ich, auch um sie etwas abzulenken, das Gespräch hatte sie sicherlich verwirrt.

Neko blickte auf und ihre Augen weiteten sich vor Freude „Ich darf mir wirklich etwas wünschen?“ fragte sie überrascht.

„Ja, sag mir nur was du willst“ sagte ich lächelnd.

„Nimm mich mit.

Ich möchte einmal eine Stadt sehen.

Ich will alles sehen und mir selbst etwas aussuchen!“ bat sie freudestrahlend.

Ich erstickte fast an meinem Essen und blickte Arania an, doch sie hatte mit dieser Idee nichts zu tun, das sah ich, was aber nicht bedeutete, das sie sie nicht begrüßte.

„Du bist noch zu jung um in die Stadt zu gehen“ sagte ich ausweichend.

„Biiiiitteeeee“ flehte Neko. Wir diskutierten noch eine Weile bevor wir aufbrachen.

Ich konnte Neko einfach keine Bitte abschlagen und außerdem hatte sie Rückendeckung von Arania erhalten. Die einzige Bedingung, die ich gestellt hatte war, dass Neko sich etwas anderes anzog.

Ich ließ ihre Beschwerden und Einwände nicht gelten und nach einer Stunde hatten wir es geschafft Neko in das Tuchgewand einer typischen Novadi zu stecken.

„Das ist unbequem“ maulte sie, während sie an den Tüchern herum zupfte.

„Ich weiß aber du wirst dich daran gewöhnen. Du mußt deinen Körper verhüllen wenn wir in die Stadt gehen, so leid mir dies tut“ sagte ich während ich meinen dienstbaren Luftdschinn rief.

„Aber warum? Und vor allem warum muß ich meinen Schwanz in den Kleidern verstecken? Das ist so unbequem“ maulte sie.

Ich sah wie Neko versuchte ihren Schwanz aus den Sachen zu schlängeln und maß sie mit einem strafenden Blick, was sie auch trotzig innehalten ließ.

„Wie gesagt tut es mir leid. Doch wenn dich die Leute sehen würden, gerieten sie in Aufruhr vielleicht sogar Panik.“ Neko sah mich verständnislos an „Aber warum denn?“ fragte sie.

„Du siehst anders aus als sie und alles was anders und fremd ist fürchtet der Mensch. Dies ist traurig, doch leider nicht zu ändern. Du wirst ständig für Anerkennung und deine Rechte kämpfen müssen und selbst dann werden dich nicht alle akzeptieren. Es tut mir leid“ sagte ich leise. Lange schwieg Neko.

Meine Eröffnung musste sie tief getroffen haben, doch irgendwann hatte ich es ihr sagen müssen.

„Kämpfen? Nun gut, wenn es die Götter so für mich bestimmt haben werde ich dafür kämpfen, dass mich jeder akzeptiert. Wie Yopolita für ihre Rechte gekämpft hat!“ sagte Neko fest entschlossen.

„Auch wenn das bedeutet, dass ich vorerst diese Sachen tragen muß“ fügte sie etwas gequält hinzu, wäh rend sie wieder an ihren Kleidern rumzupfte.

Ich lächelte und strich ihr über den Kopf, während sich vor uns eine Gestalt aus weißen Wolken manifestierte.

„Was kann ich für euch tun Meister?“ „Bringe uns ruhig und sicher nach Lowangen.“ „Wie ihr es wünscht Meister“ säuselte der Dschinn. Wir erhoben uns in die Luft und wurden vom Dschinn, in Form einer großen flachen Wolke, in die angegebene Richtung getragen.

Neko klammerte sich an meinen Arm wobei sich ihre Krallen in meine Haut gruben.

Sie schien Angst zu haben und doch strahlten ihre Augen vor Freude und Faszination. Es war das erste Mal das sie mit uns reiste. Schützend legte ich meinem Arm um Neko, die sich fest an mich schmiegte. Aus dem Augenwinkel meinte ich ein Lächeln auf Aranias Lippen zu sehen, sie genoß es, wenn ich mit mir selbst kämpfte. In gewisser Weise ähnelte sie Neko, sie war ebenso verspielt, auch wenn sie lieber mit anderen Leuten und ihren Gefühlen spielte. Arania konnte meine Gefühle, sowie die fast jeden Wesens, lesen als wären sie ein offenes Buch.

Neko verlor schnell die Angst vorm Fliegen und war bald hellauf begeistert. Trotz allem schmiegte sie sich immer noch fest an mich und leckte die Wunden die sie in meinem Arm hinterlassen hatte. Während ich gegen die unsichtbare Bestie kämpfte, die im Begriff war sich von ihren Fesseln zu befreien. Nach einer Weile erreichten wir Lowangen und ich wies den Dschinn an uns einige Meilen vor der Stadt abzusetzen.

Ich wollte kein Aufsehen erregen, auch wenn der Anblick eines Dschinnes nicht mehr ganz so ungewöhnlich, wie noch vor ein paar Jahren, war. Den Rest des Weges wanderten wir einträchtig nebeneinander her wobei ich Neko erklärte wie sie sich in gewissen Situationen verhalten sollte. Dann erreichten wir die Stadt und Neko blickte sich mit großen neugierigen Augen um. Was mir nicht so gefiel war das Aufsehen das wir erregten, doch was sollte man bei einer solchen Gruppe erwarten: Ein Magier, eine Elfe und zwei junge Mädchen, die eine Halbelfe und die andere in den Kleidern einer Novadi.

Neko hielt sich wieder an meinem Arm fest während wir in Richtung Markt schlenderten.

„Nun meine kleine Wildkatze möchtest du dir direkt etwas aussuchen oder dich erst noch etwas umschauen?“ Neko blickte zu mir hoch „Ich will mich erst noch etwas umsehen. Zeig mir bitte die Tempel der Götter und den Markt und ich will auch mal in eine Taverne“ bat sie. Diese Bitte stellte mich wieder vor ein Problem, für das ich immer noch keine Lösung gefunden hatte.

Neko hielt sich für ein Wesen der Götter, von ihnen gesegnet und ich hatte schon lange erwartet, dass sie darum bitten würde einen Tempel zu besuchen. Doch sie war eine Chimäre; entstanden mit der Hilfe eines Erzdämons, auch wenn dies unter besten göttergefälligen Motiven geschah. Doch das änderte nichts, Neko würde keinen Tempel betreten können.

„Dann laß uns zuerst zum Markt gehen“ sagte ich etwas niedergeschlagen. Mein Blick suchte den Aranias und auch darin las ich Bedauern, aber auch sie wußte keine Lösung. Mir fiel etwas auf was mich von Anfang an gewundert hatte, auch wenn mir dies erst jetzt richtig bewußt wurde. Arania war eine Elfe, zwar eine sehr weltoffene, aber dennoch eine Elfe. Trotzdem hatte sie nie Probleme damit gehabt was Neko war oder unter welchen Bedingungen sie geschaffen worden war.

Ich hatte nun aber keine Zeit den Gedanken weiter zu verfolgen, denn Neko zog aufgeregt an meinem Arm. Wir hatten den Markt erreicht. Für mich war der Anblick des weiten Platzes, mit den vielen Ständen nun wahrlich kein besonderer, doch Neko war kaum noch zu halten. Das Einzige, was sie davon abhielt einfach loszulaufen, waren die vielen Menschen die über den Markt schlenderten und sich die Stände anschauten.

„Komm wir schauen mal, ob wir etwas für dich finden meine kleine Wildkatze“ sagte ich, während wir uns den ersten Ständen näherten.

Nekos Augen strahlten vor Freude und sie schaute sich alles, was feilgeboten wurde, lange und ausgiebig an. Ihre Scheu vor Menschen verlor sie jedoch nicht so schnell. Zwar begann sie schon bald gefolgt von Lysandra zwischen den Ständen hin und her zulaufen, da Arania und ich für sie nicht schnell genug waren, doch sie entfernte sich nie weiter als einige Schritt von uns und schmiegte sich immer wieder an mich. Überall wo wir hingingen trafen wir auf neugierige Blicke und es wurde hinter unseren Rücken getuschelt. Arania und ich lächelten belustigt, es ist immer wieder faszinierend, was die Menschen von einem dachten. Es wurden die wildesten Vermutungen aufgestellt, sie gingen von einem jener ElfMensch Verbindungen wie sie sich manchmal bildeten mit unseren Kindern, von denen eines ein Bastart sei der so seltsam aussah, daß wir es verstecken müßten, bis hin zu der Annahme, ich sei ein tulamidischer Kalif mit seinen Frauen. Nun gut, sollten sie denken was sie wollten, die Wahrheit wäre ohnehin nicht gut für sie.

„Was riecht hier so gut?“ fragte Neko und fletschte genüßlich die Zähne.

Ich sog das Duftgewirr ein und fast Augenblicklich wußte ich was Nekos Appetit geweckt hatte. Es roch nach Fisch.

„Das ist Räucherfisch. Willst du etwas?“ „Jaaaa“ rief sie erfreut. Gemeinsam gingen wir zum Stand und ich kaufte Neko den Fisch. Anschließend setzten wir uns in eine kleine Gasse, wo sie genüßlich über den Fisch herfiel. Lächelnd sah ich ihr zu und ließ vorsichtshalber etwas meiner Kraft fließen um uns vor den Blicken der Leute zu schützen. Nachdem Neko den letzten Bissen verschlungen hatte setzten wir unsere Besichtigung fort.

„Wo sollen wir als nächstes hingehen und was wollt ihr noch haben?“ „Glöckchen! Ich will Glöckchen! Und anderen Schmuck und ich will die Tempel sehen“ sagte sie, während sie sich wieder liebevoll an mich schmiegte.

„Und ihr?“ fragte ich Arania und Lysandra die uns lächelnd ansahen.

„Ich würde auch gerne nach Schmuck gucken. Dann wollte ich noch zu Dariel dem Schneider gehen um mir etwas zum Ankleiden anfertigen lassen“ sagte Arania mit einem hintergründigen Lächeln. Wieso hatte ich nur das Gefühl, das sie nicht nur eine neue Robe anfertigen lassen wollte? Darian fertigte nur Einzelstücke für Frauen.

„Wie wäre es, wenn Neko mit mir und Ly sandra zu Dariel geht? Du könntest in der Zwischenzeit deine Besorgungen machen. Wir treffen uns dann bei Ankoron“ schlug Arania vor und lächelte mich tiefgründig an, während Neko einen enttäuschten Laut ausstieß.

„Warum kommt vardha nicht mit?“ fragte sie meinen Arm noch fester umklammernd. Beruhigend strich ich über ihren Kopf „Aranias Vorschlag ist gut, denn das, was ich zu erledigen habe, ist sowieso nur langweilig und nicht das Richtige für Dich. Außerdem hat jemand wie ich bei Dariel nichts zu suchen“ sagte ich lächelnd während Neko mich traurig anblickte und etwas fragen wollte.

Ich kam ihr zuvor: „Das wirst du verstehen, wenn Ihr bei Dariel seid. Seine Arbeiten kriegt ein Mann nur zu sehen wenn er Glück hat“ sagte ich schmunzelnd was Arania mit einem koketten Lächeln quittierte.

„Aber mach dir keine Sorgen wir sehen uns ja schnell wieder und du bist ja nicht allein“ sagte ich aufmunternd.

Ich sah Arania an und gab ihr einen Beutel mit Edelsteinen „Hier, wenn du etwas kaufen möchtest und pass gut auf Neko auf.“ Arania nickte und steckte den Beutel ein. Anschließend wand ich mich lächelnd an Neko „und du stell keinen Blödsinn an. Hier kann dir einiges passieren.“ „Sicher nicht vardha, mach dir keine Sorgen und außerdem ist ja Arania bei mir.“ „Gut dann sehen wir uns später bei Ankoron“ mit diesen Worten drehte ich mich herum und machte mich auf den Weg. Kaum das ich mich umgewand hatte gingen auch Arania, Lysandra und Neko los. Nach einigen Stunden hatte ich alle Besorgungen erledigt und betrat Ankorons Laden. Die Anderen schienen noch nicht da zu sein, so nutzte ich die Zeit mich schon einmal umzusehen. Zu meiner Überraschung war auch Ankoron nicht anwesend nur einer seiner Wächter und ein Lehrling, von dem ich erfuhr, daß der Meister zu einem Auftrag gerufen worden war aber sicher bald zurück sei.

„Nun gut, ich werde dann noch etwas erledigen, wenn Arania Silberhaar hier erscheinen sollte, sagen sie ihr das ich zur vierten Stunde nach Praios höchstem Stand wieder hier sein werde.“ Der Lehrling nickte und ich machte mich auf den Weg zum Tsa Tempel. Eine Weile Stand ich vor dem efeuumrankten Eingangsportal bevor ich schweren Herzens den Tempel betrat, mir war nicht sehr wohl zumute.

Ich war niemals das, was man einen blühenden Anhänger der Zwölf Götter nannte. Zwar wusste ich um ihre Macht und der ihrer Anhänger und doch waren es Wesen mit begrenzter Kraft. Ob nun sterblich oder unsterblich. Es mag zwar sein, dass ich oft für sie gekämpft und ihre Ideale vertreten hatte, doch die blinde Verehrung war mir fremd, denn immer hinterfragte ich ihre Entscheidungen.

Ich erreichte den Altar, ein kleiner Baum dessen Krone eine Schale bildete in der klares Wasser glitzerte. Überall war es bunt und junge Pflanzen reckten ihre Triebe in den Himmel.

Ich erregte Aufmerksamkeit doch keiner der Anwesenden trat zu mir oder sprach mich an. In meiner schwarzen Robe fühlte ich mich fehl am Platze, doch was sollte ich tun? Ich kniete nieder und betete zur jungen Göttin, bat sie meinen Frevel zu verzeihen und Neko dafür nicht zu strafen. Es war die einzige Möglich keit für beide gewesen. Lange betete ich für Neko und erzählte der Göttin, warum ich es getan hatte.

Ich erwartete keine Vergebung für mich, ich betete dafür, dass die Götter Neko anerkennen und nicht bestraften würden. Nach langer Zeit stand ich auf und ging. Bevor ich dem Tempel unter den Blicken der Anwesenden verließ pflanzte ich noch den Samen einer Madablüte. Mögen die Götter mich erhört haben! Wie angekündigt erreichte ich zur vierten Praiosstunde nach dem Mittag Ankorons Laden.

„Da bist du ja vardha!“ rief Neko erfreut und ließ das Schmuckstück, das sie in der Hand hatte, fallen und sprang auf mich zu.

Ich sah gerade noch wie Lysandra erschrocken vorsprang und geschickt das Schmuckstück fing, bevor mich Neko ansprang und sich mit allen Vieren an mich klammerte.

Ich verlor durch den Schwung fast das Gleichgewicht und drehte mich einmal um meine eigene Achse.

„Langsam meine kleine Wildkatze“ sagte ich, immer noch mit dem Gleichgewicht kämpfend.

„Seid mir gegrüßt Meister Ankoron ich hoffe es geht euch gut“ sagte ich während Arania und Ankoron mich anlächelten wie es nur Elfen können und Lysandra das Schmuckstück wieder auf den Tisch legte.

„Sanyasala, Meister Craven. Es freut mich das der Wind des Schicksals eure Schritte wieder einmal in mein Haus gelenkt hat. Doch um Eure Frage zu beantworten, ja es geht mir gut. So wie euch selbst nehme ich an“ vermutete er mit einem vieldeutigen Lächeln. Irgendwie beschlich mich ein seltsames Gefühl, hier ging etwas vor sich! Denn auch in Aranias Augen stahl sich Belustigung.

„Und habt ihr schon etwas entdeckt?“ Bei dieser Frage grinste sogar Neko verschmitzt, wobei ihre spitzen Zähne zum Vorschein kamen. Nun kam ich mir endgültig so vor als währe ich der Hauptakteur bei einer der berühmt berüchtigten Verschwörungen am königlichen Hof.

„Ich fasse das mal als ein “Ja“ auf“ sagte ich schmunzelnd und blickte etwas irritiert zu Neko. Nun wusste ich auch, was mich schon beim betreten des Ladens verwundert hatte.

„Warum trägst Du eigentlich Deinen Schleier nicht meine kleine Wildkatze?“ Sie blinzelte etwas verwirrt grinste aber immer noch.

„Oh der muß noch hinten liegen Moment“ rief sie, rannte los und verschwand, vom leisen klingeln begleitet, hinter einem Vorhang. Mein Blick ruhte auf Ankoron und ich sah ihn abschätzend an.

„Keine Sorge, ich werde niemanden etwas sagen und sie hat auch keiner gesehen.

Sie ist wirklich ein nettes Mädchen“ sagte er ruhig.

Ich nickte und mein Blick wanderte zu Arania „Weiß es sonst noch jemand?“ fragte ich, hinter meiner Stirn arbeitete es. Wieso lag Nekos Schleier hinten im Arbeitszimmer Ankorons? „Nur Dariel, denn er hat für einige passende Kleider Maß genommen, aber mach dir keine Sorge, auch er wird nichts sagen“ sagte sie überzeugt. Ergeben seufzte ich und schüttelte den Kopf. Nun gut, über kurz oder lang hätten sowieso Leute von Neko erfahren, warum dann nicht direkt am ersten Tag den wir unter Menschen waren.

„Nun gut ich hoffe es bleibt bei diesen Beiden“ sagte ich während Neko wieder das Zimmer betrat.

„Habt ihr wenigstens etwas schönes gefunden?“ fragte ich. Arania nickte während Neko sich anstatt zu antwor ten einmal im Kreis drehte. Wieder war das klingen von Glöckchen zu hören.

„Wie ich höre hast du deine Glöckchen bekommen“ sagte ich lächelnd.

„Jaa“ miaute Neko fröhlich und hob das Bein „und Fußkettchen und Armbänder.“ „Fehlt nur noch ein Halsband“ sagte ich schmunzelnd.

Neko lies das Bein langsam wieder sinken und setzte ein beleidigtes Gesicht auf.

„Ich bin doch keine Schosskatze die ein Halsband braucht.“ Die Anderen lächelten belustigt „Obwohl...“ hinter Nekos Stirn arbeitete es. Lächelnd griff ich in meine Tasche, ich wusste selbst nicht mehr zu sagen welcher Dämon mich geritten hatte es zu schaffen, trotzdem wollte ich es ihr geben.

„Willst du es mal versuchen?“ fragte ich während Neko entgeistert auf das lederne Band mit dem großen goldenen Glöckchen in meiner Hand blickte. Einen Augenblick überlegte sie noch, doch dann siegte ihre Neugierde und sie nickte.

„Gut dann drehe dich mal um“ forderte ich sie lächelnd auf und lies das Band durch meine Finger gleiten.

Neko tat wie ihr geheißen und ich legte ihr vorsichtig das schmale Lederbändchen mit dem verzierten Glöckchen um.

„Es gefällt mir“ sagte sie während sie mit ihrer Hand über das Halsband strich.

„Was steht darauf?“ fragte sie über die eingelegten Zeichen streichend.

„Es sind Zeichen zu Deinem Schutz. Und ein weiterer Spruch von mir für Dich, den du aber irgendwann selbst entziffern sollst“ Neugierig blickte Neko auf das Glöckchen, dass mit einigen Schriftzeichen verziert war.

„Und was habt Ihr noch?“ fragte ich wieder an Arania gewand.

„Es wird dir gefallen, da bin ich mir sicher“ sagte sie und wieder lächelte Arania vielsagend und Ankoron nickte zustimmend.

„Nun ich bin mal gespannt. Wohin wollt ihr nun gehen?“ fragte ich.

„Zum Tsa Tempel“ rief Neko erfreut. Den Tempel? Nun gut ich würde es ihr sowieso nicht auf Dauer ausreden können. So würden wir direkt sehen können was geschehen würde.

Ich hoffte nur Tsa würde sie nicht strafen. Arania sah mich nur fragend an, in ihren Augen stand Trauer.

„Nun gut,“ seufzte ich „laß uns gehen. Habt Ihr auch alles?“ „Ja die Sachen werden wir erst in einigen Tagen abholen können“ antwortete Arania bedrückt während Neko vor Freude strahlte. Wir verabschiedeten uns und verließen den Laden, fast augenblicklich schmiegte sich Neko wieder an mich und klammerte sich an meine Robe. Unbewusst stahl sich ein zufriedenes Lächeln auf meine Lippen und ich legte schützend meinen Arm um ihre Schulter.

„Es ist so schön bei dir und ich fühle mich so wohl, laß mich bitte nicht los“ flüsterte sie.

„Das werde ich nicht, mach Dir keine Sorgen“ sagte ich leise und strich über ihren Kopf.

Neko schnurrte leise und rieb ihre Wange an meiner Brust „Mein Körper ist ganz heiß, warum nur? Was bedeutet das vardha?“ raunte sie mit halb geschossenen Augen.

Ich schluckte schwer und kämpfte wieder gegen die dunkle Bestie die sich von ihren Ketten befreien wollte. Als ich nicht antworte sah sie hilfesuchend in Aranias Richtung. Diese blickte sie traurig an „du wirst alles erfahren und verstehen, bald“ sagte sie mitleidig und auch Lysandra schwieg, anscheinend hatte Arania mit ihr geredet.

Neko sagte nichts mehr, sie war sehr nachdenk lich, doch als wir nach einer Weile den Tsa Tempel erreichten änderte sich ihre Stimmung schlagartig.

Sie war sehr aufgeregt, löste sich von mir und rannte los. Mit großen Augen stand sie vor dem Eingangsportal des Tempels.

„Phantastisch“ stieß sie hervor.

„Ja ein schöner Ort“ stimmte Arania ihr zu und legte ihr die Hand auf die Schulter. Es tat mir leid, dass sie ihn wahrscheinlich nie von innen sehen würde.

„Laß uns reingehen“ bat Neko.

Ich nickte und betrat hinter ihr, gefolgt von Arania und Lysandra, die Neko traurig musterten, den Tempel. Als Neko über die Schwelle trat sank sie Ohnmächtig in meine ausgestreckten Arme.

„Es tut mir leid meine Kleine“ flüsterte ich und küßte Neko auf die Stirn, während Arania einen ihrer Ringe drehte.

„Bringe uns nach Hause“ sagte ich, während sich der Dschin noch manifestierte.

„Wie ihr es wünscht Meister.“ Während des Fluges erwachte Neko „Was ist geschehen? Wo sind wir?“ fragte sie tonlos.

„Wir sind auf dem Heimweg. Du bist ohnmächtig geworden kurz nachdem du den Tempel betreten hattest.“ Neko blickte mich verständnislos an, sie zitterte am ganzen Leib.

„Warum? Ich weiß nur noch das ich den Tempel betrat und auf einmal einen kurzen Schmerz spürte, dann wurde alles dunkel“ mauzte sie.

Ich seufzte „Das ist schwer zu erklären. Wesen wie du können keine heiligen Orte oder Tempel betreten“ sagte ich ergeben, ich musste ihr nun die Wahrheit sagen auch wenn sie weh tat.

Neko sah mich total verwirrt an.

Ich drückte sie ganzfest an mich und flüsterte leise „Die Götter erkennen nicht jeden auf anhieb an. Vielen legen Sie Prüfungen auf, die sie meistern müssen um anerkannt zu werden. Und auch du wirst hart kämpfen müssen.“ „Aber warum? Sie haben mich erschaffen“ Nekos Stimme brach fast, sie verstand nichts mehr, wie auch? „Es tut mir so unendlich leid. Doch das du den Tempel nicht betreten konntest zeigt, das die Götter dich noch nicht akzeptieren“ sagte ich und auch meine Stimme erstarb fast. Mein Blick schweifte in die Ferne, eine Träne rann über meine Wange und fiel auf Nekos Lippen.

Nekos Zunge fuhr über ihre Lippen und schmeckte die Träne, überrascht sah sie zu mir hoch.

Ich zeigte meine Gefühle nicht oft und noch seltener so offen.

Neko hob die Hand und strich zärtlich über meine Wange.

Ich spürte Aranias Hand die sich auf meine Schulter legte.

„Sei nicht traurig vardha wenn die Götter es so wollen dann werde ich ihnen beweisen, das ich ihre Anerkennung verdiene“ sagte sie fest.

Ich wand den Blick und sah Neko an, sie lächelte zuversichtlich während ihre Hand sanft über meine Wange strich. Ein Lächeln breitete sich auf meinen Zügen aus. Vielleicht konnte sie es wirklich schaffen! Den Rest des Fluges verbrachten wir schweigend. An diesem Abend ging ich schon früh zu Bett. Auf dem Weg nach oben sah ich Neko und Arania in Nekos Zimmer. Arania saß in einem Sessel während Neko auf dem großen Firunsbärenfell vor dem Kamin lag und fasziniert, teils auch ungläubig, zu Arania emporblickte.

Sie unterhielten sich leise, ich wollte nicht stören, denn irgendwie ahnte ich worum sich das Gespräch drehte, also schlich ich an der Tür vorbei und begab mich ins Bett. Die Tage vergingen und Nekos Verhalten änderte sich langsam, fast unmerklich und doch unübersehbar. In dieser Zeit sprach ich nicht sehr viel mit ihr, meist war sie bei Arania und unterhielten sich mit ihr. Wenn sie doch einmal nicht bei Arania war befand sie sich in der Bibliothek und durchstöberte einige Bücher. Was Neko genau las konnte ich nicht sehen, denn sie schien dies nicht zu wollen und ich respektierte ihren Wunsch. Am auffälligsten an der Veränderung war die Art wie Neko mich ansah, ich konnte nicht sagen was es genau war, doch etwas in der Art wie sie mich betrachtete änderte sich. Einige male bemerkte ich, wie Neko mich verstohlen beobachtete. All dies, allen voran, wie ich mir selbst widerwillig eingestand, das fehlen ihrer Nähe, ihrer verspielten Art, machte mich schwermütig. Es veränderte sich etwas, etwas vor dem ich mich schon lange fürchtete. Dann eines morgens sagte Arania am Frühstückstisch „Heute werde ich mit der kleinen felja nach Lowangen gehen und die Sachen abholen, die wir bei unserem vorherigen Besuch bestellt haben.“ Ich nickte „Wann wollen wir aufbrechen?“ „Wir wollten gleich aufbrechen. Du brauchst aber nicht mitzukommen, wir werden die ganze Zeit mit anprobieren und anpassen verbringen“ sagte sie und zu meiner Überraschung nickt Neko zustimmend, anscheinend hatten die Beiden das ganze bereits abgesprochen.

„Bitte verstehe uns nicht falsch vardha aber das ist wirklich nichts für dich“ sagte Neko und tauschte einen verschwörerischen Blick mit Arania. Nun gut wenn sie alleine gehen wollten sollten sie dies tun.

„Also dann wünsche ich euch viel Spaß“ mit diesen Worten stand ich auf und schickte mich an den Raum zu verlassen.

„vardha“ mauzte Neko und ich drehte mich noch einmal um. Auch sie war aufgestanden und lief gerade auf mich zu. Mit einem flehenden Mauzer sprang sie mich an. Geschickt fing ich sie auf, darin hatte ich ja mittlerweile genug Übung, während Neko ihre Arme und Beine um mich schlang und unsere Lippen sich zu einem Kuss schlossen. Für einen Augenblick war ich so perplex das ich sie beinahe fallen gelassen hätte. Der Kuß war anders als sonst, irgendwie intensiver und als ich in Nekos Augen sah bemerkte ich das darin etwas fehlte, ein Teil ihrer kindlichen Unbekümmertheit und Unschuld war daraus gewichen, dafür schien tief in ihnen eine Flamme zu lodern.

„Bitte versteh uns nicht falsch aber es ist besser wenn wir alleine gehen“ sagte sie nach einer Weile als sich unsere Lippen getrennt hatten.

Ich schluckte schwer denn das grade Geschehene hatte mich mehr verwirrt, als ich mir selbst zugestand „In Ordnung, es scheint euch ja ungemein wichtig zu sein, also werde ich hier in Ruhe warten“ mit diesen Worten setzte ich Neko ab und ging, während sie mir enttäuscht nachschaute. Irgendwie hatte ich das Bedürfnis nach einem kühlen Bad. Gegen späten Nachmittag kamen Neko und Arania mit einer großen Anzahl Taschen und Bündel zurück.

„Und wie war der Einkauf“ fragte ich.

„Schön“ antwortete Arania während Neko die Taschen fallen ließ und auf mich zu rannte, das klingeln einiger Glöckchen begleitete jeden ihrer Schritte.

„Es war herrlich und ich habe wieder Fisch bekommen“ rief sie und sprang mich an.

„Und was habt ihr schönes gekauft?“ fragte ich nachdem ich mein Gleichgewicht wieder gefunden hatte.

„Nur Schmuck und etwas schönes zum anziehen“ sagte Arania unschuldig.

Ich maß sie mit einem Blick der ihr wohl zeigte was ich von dieser Antwort hielt, denn sie lächelte verschmitzt.

„Du wirst es noch früh genug zu sehen bekommen“ sagte sie verschmitzt und winkte Neko ihr nach oben zu folgen.

Neko maß mich noch einmal mit einem seltsamen Blick bevor sie sich zu Boden gleiten ließ und dann hinter Arania her rannte. Mich ließen sie verwirrt zurück, doch das war in der letzter Zeit ja nichts neues. An diesem Abend schickte ich mich schon früh an schlafen zu gehen. Auf dem Weg nach oben ging ich an der Bibliothek vorbei und als ich durch den Spalt der Tür schaute sah ich Neko, die in ein Buch vertieft dasaß.

Ich stutzte kurz, denn ich kannte dieses Buch, auch wenn mir im Moment einfach nicht einfallen wollte worüber es handelte. Fasziniert blätterte Neko in dem in Rosenholz eingeschlagenen Seiten. Nun ich wollte nicht stören, also schlich ich weiter. Unterwegs begegnete ich Arania die mit einem Beutel auf dem Weg nach unten war. Als wir aneinander vorbei gingen warf sie mir einem seltsamen Blick zu. Einen Augenblick verlangsamte ich meine Schritte, doch dann schüttelte ich den Kopf und ging weiter.

Ich hatte so eine Ahnung das ich eh keine Antwort auf meine Frage erhalten hätte. Nachdenklich erreichte ich mein Zimmer und legte mich nachdem ich meine Kleidung abgelegt hatte in das große Himmelbett, das ich seit dem Neko hier lebte nicht mehr mit Arania teilte. In der Nacht erwachte ich.

Ich war nicht mehr allein das spürte ich, irgendjemand hatte den Raum betreten.

Ich hielt die Augen geschlossen und spannte mich, ein intensiver Geruch nach Moschus stieg mir in die Nase und ein leises klingeln drang an mein Ohr. Einen Herzschlag lang zögerte ich noch, doch dann öffnete ich langsam die Augen. Auch wenn ich geahnt hatte was ich sehen würde war ich nicht in der Lage mich zu rühren. Diesen Abend hatte ich so lange gefürchtet! Ich war nicht in der Lage auch nur einen Muskel zu rühren, mein Blick hing gebannt auf meinem Gegenüber. In der Tür stand Neko.

Sie trug einen weiten knöchellangen Mantel der nur von einer Fibel gehalten wurde. Mit geschmeidigen Bewegungen kam Sie näher, ein leises klingeln begleitete jede ihrer Bewegungen. Das fahle Mondlicht brach sich am goldene Glöckchen um ihrem Hals und lies es blitzte und funkelte. Als Neko das Bett erreichte gewann ich die Kontrolle über meinen Körper zurück und rutsche in den Kissen nach oben.

Ich wusste jetzt wieder in was für einem Buch sie gelesen hatte! Es war das große Rahjaikum, eine Sammlung rahjaischer Liebesgeschichten, die zwar Rahjas Gaben nicht genau beschrieb aber doch in hohen Tönen lobten. Schlagartig fiel mir der Blick, mit dem Arania mich angesehen hatte, wieder ein. Nun verstand ich ihn.

„Kann ich etwas für dich tun meine kleine Wildkatze“ fragte ich mit belegter Stimme, auch wenn ich wusste warum sie hier war. Langsam nickte Neko „ja“ schnurrte sie mit verführerischer Stimme.

Ich schluckte während Neko die Fibel ergriff. Fast lautlos glitt der Stoff von ihrem schlanken wohlgeformten Körper und sank zu Boden.

„Zeige mir was es bedeutet Rahjas Wonnen zu erleben“ sagte sie leise und blickte mich mit flackernden Blick an.

Ich betrachtete Nekos, von einer der Lichtkugeln in mildes Licht getauchten, Körper.

Sie war nackt, so wirkte es im ersten Moment, doch dann fiel mir bei ihren sachten Bewegungen ein golden Blitzen auf. Ihr jugendlicher Körper war von einem feinen Geflecht aus Goldfäden bedeckt. Mit geweiteten Augen und wachsender Erregung folgte ich den Fäden.

Sie verliefen von ihrer Scham, die von einem durchscheinenden, hauchdünnen Dreieck aus golddurchwobener roter Seide bedeckt wurde, über den Bachnabel, den ein großer Rubin in Goldfassung zierte, hinauf zu ihren kleinen ebenmäßigen festen Brüsten, die von einem feinen Geflecht aus Goldfäden und zwei Haftschalen bedeckt wurden.

Ich schluckt schwer, tief in mir spürte ich wie sich etwas mit aller Kraft gegen die Ketten warf mit dem ich es gebunden hatte. Unsere Blicke trafen sich und versanken ineinander.

Neko lächelte und in ihrem Blick sah ich eine Mischung aus Neugierde und Begierde.

Sie wollte etwas kennen lernen, etwas was ich ihr bisher vorenthalten hatte. Noch wusste sie nicht genau was es war, doch sie wollte es auf jeden Fall herausfinden.

Ich schluckte und begann sacht zu zittern. Nun war der Augenblick gekommen, den ich die letzten Jahren immer gefürchtet, aber innerlich auch herbei gesehnt, hatte.

Neko ließ sich aufs Bett sinken und bewegte sich, leise schnurrend, auf allen Vieren auf mich zu. Wieder schluckte ich schwer, meine Männlichkeit begann sich zu regen, doch noch hatte ich meine Begierde unter Kontrolle. Noch! „Ich verstehe dich meine kleine Wildkatze, aber...“ flüsterte ich leise mit zitternder Stimme.

Meine kleine Neko war nun unmittelbar über mir.

Sie hatte den Mund leicht geöffnet und blickt mich wollüstig an. Unsere Gesichter waren nur noch Zentimeter von einander entfernt und ich spürte Nekos heißen Atem auf meinem Gesicht.

„vardha“ raunte sie leise und ihre funkelnden smaragdgrünen Augen nahmen mich gefangen.

Meine anfängliche Gegenwehr war gebrochen und ich lies sie einfach gewähren. Ganz langsam näherten sich unsere Lippen und ich spürte ihre weichen sinnlichen Lippen die sich auf meine legten und wir uns sanft küssten. Mit einem letzten Ruck zerbarsten die Ketten und ich ergab mich meinem Verlangen.

Ich schlang meine Arme um Neko und zog sie an mich. Eine Weile küssten wir uns so, engumschlungen und sanft, doch ich wollte mehr. Vorsichtig und doch fordernd drang meine Zunge in ihren Mund und umspielte die ihrige.

Nekos Augen weiteten sich vor Überraschung doch schon nach einigen Augenblicklich tat sie es mir gleich. Wir küßten uns lange und intensiv, während sich ihre Augen zu schmalen Schlitzen verengten und ihre Krallen sich sanft in meine Schultern gruben.

Meine Männlichkeit war zu pochendem Leben erwacht und ragte unter der Decke empor. Sanft strichen meine Finger über Nekos heißen Körper, der un ter meinen Berührungen erzitterte. Langsam näherte ich mich ihrer Scham, als meine Finger über das dünne feuchte Seidentuch strichen, lösten sich ihre Lippen von mir und bäumte sich auf. Ein lustvoller Seufzer drang aus ihrer Brust und einige Moment rangen wir nach Atem. Vorsichtig glitten meine Finger über die Goldfäden und ich begann das Goldgeflecht zu lösen, während Nekos Hände forschend über meinen Körper strichen und hier und da kleine blutige Striemen hinterließen, wann immer ihr Körper unter meinen Berührungen erzitterte.

„Es gefällt dir, hmm“ fragte ich als ihre Krallen sich wieder einmal, begleitet von einem schnurrenden Laut, in meine Haut gruben.

„Ja“ stieß sie angespannt hervor und blickte mich mit getrübten Augen an. Ihre Lippen öffneten sich und sie streckte mir auffordernd ihre kleine Zunge entgegen. Ein verschmitztes Lächeln legte sich auf meine Lippen und ich hielt einen Augenblick inne sie zu liebkosen.

Neko maunzte flehend und sah mich bettelnd an, wie konnte ich da nein sagen. Wieder küßten wir uns leidenschaftlich, während ich einen Teil ihrer Kleidung von ihr löste und auf das Bett gleiten lies.

Ich war so erregt, das ich nicht wusste wie lange ich mich noch beherrschen konnte, doch etwas in mir mahnte mich zur Vorsicht.

Ich zwang mich von Neko abzulassen und sie sanft von mir zu drücken, was sie prompt enttäuscht aufschreien ließ.

„Nur einen Augenblick“ raunte ich, stand auf und ging zu dem kleinen Schränkchen in dem ich einige Tränke und Tinkturen verwahrte.

Neko rollte sich enttäuscht auf dem Bett und sah mir neugierig zu. Nach kurzem suchen fand ich das was ich gesucht hatte und ging zurück zu ihr.

Neko sah mir aus neugierigen Augen entgegen, es war das erste mal das sie mich vollkommen nackt sah, doch der Anblick schien ihr zu gefallen.

Ich stand nun wieder am Bett und sah belustigt auf Neko herab, die mit großen Augen auf meine emporragende Männlichkeit blickte.

„Trink das“ sagte ich lächelnd. Mühsam löste Neko den Blick von meiner Männlichkeit und sah zu mir hoch.

„Was ist das?“ fragte sie neugierig.

„Nur etwas das verhindert das etwas ungewolltes geschieht“ antwortete ich und hielt Neko den Trank hin. Doch anstatt ihn zu nehmen rollte sie sich auf den Rücken, öffnete den Mund und streckte mir auffordernd den Kopf entgegen, ihre Augen blitzten.

Ich lächelte und setzte Neko die Phiole an die Lippen. Langsam ließ ich den Trank in ihren Mund rinnen während mein Blick über ihren wunderschönen Körper glitt. Nachdem sie alles getrunken und ich ihr den letzten Tropfen von den Lippen geküsst hatte nickte ich und ging zurück zum Schränkchen um die Phiole abzustellen.

Ich drehte mich wieder zu ihr, nun konnten wir da weitermachen wo wir aufgehört hatten.

Neko lag jetzt ruhig auf dem Bauch, während sie gedankenverloren mit dem Glöckchen an ihrem Hals spielte. Unmittelbar vor ihr blieb ich stehen, sie hatte aufgehört gegen das Glöckchen zu stupsen und blickte wieder, mit nicht verhohlener Neugierde und Faszination, auf meine Männlichkeit. Ein Lächeln auf den Lippen sah ich das ihre Hand leicht zuckte, es fiel ihr wohl schwer sich zurückzuhalten.

„Du darfst ruhig wenn du willst“ raunte ich.

Neko sah zu mir hoch, einen Moment war sie noch unschlüssig, doch dann siegte ihre Neugierde. Langsam hob sie die Hand und berührte sacht meine Eichel. Diesmal war ich es der unter ihren Berührungen erzitterte, während sie zaghaft über meine Männlichkeit strich. Augenscheinlich bemerkte Neko, das mir die Berührungen gefielen und erregten, denn sie hörte auf nur vorsichtig zu tasten und Griff zu.

Ich stöhnte vor Erregung während ihre Hand mit meiner Männlichkeit spielte.

Neko sah kurz zu mir hoch um sich zu vergewissern das es mir auch wirklich gefiel. Ihre Augen sahen mich fragend an und ich stieß gepresst hervor „Ja. Es ist sehr gut.“ Ich war so erregt das ich mich nur noch mühsam beherrschen konnte, denn es war sehr lange her seit dem ich das letzte mal Rahja opferte.

Nekos Augen blitzten und sie bleckte genüßlich ihre Zähne, langsam näherte sie sich meiner Männlichkeit, wobei ihre Zunge genüsslich über ihre Lippen fuhr.

Ich wusste was nun passieren würde, schloss die Augen und sammelte all meine Konzentration für den vergeblichen Versuch mich zu beherrschen, doch die Berührung von Nekos kleiner rauen Zunge war zuviel. Begleitet von einem letzten leisen Stöhnen sprudelte meine ganze, so lange aufgestaute, Lust hervor. Kurz darauf öffnete ich wieder die Augen und blickte auf meine kleine Wildkatze nieder.

Neko saß perplex vor mir und blickte mit ungläubig geweiteten Augen auf meine Männlichkeit. Verlegene sah ich das meine weiße Lust ihre Hand und Gesicht bedeckte.

„Es tut mir leid, ich konnte mich nicht mehr beherrschen“ sagte ich leise während ich leicht errötete und mich neben ihr aufs Bett niederließ, das ganze war mir sehr peinlich.

Neko sagte nichts, ihre Zunge strich über ihre Lippen und streifte prüfend die ihr unbekannte Flüssigkeit. Ihr Blick änderte sich, nun sprach Belustigung aber auch Begierde daraus. Kurz darauf hob sie die Hand und leckte sie genüßlich. Im ersten Moment war ich verblüfft, doch Neko schien es nicht zu stören sondern im Gegenteil zu gefallen und so machte ich mich währenddessen daran ihren Körper weiter von dem Gold zu befreien.

Ich setzte mich hinter Neko und löste das Geflecht das ihre kleinen festen Brüste bedeckte. Mit einem leisen saugenden Laut lösten sich die Goldenen Haftschalen von ihren harten rosigen Knospen und ich lies das Gold vorsichtig auf den Boden gleiten. Das Schamtuch konnte ich nicht lösen, denn sie saß noch immer und so lies ich meine Hände wieder über ihren Körper gleiten. Immer wieder gab Neko einen schnurrenden Laut von sich, wenn ich eine sensible Stelle berührte.

„Na gefällt dir das meine kleine Wildkatze?“ raunte ich ihr ins Ohr, während ich mit meinem Finger durch den weichen Flaum kraulte der ihre Brüste bedeckte.

Neko schnurrte erregt, sanft ergriff ich ihre Brüste und liebkoste ihre harten Knospen.

Sie hatte mich schon glücklich gemacht, nun war ich an der Reihe mich zu revanchieren.

Neko seufzte leise.

„Ja das ist gut“ stieß sie atemlos hervor und sank gegen meine Brust.

Sie drehte den Kopf zu mir und streckte mir fordernd die Zunge entgegen.

Ich lächelte, Neko war ein begieriges Bist. Nun gut ich wollte sie nicht warten lassen und so küßten ich sie. Langsam ließ ich meine Hand hinab wandern während ich tief in ihre Augen blickte.

Nekos Augen wurden Schmaler und aus ihnen sprach die reine Begierde, als meine Finger hinter das Tuch drangen und geschickt ihre Scham liebkosten. Unsere Lippen lösten sich von einander und ich schmeckte Blut, vor lauter Erregung hatte Neko versehentlich zugebissen, doch das war mir egal. Das bemerkte auch Neko, denn die Scham und stumme Bitte um Verzeihung die sich in ihre Augen gestohlen hatte verschwand Augenblicklich, als ich sie anlächelte und mit der Zunge über meine Lippen fuhr.

„Du hast mir Rahjas Wonne entlockt, nun bin ich an der Reihe mich zu revanchieren“ flüsterte ich ihr ins Ohr. Neugierde blitzte in Nekos Augen auf und sie sah mich voller Erwartung an.

Meine Hände glitten auf ihre Schultern und drückten sie sanft in die Kissen während ich mich zu ihren Füssen niedersinken lies. Regungslos lies Neko mich gewährend, gespannt lag sie vor mir und harrte der Dinge die da kommen sollten. Zärtlich strich ich über ihr Bein und bedeckte es mit heißen Küssen während sie vor Erregung zitterte und leise schnurrte. Stück für Stück näherte ich mich ihrer Scham, als ich sie erreichte hauchte ich einen letzten Kuss darauf was Neko ein lustvolles Stöhnen entlockte. Zögerlich setzte ich mich auf und angelte, meine Augen auf die angespannten Züge meiner kleinen Wildkatze gerichtet, nach dem Goldkettchen die das Schamtuch hielten. Langsam zog ich das Geflecht, mit dem mittlerweile tropfnassen Seidentuch, von Nekos Körper. Ihre Scham war geschwollen, lag rosig und blank vor mir. Erregt und voller Erwartung lag Neko da, nun ich wollte sie nicht länger warten lassen. Langsam näherten sich meine Lippen ihrer Weiblichkeit und sog gierig den Duft ihres Körpers ein, er roch nach Erregung und Lust.

Neko warf den Kopf in den Nacken und stieß einen erregten Laut aus, als meine Zunge ihre Scham berührte und sanft liebkoste. Eine Weile lag ich einfach da und erforschte mit meiner Zunge eingehend jeden Teil ihrer Weiblichkeit während Neko das ganze sehr zu genießen schien. Ihr jugendlich Körper erzitterte und wand sich lustvoll, während ihr lustvolles Schnurren und Seufzen mich weiter anstachelten. Irgendwann spürte ich wie sich ihre Muskeln spannten, sie stand kurz vor Rahjas höchsten Wonne und auch ich war wieder kurz vor der Erfüllung. Doch nach einer Weile ließ ich von ihrer Scham ab, was sie prompt zu einem enttäuschten Ausruf animierte und hob den Kopf.

Nekos Lust verschleierte Augen flehten mich an weiter zu machen, doch ich lächelte nur und leckte den Rest ihres Liebessaftes von den Lippen. Langsam bewegte ich mich über sie und näherte mich ihrem Gesicht.

Ich spürte wie meine pralle Männlichkeit ihre Scham berührte, schon diese sachte Berührung ließ uns beide erzittern. Voller Wollust und Erwartung blickte mich Neko an während sie zitternd die Arme hob und um meinen Hals schlang.

Meine Eichel öffnete sanft ihre Schamlippen und ich spürte die feuchte Hitze in ihr.

Ich lächelte und drang ganz langsam und behutsam ich in sie ein. Ihr Körper spannte sich und sie miaute wohlig während meine Männlichkeit Finger für Finger in ihre Scham drang.

„Gut.. gut..“ seufzte Neko und grub ihre Krallen mit einem erregten Laut in meine Haut. Blut perlte hervor, ein Stöhnen löste sich aus meiner Kehle und ich bäumte mich auf. Mit verschleierten Augen aber auch erschrocken blickte Neko mich an und zog ihre Krallen wieder ein „Ver.. verzeih mir“ stieß sie mit bebender Stimme hervor.

Ich lächelte nur und strich mit der Hand ihr Haar aus dem Gesicht. Liebevoll blickte ich sie an und strich über ihre Wange.

„Keine Sorge“ raunte ich und küsste sie liebevoll. Sanft biss ich in ihre Lippe, spielte ein bisschen bevor ich mit meiner Zunge in Nekos Mund vordrang.

Neko schnurrte erregt und grub ihre Hand in mein Haar ihre Lippen gegen meine gepresst während unsere Zungen einander umspielten hin und wieder einen kurzen Kampf austragend. Ganz langsam drang ich weiter in sie, noch war ich mir nicht sicher wie weit ich gehen konnte, denn ich spürte den Wiederstand den Nekos erblühender Körper mir leistete.

Sie war wunderschön, doch noch jung und zierlich. Es waren noch ein paar Finger als ich noch einmal inne hielt und Neko prüfend ansah. Ihre smaragdgrünen Augen schillerten mich an und auf ihren Lippen lag ein Lächeln als sie leise raunte „es wird mich schon nicht zerreißen.“ Ein belustigtes Lächeln stahl sich auf mein Gesicht und ich nickte. Vorsichtig drang ich weiter und näherte mich Neko. Einen Augenblick rang Neko nach Atem als meine Männlichkeit gänzlich in ihre feuchte Scham gedrungen wahr „geht es?“ fragte ich leise, mein Gesicht unmittelbar vor Nekos, ihren Nektar auf meiner Haut spürend.

Neko lächelte wenn auch ein ganz klein wenig angespannt und nickte sacht „ja es ist.. gut“ hauchte sie.

„Es wird dir gefallen“ raunte ich leise sie sanft und liebvoll küssend und liebkosend.

„Ja“ schnurrte Neko wohlig aber auch sehr erregt. Nach kurzem zögern grub ich mein Gesicht in ihr Harr und flüsterte leise „ich werde vorsichtig sein.“ Zitternd nickte Neko und ich begann mich vorsichtig in ihr zu Bewegen.

Neko miaute lustvoll während meine harte Männlichkeit in ihre feuchte geschwollene Scham drang.

Ich wollte Neko auf keinen fall Schmerzen bereiten, doch meine Vorsicht war unbegründet und so steigerte ich ganz behutsam das Tempo. Erregt spürte ich wie ihre Krallen brennende Striemen auf meinem Rücken hinterließen und ihre Muskeln meine Männlichkeit umschlossen.

Neko wand sich vor Wonne, wogen der Lust ließen ihren Körper erbeben und ich spürte wie ihr Liebessaft aus ihrer Scham rann. Auch mein Körper erbebte, meine Lust ergoß sich im selben Moment in Neko als die Wogen der Lust ihren Geist ergriffen und davontrugen. Im Augenblick der totalen Ekstase verschmolzen wir. Schwer Atmend kamen wir wieder zur Ruhe. Lächelnd löste ich mich von Neko und ließ mich neben ihr auf das Bett sinken. Als meine Männlichkeit aus ihr glitt lief etwas meiner weißen Lust aus ihrer Scham, benetzte ihr Fell und tropfte auf das Bett. Liebevoll sah ich meine kleine Wildkatze an, die meinen Blick zwar erschöpft, doch lächelnd und sehr zufrieden erwiderte. Lächelnd hob ich die Hand und kraulte sie liebevoll hinter den Ohren. Mein Arm schlang sich sanft um ihre Hüfte und zog sie an mich heran.

Sie wehrte sich nicht und ich legte meine Lippen auf ihre.

„Hat es dir gefallen?“ fragte ich leise.

Neko lächelte und nickte „ja es war wunderschön“ seufzte sie glücklich. Einen Moment löste sie ihren Blick von mir und sie sah an sich herab. Neugierig strich sie sich über ihre Scham und hob die Hand, ihre Finger glänzten feucht. Einen Herzschlag lang zögerte sie noch, doch dann leckte sie prüfend daran.

Ich betrachtete das ganze amüsiert aber auch erregt, bis ich nicht mehr wiederstehen konnte, ihre Hand ergriff und ihre Finger leckte bis keine Spur mehr daran war. Erst was sie überrascht doch dann schien es ihr zu gefallen und sie lies mich gewähren wobei ihr Schwanz sanft an meinen Beinen entlang strich. Als ich geendet hatte und ihre Finger, ein wenig wiederwillig, wieder frei gab, rollte sie sich mit einer eleganten Bewegung auf mich und legte den Kopf auf meine Brust. Wir lächelt uns verliebt an und blickten einander tief in die Augen.

Meine Hände begannen wieder durch ihr Haar zu streichen und eine Weile lagen wir einfach so da, Neko auf mir, uns gegenseitig sanft liebkosend.

„Warum hast du es mir nicht schon früher gezeigt? Hast du nicht gewollt das ich es erfahre?“ stellte Neko irgendwann die von mir so lange erwartete Frage.

Ich hielt inne ihren Nacken zu kraulen und sah sie ruhig an „Ich... hatte Angst“ gestand ich leise und schloss die Augen.

Neko sah überrascht auf.

„Ich hatte Angst vor dem was passieren würde. Passiert ist“ fügte ich hinzu und öffnete sie wieder.

„Warum?“ fragte Neko verwirrt.

„Seit dem ich dich damals aufnahm bist du wie eine Tochter für mich geworden. Doch die Gefühle die dein Anblick und Nähe in mir weckte, gehören sich nicht für einen Vater. Genauso wenig wie das was wir getan haben“ sagte ich leise und schloß erneut die Augen. Diese Worte weckten wieder die Scham in mir, die ich bisher verdrängt hatte.

„Auch ich liebe dich wie meinen Vater, doch seit einer Weile ist da noch etwas anderes“ sagte sie und strich liebevoll über meine Brust.

Ich öffnete die Augen und blickte sie forschend an. Es fiel ihr schwer ihre Gefühle zu verstehen das spürte ich.

„Ich liebe dich noch immer, doch da ist noch mehr. Es... es hat mir gefallen was wir getan haben“ sagte sie und blickte wieder zu mir hoch „es hat mir gefallen es mit dir zu tun, vardha und ich...

Ich will es wieder tun“ fügte sie leise hinzu, mir tief in die dunklen Augen blickend bevor sie wieder verlegen den Blick wand. Liebevoll strich ich durch ihr Haar ich konnte mir vorstellen wie schwer es für sie sein musste das alles zu verstehe, sie war noch immer sehr jung und unerfahren, vor allem was solche Dinge anging denn sie hatte es nie von Anderen lernen können. Es breitete sich Schweigen zwischen uns aus und das einzige was ich wahrnahm war das Schlagen unserer Beider Herzen.

„Arania hat gesagt ich müsse eine Entscheidung treffen, denn du würdest sie nicht für mich treffen können und wollen. Weißt du was sie meint?“ fragte sie nach einer Weile.

Ich nickte, „Ja“ antwortete ich, natürlich wusste ich was Arania gemeint hatte.

„Hast du deine Entscheidung schon getrof fen?“ fragte ich leise als Neko nicht weitersprach.

Ich hatte Angst vor der Antwort, egal wie sie auch ausfallen sollte. Erneut schwieg Neko doch dann hob sie wieder den Blick und sah mich an.

Ich sah das sie nicht genau wußte welche Entscheidung sie treffen sollte, es aber sehr wohl ahnte. Einen Moment zögerte sie noch, doch dann sah ich das sie ihre Entscheidung getroffen hatte. Langsam nickte sie „Ich liebe dich vardha,... doch ich will dich nicht mehr nur so wie früher als Vater, ich will...“ Neko war immer leiser geworden und schließlich ganz verstummt. Wir blickten uns tief in die Augen und ich spürte ihren heißen Atem auf meinem Gesicht. Unsere Lippen berührten sich und wir küßten uns sehr lange und liebevoll.Die Entscheidung war gefallen, Neko hatte sich entschieden was sie wollte, sowie es Arania vorhergesagt hatte. Noch war ich nicht sicher wie lange es dauern würde bis ich mich an das, was nun zwischen Neko und mir war, gewöhnt hatte. Für einen Teil von mir war Neko noch immer das kleine Mädchen das ich gerettet, geheilt und beschützt hatte, die Tochter die ich nie gehabt hatte. Doch nachdem was passiert war, im Augenblick passierte fügte ich im Geiste hinzu, als wir uns kurz von einander lösten um aufzuatmen, begann die andere Seite die, die ich so lange in Ketten gelegt und verleugnet hatte, langsam die Oberhand. Für Neko schien das ganze nicht so schwierig, sie wusste schon immer was ihr gefällt und was sie will, auch wenn sie es nicht ganz verstand.

Ich wusste nicht ob mich ihre Entscheidung letztendlich glücklich oder unglücklich machen würde, auf jeden Fall war mir eine Last genommen, nun da sie getroffen war und im Moment war ich damit sehr zufrieden.

Meine Männlichkeit war bereits wieder zu pochenden Leben erwacht und ich spürte wie Nekos Hand sanft darüber strich, meine kleine Wildkatze hatte schnell gelernt. Es wurde eine sehr lange anstrengende Nacht voller Begierde und Lust.

Neko war wissbegierig und ich mehr als bereit ihr alles was sie wollte zu zeigen. Irgendwann nachdem die letzte Welle der Lust Nekos Körper durchwogt hatte schlief sie mit einem zufriedenen Seufzer auf mir ein. Langsam zog ich meine Männlichkeit aus ihrer Scham und strich ihr liebevoll durchs Haar.

Neko schnurrte leise im Schlaf, sie sah sehr glücklich aus, auch wenn sie total erschöpft war, es war einfach zu viel für sie gewesen. Auch ich war erschöpft, doch ich konnte noch nicht schlafen. Jetzt wo meine Begierde besänftigt war und Neko mich nicht mehr forderte konnte ich in Ruhe nachdenken. Über mich, Neko, über das was ihre Entscheidung für uns bedeutete und über das was sich nun in diesem Turm ändern würde. Die ersten Sonnenstrahlen fielen durch die hohen Fenster und tauchten Nekos Körper in sanftes goldenes Licht, als ich glaubte ein Geräusch zu vernehmen.

Ich hatte meinen Arm um Neko gelegt und kraulte sie gedankenverloren hinter den Ohren, als ich wieder ein Geräusch vernahm. Es war das Gleiten von Stoff, dann das leise Geräusch einer Tür. Langsam öffnete sich die Tür einen Spalt breit und ich sah wie sich langsam ein helles spitzes Ohr durch den Spalt schob.

„Komm ruhig rein doch sei leise“ flüsterte ich fast unhörbar. Die Tür wurde ganz geöffnet und Arania betrat dem Raum.

Sie trug eine einfache weiße Tunika, in ihren Händen hielt sie ein Tablett von dem es nach Frühstück duftete. Arania blieb stehen und betrachtete das Bild was sich ihr bot, in ihren Augen blitzte es und ein Lächeln lag auf ihren Lippen.

Ich lächelte etwas ermüdet zurück und deutete ihr mit der Hand näher zu kommen aber leise zu sein.

Neko regte sich sacht und gab einen klagenden Maunzer von sich, als die gewohnte Liebkosung ausblieb.

Ich lächelte Arania entschuldigend an und fuhr fort Neko hinter den Ohren zu kraulen.

Neko schnurrte zufrieden und schmiegte sich wieder enger an mich. Arania hatte mittlerweile das Bett erreicht, ihr Lächeln hatte etwas selbstzufriedenes und in ihren Augen stand eine Mischung aus gutgemeinten Spott, etwas verspielt schelmisches aber auch Genugtuung.

Ich wußte das sie zufrieden war, sie hatte recht behalten mit all dem was sie vorhergesagt hatte. In ihrem Blick las ich auch das sie gewußt hatte wie Nekos Entscheidung aussehen würde.

Ich schüttelte sacht den Kopf, Arania verstand es die Gefühle von Leuten zu lesen und kannte sie meist besser als der Betroffene selbst.

„Ich danke dir für das Frühstück“ sagte ich leise.

„Ich dachte mir das ihr hungrig und erschöpft sein würdet“ erwiderte sie lächelnd.

Ich lächelte müde bei diesen Worten begann ich langsam zu spüren wie mich die letzte Nacht gefordert hatte. Aranias Blick schweifte über Neko, die sich leicht zusammengerollt und an mich geschmiegt hatte, ihr Kopf ruhte auf meiner Brust. Das Lächeln verschwand aus ihrem Gesicht und sie wurde ernst.

„Es war das erste mal für sie, du hättest sie nicht so sehr fordern sollen, sie ist total erschöpft“ sagte sie ernst und strich Neko sanft über den Kopf.

Neko regte sich und öffnete verschlafen die Augen „vardha...“ flüsterte sie verschlafen.

„Es ist gut meine Kleine schlaf weiter, du mußt total erschöpft sein“ sagte ich liebevoll.

Neko nickte nur sacht und war fast Augenblicklich wieder eingeschlafen.

„Mit einem hast du recht, sie ist total erschöpft, doch“ sagte ich und sah lächelnd zu Neko „ich bin mir nicht sicher wer hier wen gefordert hat.“ Ich sah wieder zu Arania hoch und lächelte sie erschöpft an. Einen Augenblick sah sie mich noch ernst an, doch dann lächelte sie wieder und sah zu Neko „Ich kann mir vorstellen was du meinst, sie weiß was sie möchte auch wenn sie nicht immer weiß wann es zuviel ist. Auch du solltest noch etwas schlafen, Neko hat dich wirklich gefordert.

Ich werde später mit dem Essen wiederkommen“ sagte sie. Das letzte an das ich mich an diesem morgen erinnerte, bevor ich in die Dunkelheit des Schlafes sank war Aranias warmes Lächeln als sie aufstand.

Ich erwachte als ich eine Bewegung spürte.

Neko regte sich sacht auf mir.

Ich öffnete die Augen und sah in zwei stets Neugierige Augen, ein Lächeln schlich sich auf mein Gesicht.

Neko sah noch immer etwas erschöpft aus doch sie erwiderte meine Lächeln glücklich.

„Ausgeschlafen meine kleine Wildkatze?“ fragte ich leise und kraulte sie hinter den Ohren.

„Ja“ murmelte sie und schnurrte leise.

Ich wurde ernster „Es tut mir leid, ich glaube es war gestern zu viel für dich, du mußt total erschöpft gewesen sein.

Ich hätte auf dich acht geben müssen.“ Neko schüttelte energisch den Kopf.

„Nein vardha. Du hast zwar recht ich war total erschöpft, aber das ist nicht deine Schuld“ sagte sie aufgeregt, sie hatte die Augen zusammengekniffen und schüttelte immer noch den Kopf.

Ich mußte wieder lächeln und strich Neko beruhigend über den Kopf, sie war herzallerliebst wenn sie sich aufregte.

Neko hielt inne und sah mich an „Es war wunderschön, ich wollte es so und ich würde es auch jetzt nicht anders wollen“ sagte sie entschlossen. Mit glänzenden Augen und etwas verträumter fuhr sie fort „Ich...

Ich wollte nicht das du aufhörst, es war so schön.

Ich habe einfach nicht darauf geachtet, das ich so erschöpft war. Es tut mir leid wenn du dich um mich gesorgt hast, das wollte ich nicht“ sagte sie und schmiegte sich an meine Brust, Neko schien es sehr nahe zu gehen mir Sorgen bereitet zu haben.

„Das weiß er schon, mach dir keine Sorgen“ sagte eine sanfte Stimme von der Tür her.

Neko sah überrascht auf, anscheinend hatte sie nicht bemerkt das Arania in den Raum getreten war. Wie schon zuvor trug Arania ihre einfache weiße Tunika und ein Tablett mit etwas zu essen. Einen Herzschlag lang blickte Neko mich an bevor sie sich hastig ein Stück von mir zurückzog. Schuldbewusst und verlegen blickte sie erst mich und dann Arania an.

„Es tut mir leid, ich wollte nicht... Arania, du und...

Ich meine...“ sie brach ab und biss sich auf die Unterlippe. Ein zartes Rot hatte sich auf ihre Wangen geschlichen und sie hatte beschämt den Blick gesenkt. Arania blickte mich an, in ihren Augen las ich Belustigung.

„Warum willst du dich entschuldigen? Dafür das du das getan hast was du wolltest und du dir so gewünscht hast? Dafür das du jetzt deine Gefühle verstehst?“ fragte Arania mit gespielter Strenge und sah auf Neko herab, die unter jedem der Worte sacht zusammen zuckte.

Ich blickte Arania strafend an, ich wußte wie sehr ihr solche Spiele gefielen, doch sie sollte es nicht übertreiben. Arania ließ sich auf das Bett sinken, ihre Finger strichen über Nekos Kinn. Durch Arania geleitet blickte Neko auf und sah sie herzzerreißend an, in ihren Augen schimmerte eine Träne. Einen Augenblick sah Arania sie noch streng an, doch dann lächele sie belustigt.

„Das brauchst du nicht“ sagte sie warmherzig und strich Neko die Träne vom Auge.

Neko sah sie verwirrt an, sie verstand nun gar nichts mehr.

„Es stimmt zwar das Craven und ich, nun sagen wir mal, auch öfters Rahja opfern. Wenn auch selten so innig und ausdauernd wie ihr“ fügte sie mit einem Seitenblick auf mich hinzu. Ein etwas müdes und entschuldigendes Lächeln breitete sich auf meinen Zügen aus.

„Warum sollte ich etwas dagegen haben, daß auch du in den Genuß der Liebe kommst.

Ich habe nichts dagegen zu teilen.“ Immer noch ein wenig verwirrt sah Neko uns beide Abwechselt an, aber als Arania sie auffordert zunickte schmiegte sich, wenn auch immer noch etwas schüchtern, wieder an mich.

„Du hast ja auch lange gebraucht um zu wissen was du wolltest, woran jemand zugegeben nicht ganz unschuldig ist“ sagte Arania mit einem strafenden Seitenblick auf mich.

„Ich weiß“ sagte Neko wobei ihre Hand sanft über meine Brust strich „er hat es mir gesagt und irgendwie verstehe ich ihn“ sagte sie lächelnd. Arania sah mich überrascht an, bisher hatte ich selbst ihr nicht genau erzählt warum ich es verhindert hatte.

„Auch wenn ich es bedaure das er es mir so lange vorenthalten hat“ sagte Neko gespielt vorwurfsvoll, ihre Hand strich noch immer über meine Brust, doch ich bemerkte das sie sich gemächlich immer tiefer bewegte.

Ich spürte wie sich langsam wieder etwas zu regen begann und sah Neko bittend an, ich wollte es nicht jetzt und hier, doch sie ignorierte meinen Blick und sah zu Arania.

Ich schloß die Augen und zwang mich zur Ruhe, ich wollte mir vor Arania keine Blöße geben und so beherrschte ich mich, versuchte meine Begierde wieder in Ketten zu legen, nur für den Augenblick. Als ich meine Augen wieder öffnete blickte ich direkt in Nekos Antlitz.

Sie sah mich an, in ihren Augen war die Lust wieder zurückgekehrt und sie streckte mir auffordernd die Zunge entgegen.

„Neko ich denke nicht das, das der Richtige Zeitpunkt dafür ist“ sagte ich leise und ein wenig gepreßt.

„Aber warum denn, sie hat nichts dagegen“ sagte Neko unschuldig. Verwirrt sah ich zu Arania und meine Augen weiteten sich vor Überraschung. Arania stand jetzt wieder neben dem Bett und sah mich schelmisch an, zu ihren Füßen lag die Tunika die noch vor Augenblicken ihren Körper bedeckt hatte.

Sie lächelte verschmitzt „Wie gesagt habe ich nichts dagegen zu teilen, genauso wenig wie die kleine felja“ sagte sie während sie sich hinter Neko aufs Bett sinken ließ.

Ich löste meinen Blick von ihr und sah wieder zu meiner kleinen Wildkatze die mich noch immer bittend ansah. Nun gut wenn die Beiden es so wollten.

Nekos Augen blitzten glücklich als sich unsere Lippen berührten und wir uns küßten. Nach einigen Augenblicken weiteten Nekos Augen sich vor Überraschung und sie sah mich verwundert an als sie die Berührung zweier Hände spürte. Wir küssten uns weiter zärtlich während Aranias Hände zwischen uns glitten und Neko sanft massierten.

„Du bist zu erst dran.

Ich hoffe es wird dir gefallen“ raunte sie und knabberte liebevoll an Nekos Ohr. Einen lustvollen Seufzer ausstoßend löste Neko sich von meinen Lippen und bäumte sich auf.

Sie saß auf meiner steifen Männlichkeit und ich spürte das es feucht aus ihrer Scham lief, aber auch Arania war erregt.

Ich bemerkte wie ihr Liebessaft Nekos Schwanz, den sie zwischen Aranias Schenkel geschlängelt hatte, tränkte. Schnurrend schmiegte sie Neko eng an Arania, die geschickte ihre Brüste liebkoste. Mit einem leisen Seufzer war Neko den Kopf in den Nacken und sah Arania erregt an.

Meine kleine Wildkatze hatte den Mund geöffnet und streckte ihr auffordernd die Zunge entgegen. Auf den geschmeidigen Elfenzügen breitet sich Überraschung aber auch ein wenig Irritation aus.

Ich lächelte nur und sah sie verschmitzt an, sie hatte es ja so gewollt. Einen Moment zögerte Arania noch, doch dann küsste sie Neko, erst zurückhaltend, dann jedoch mit sichtbaren Genuß.

Meine Hände glitten durch Nekos Fell und ließen sie wohlig schnurren. Die Beiden hatten die Augen geschlossen und genossen die Berührungen, doch auch ich wollte mehr.

Meine Hände griffen nach Nekos Schenkel und ich hob sie ein Stück hoch. Arania hatte die Augen leicht geöffnet und schien zu verstehen was ich wollte, denn sie griff sanft nach meiner Männlichkeit, richtete sie auf und führte sie an Nekos Scham. Als Neko die Berührung spürte öffnete sie die Augen und sah mich erregt an. Lächelnd verringerte ich meine Kraft und drang langsam in sie ein, was sie erregt stöhnen lies. Arania liebkoste Nekos Knospen während sie mit einer Hand ihre Scham liebkoste und Neko durch sanften Druck wies was sie tun sollte.

Neko verstand es nach wenigen Augenblicken und begann sich langsam auf und ab zu bewegen, ihr Blick war vor Lust verschleiert und sie schien nur noch die Berührungen war zunehmen. Ihre lustverschleierten smaragdgrünen Augen blickten auf mich herab während lustvolle Laute aus ihren geöffneten Mund drangen und sie leicht ihre Hüfte kreisen lies. Arania hob die Hand von Nekos Scham und leckte Prüfend daran, während sie die Bewegungen von Nekos Schwanz an ihrer Scham recht erregend fand.

Neko bäumte sich mit einem erregten Stöhnen auf als die erste Woge der Lust ihren Körper durchlief und auch meine Lust ergoß sich, begleitet von einem zufriedenen Seufzer, in Neko. Arania lächelte als sie Nekos Brüste losließ und Neko erschöpft aber glücklich auf meine Brust sank. Nachdem wir einige Augenblicke Kraft geschöpft hatten und Nekos Atem sich wieder normalisiert hatte wand sie den Kopf zu Arania.

„Nun bist aber du dran.“ Neko und ich küßten uns ein letztes mal, anschließend schickte sie sich mit einem etwas enttäuschten Maunzer an, sich auf allen Vieren hinter Arania zu bewegen. Doch Arania schüttelte lächeld den Kopf und deutete Neko sich zu ihr zu drehen.

Neko war etwas verwirrt tat aber wie ihr geheißen.

Sie kniete nun über mir und ich sah ihre feuchte Scham wenige Finger über meinem Gesicht, genüsslich sog ich Nekos erregend betörenden Duft ein. Arania bewegte sich auf Händen und Knien auf Neko zu, die schien noch nicht zu verstehen was Arania wollte. Die beiden Küsten sich innig, dabei hob Arania etwas den Kopf und Neko, die ihre Lippen nicht von ihr trennen wollte vollzog die Bewegung nach. Langsam näherte sich ihre Scham meinem Gesicht. Arania warf mir aus dem Augenwinkel einen auffordernden Blick zu, aber das war gar nicht nötig ich hatte es schon verstanden, und so löste sie ihre Lippen von Neko.

Neko maunzte leise, sie wollte weitermachen.

Ich lächelte Arania an während sie meine, bereits wieder steife, Männlichkeit ergriff und an ihre Scham führte.

Neko stieß ein überraschtes Miauen aus als sich meine Hände um ihre Brüste schlossen und sie sanft massierte. Als meine Zunge ihre Scham berührte und zu liebkosen begann wurde das überraschte Miauen zu einem erregten Schnurren.

Ich schmeckte Nekos Liebessaft, schmeckte ihre Lust und Erregung.

Ich spürte wie meine Männlichkeit in Arania eindrang und sie anfing auf mir zu reiten. Mit plötzlichen schrecken ließ ich von Neko ab und drehte den Kopf, um zu dem kleinen Schränkchen zusehen. Zwei Phiolen standen nun darauf, mein kurzer Anflug von Sorge verschwand und ich konnte mich wieder ganz um Neko kümmern. Arania stöhnte wohlig.

Neko beugte sich ein wenig vor und ihre Zunge liebkoste Aranias harte Knospen die keck emporragten und ich spürte wie Arania wohlige Schauer durchliefen. Ein wenig überrascht sah ich wie Neko eine Hand von mir nahm und sie sich langsam ihrer Scham näherte.

Ich ließ kurz von ihr ab als ihre Hand ihre Scham erreicht.

Ich verstand was sie wollte und so wartete ich bis Neko mit zwei Fingern ihre Scham öffnete und ich sie nun ungehindert liebkosen konnte.

Nekos Körper zitterte und sie stöhnte vor Erregung als ich mit der Zunge in sie vordrang, ihr Liebessaft beträufelte mein Gesicht. Auch Aranias Körper spannte sich merklich, bald würden wir alle Rahjas Segen empfangen.

Neko stöhnte lustvoll und ein Schwall ihres Liebessaftes ergoß sich über mein Gesicht. Wenige Augenblicke später spürte ich wie auch Arania Rahjas Segen empfing und sich lustvoll aufbäumte. Nach dem wir etwas Atem geschöpft hatten miauzte Neko entschuldigend zu Arania „Es tut mir leid, das wollte ich nicht.“ Sie setzte sich auf meine Brust und begann Aranias Brust, über die einige Bluttropfen perlten, zu lecken. Anscheinend hatte Neko vor lauter Lust zugebissen. Arania lächelte und tupfte mit ihrer Hand einen Tropen Blut auf.

Sie betrachtete ihren Finger und sagte „Das macht nichts kleine felja, so etwas kann bei Rahjas Spielen passieren.“ Ihr Blick fiel auf mich und ihr Lächeln wurde eindeutig belustigt.

„Du hast auch deinen Teil bekommen, wie ich sehe“ sagte sie und an Neko gewannt fuhr sie fort.

„Du gibst gerne und reichlich vom Nektar deiner Liebe kleine felja, stimmt’s?“ Ich spürte was Arania meinte, denn Nekos Liebessaft bedeckte immer noch Teile meines Gesichtes und Körpers.

Neko sah Arania fragend an und legte den Kopf schräg. Arania sagte nichts sondern sah wieder zu mir, nach einigen Augenblicken drehte auch Neko den Kopf und folgte ihrem Blick. Erschrocken zuckte sie zusammen und ihre Augen baten mich um Vergebung. Betreten senkte Neko den Blick und sah auf den Fleck der sich um ihre Scham bildete, erneut zuckte sie leicht zusammen.

Ich strich über ihr Kinn, verschämt wand sie den Kopf und blickte mich an, ich lächelte und strich über mein Gesicht.

Neko sah mich noch einen Augenblick entschuldigend an doch sie hatte mich verstanden.

Sie ergriff meine Hand und leckte genüßlich daran.

Ich leckte mir über meine Lippen und sah Neko fragend an. In Nekos Augen blitzte es und mit einem freudigen Laut drehte sie sich gänzlich um und wir küßten uns innig. Arania blickte uns belustigt an und erhob sich von meiner Männlichkeit. Unsere Lippen trennten sich, Neko sah mich einen Augenblick verspielt und erregt an.

Ich lächelte und fast im selben Augenblick spürte ich ihre Zunge die flink und geschickt die Spuren ihrer Lust aus meinem Gesicht schleckten. Arania schmiege sich lächelt an meine Seite und ich schloss meine Arme um meine beiden geliebten Wesen.

Ich war Arania dankbar das sie Neko neben sich akzeptierte und das zeigte ich ihr auch.

Sie lächelte und wir küßten uns.

Neko hielt inne und maunzte beleidigt. Arania und ich lösten unsere Lippen und sahen belustigt zu ihr.

Sie hatte eine beleidigte Miene aufgesetzt, leckte sich über die Lippen und streckte uns auffordernd die Zunge entgegen.

Ich sah verzeihend zu Arania, die mich verständnisvoll ansah und sich nun ihrerseits über die Lippen leckte.

Ich drehte meinen Kopf zu Neko und wir küßten uns, etwas überrascht spürte ich nun Aranias Zunge die mein Gesicht sanft von Nekos Liebessaft befreite.

Neko löste sich von meinen Lippen und tauschte einige vielsagende Blicke mit Arania, ehe ich so recht wußte was geschah spürte ich meine Männlichkeit von zwei Händen ergriffen und liebkost.

Ich schloß die Augen und genoß stöhnend die Berührungen.

Neko hielt inne mein Gesicht zu lecken und erhob sich ein Stück.

„Nun bist aber du dran vardha“ raunte sie, hauchte mir noch einen Kuß auf die Lippen und setzte sich dann auf.

Neko miaute freudig als sie meine emporragende Männlichkeit sah.

„Sie hat recht“ raunte mir Arania ins Ohr und biß verspielt in mein Ohrläppchen, „Doch das überlasse ich Neko, sie liebt es ja mit Dingen zu spielen“ sagte sie schelmisch und wie um die Aussage zu bestätigen schnurrte Neko in diesem Augenblick freudig und ich spürte wie ihre raue Zunge sanft meine Männlichkeit liebkoste.

Ich stöhnte voller Wonne, Neko lernte verdammt schnell. Aranias Hand strich über meine Brust, „Gefällt es dir? Die kleine felja lernt wirklich schnell“ sagte sie.

„Jaa sie ist sehr gut“ stieß ich hervor und öffnete die Augen.

Neko sah auf und lächelte mich dankbar an.

Ich hob die Hand strich über ihren Kopf, dankbar schnurrte sie.

„Wenn du so weitermachst schaffst du mich noch vollkommen meine kleine Wildkatze“ sagte ich leise.

Neko und Arania sahen mich an und lächelten verschmitzt.

Ich würde hier keine ruhige Nacht mehr haben, das wußte ich nun da ich zwei liebeshungrige Biester in meinem Haus und Bette beherbergte. Nun ein geringer Preis für soviel Wonne, wie ich fand. Langsam ließ ich meine Hände wandern, ich ertrug es nicht mich einfach nur verwöhnen zu lassen.

Ich war kurz davor Rahjas Wonne zu empfangen als meine Hände Aranias und Nekos Scham berührten und zu liebkosen begannen. Die beiden waren durch die Berührung so überrascht das ich mir zwei schmerzhafte Bisse zuzog. Das war zuviel, ich warf den Kopf in den Nacken und mit einem halb schmerz halb lustvollen Stöhnen empfing ich Rahjas Wonne.

Ich sah zu Neko die mich fragend ansah und lächelte. Fäden meiner Lust hingen ihr von der Unterlippen und Kinn.

Ich lächelte sie dankbar und glücklich an.

„Das hast du sehr gut gemacht“ sagte ich und strich über ihren Kopf. Ihre Augen leuchteten und ich las Zufriedenheit aber auch gerechten Stolz darin.

Sie bleckte die Zähne und leckte sich die Reste meiner Lust von der Unterlippe, das selbe tat sie nach einem zufriedenen Schnurren auch mit meiner Männlichkeit. Arania küßte mich auf die Wange und bettete anschließend ihr Haupt auf meiner Schulter.

Ich küsste Aranias Stirn und strich durch ihr seidiges Haar.

„Ich danke dir. Es war wunderschön“ sagte ich liebevoll.

Neko die mit ihrem Werk anscheinend endlich zufrieden war, sah auf und setzte eine beleidigte Miene auf.

Ich lächelte und kraulte liebevoll ihren Kopf.

„Natürlich bin ich auch dir dankbar meine kleine Wildkatze.“ Neko schnurrte glücklich und ließ sich zufrieden auf mich sinken.

„Ich hoffe es hat dir auch gefallen“ fragte ich, doch anstatt zu antworten lächelte mich Neko zufrieden und überglücklich an.

„Das siehst du doch oder“ sagte Arania.

Ich konnte spüren wie sie lächelte „Bisher hat es mir auch immer gefallen warum sollte es bei unserer kleinen felja anders sein, oder was meinst du dazu?“ fragte sie an Neko gewannt.

Neko maunzte zustimmend und stupste mit dem Kopf verspielt gegen meine Hand „Natürlich hat es mir gefallen vardha macht das sehr gut“ schnurrte sie. Arania und Neko sahen sich tief in die Augen und ich spürte wie Arania zustimmend nickte und lächelte.

Ich schloß die Augen und strich weiter durch das Haar der Beiden. Oh du göttliche Rahja ich muß dir einstmals einen wahrlich großen Dienst erwiesen haben, daß du mich mit diesen beiden lieblichen Wesen gesegnet hast. Lang lag ich so dar und genoß Nekos und Aranias Nähe.

Neko schnurrte unablässig sie genoß es von mir gestreichelt zu werden und auch Arania genoß meine Aufmerksamkeit sichtlich. Irgendwann hob Arania den Kopf „Du mußt doch nach der ganzen Anstrengung Hunger haben kleine felja, oder?“ fragte sie.

Neko wand den Kopf, überlegte einen Moment und mauzte dann ein fast herzzerreißendes „Ja.“ Ich lächelte und spielte mit meinem Finger vor Neko Gesicht, während sich Arania von mir löste und etwas vom Rand des Bettes angelte.

Neko richtete den Schwanz auf und fing an leise zu fauchen.

Ich öffnete ein Auge und sah sie verschmitzt an.

Neko hieb spielerisch nach meinem Finger und folgte mit den Augen jeder Bewegung meiner Hand. Mit einem letzten leisen Fauchen schnappte sie zu und ihre Zähne gruben sich in meine Haut, ich zuckte und schloss vor Schmerz ein Auge.

Neko sah mich entschuldigend an, doch ich hatte es ja provoziert und so lächelte ich nur.

„Ich weiß ja das du ihn sehr magst und er zum anbeißen ist, doch zum fressen ist er viel zu schade. Möchtest du nicht lieber etwas Fisch haben?“ fragte Arania belustigt und hielt demonstrativ ein Stück Fisch in der Hand. In Nekos Augen blitzte es, sie sah mich noch einmal kurz entschuldigend an und ließ dann meinen Finger frei. Auch wenn es ihr sehr schwer fiel sich noch zu beherrschen ließ sie es sich nicht nehmen noch einmal die letzten Blutstropfen von meinen Finger zu lecken, bevor endgültig der Hunger siegte und sie sich mit einem wohligen Laut über den Fisch hermachte den Arania noch immer in der Hand hielt. Damit war eine Pause besiegelt und auch Arania und ich stillten unseren Hunger.

Neko lag neben mir und kuschelte sich an mich während sie sich ein weiteres Stück Fisch aus meiner Hand angelte.

„vardha?“ fragte sie kleinlaut als sie mit den Resten des Fisches herum spielte.

„Was ist denn meine kleine Wildkatze?“ fragte ich ruhig, sie wollte etwas das fühlte ich, doch noch traute sie sich nicht mich zu fragen und so spielte sie noch etwas mit dem Fisch.

Ich strich über ihr Kinn und küßte sie liebevoll, damit waren Nekos Bedenken weggewischt und sie fragte „du hast hier doch so viel Platz und ein so großes gemütliches Bett. Darf ich...

Ich meine kann ich nicht...“ Ich wußte was sie wollte und sah zu Arania, die mich aber nur schelmisch anlächelte. Damit war die Entscheidung getroffen „Ich weiß was du willst und ich bin sicher das wir hier auch zu dritt arrangieren können, wenn Arania damit einverstanden ist.

Sie hat die älteren Rechte“ sagte ich lächelnd.

Neko rollte sich auf den Bauch und sah uns überrascht an, seit dem Neko im Turm lebte hatte Arania nur sehr selten hier geschlafen und auch ihre Sachen in einen anderen Raum gebracht.

Neko sah Arania fragend an, doch die tat so als ob sie ernsthaft überlegte und mit sich rang.

Nekos Blick wurde flehend und sie mauzte herzzerreißend, es würde wohl noch eine Weile dauern bis sie Aranias Spielchen durchschauen würde. Anscheinend war Arania der Meinung das Neko genug gezappelt hatte denn endlich beugte sie sich zu ihr herab, kraulte ihr Kinn und lächelte sie an.

Neko kniff die Augen zu und schnurrte erfreut.

„Aber nur...“ fügte sie mahnend hinzu so das Neko sie wieder verunsichert ansah.

„...wenn ich euch öfters des Nachts besuchen darf“ sagte sie sanft fuhr aber nach dem Neko freudig genickt hatte mit strengem Ton fort „und...“ wieder wurde Neko unsicher „wenn du ihn nicht total erschöpfst damit ich auch noch was von ihm habe und wir auch zu dritt Spaß haben können“ sagte sie nun endgültig.

Neko wirkte überrascht strahlte dann aber vor Freude und nickte zustimmend. Arania lächelte und sah zu mir herab. Verschmitzt fuhr sie fort „Wo wir gerade bei Spaß sind, magst du süßen Honig kleine felja?“ Neko sah sie fragend an und Arania nahm eine Karaffe vom Tablett.

Neko legte den Kopf schräg und sah Arania neugierig zu wie sie ihren Finger in die Karaffe steckte und anschließend genüßlich ableckte.

Neko maunzte bittend, als Arania ihren Finger ein weiteres mal in den Honig tunkte und ihn ablecken wollte. Arania zögerte einen Moment und sah abschätzend zu Neko bevor sie ihr lächelnd den Finger entgegenstreckte.

Nekos Zunge strich prüfend über den goldgelben Honig der Aranias Finger bedeckte, anscheinend schmeckte er ihr gut denn mit einem genüßlichen Laut verschlang sie fast Aranias Finger. Arania riss überrascht die Augen auf, zuerst wohl vor Schreck dann jedoch sichtlich fasziniert und auch erregt. Nachdem Neko ihren Finger wieder frei gab war kein Tropfen Honig zurück geblieben und Neko leckte sich noch einmal genüßlich über die Lippen.

„Nun verstehe ich warum vardha so schnell glücklich wird“ sagte sie lächelnd, während Neko sie verständnislos anblickte „du bist sehr gut“ sagte Arania und kraulte Nekos Kopf. Als sie jedoch keine Anstalten machte ihren Finger noch einmal zu Verfügung zu stellen hob Neko die Hand und wollte sie in die Karaffe tunken, doch Arania hob mahnend den Finger „Wie ich sehe schmeckt es dir und du willst noch mehr, stimmt’s kleine felja?“ fragte sie lächelnd.

„Ja“ maunzte Neko gierig und nickte zustimmend. Arania lächelte sie schelmisch an „dann schließe deine Augen und warte bis ich dir erlaube sie wieder zu öffnen“ Neko sah sie verwirrt an nickte dann jedoch und schloss die Augen.

Ich hatte irgendwie das Ge fühl zu wissen was Arania vorhatte noch bevor sie mir einen schelmischen Blick zuwarf.

Ich seufzte ergeben „dafür bekomme ich aber auch gleich etwas, aber mit Früchten“ flüsterte ich ihr grimmig zu und legte mich ruhig hin während Arania lächelnd die Karaffe hob und begann den Honig zu verteilen. Nach dem sie geendet hatte betrachtete sie ihr Werk und war sichtlich zufrieden, es gab keinen sensiblen Bereich meines Körpers der nicht mit süßen Gold bedeckt war.

„Willst du noch immer Honig?“ fragte sie Neko unschuldig, Neko nickte und so fuhr sie fort „Oh, so ein Unglück jetzt habe ich ihn verschüttet“ sagte sie mit gespielten Schrecken.

Neko miaute enttäuscht und öffnete die Augen.

„Es tut mir sehr leid“ sagte Arania entschuldigend „aber vielleicht willst du ihn ja auflecken.“ Neko die bisher nur traurig auf die leere Karaffe die Arania ihr präsentierte, geblickt und ein klägliches „Nichts mehr da?“ gemauzt hatte, hob den Blick und sah sie fragend an.

„Ich sagte doch ich habe gekleckert, es tut mir leid aber du kannst sicher die Reste ablecken. Oder?“ fragte sie und sah zu mir herab.

Neko folgte ihrem Blick und betrachtete mich verwundert, aber auch fasziniert und ein wenig gierig.

Ich lächelte nur schief als Nekos Zunge genüßlich über ihre Lippen fuhr und mich fragend ansah. Mit einem genüßlichen Schnurren begann sie den Honig von meiner Brust zu schlecken. Arania sah ihr eine Weile mit wachsender Erregung dabei zu bevor sie erregt fragte „Bekomme ich auch noch etwas oder willst du alles alleine haben?“ Neko hielt kurz inne und grinste sie verschmitzt an „Du kannst gerne etwas abhaben, aber das da ist meins“ fügte sie mit einem erregt gierigen Seitenblick auf meine emporragende Männlichkeit hinzu. Arania die ihrem Blick gefolgt war setzte eine enttäuschte Miene auf.

Neko lächelte hinterlistig „na gut vielleicht bekommst du auch etwas davon ab“ sagte sie. Arania lächelte dankbar und küßte Neko bevor sich die beiden wieder daran machten meinen Körper vom Honig zu befreien.

Ich schloß die Augen und genoß es einfach, schon längst hatte ich aufgehört mich darüber zu wundern das ich einfach zwischen den Beiden aufgeteilt wurde. Einen Grund zu klagen hatte ich nun wahrlich nicht auch wenn der Honig tierisch auf meinem Körper klebte und ich mich kaum bewegen durfte.

Meine Männlichkeit ragte schon wieder hoch empor, bedeckt vom goldgelben Honig, was Neko bereits erfreut bemerkt hatte, doch sie hatte mich nur schelmisch angesehen und fuhr fort mich vom Honig zu befreien. Die beiden ließen sich sehr viel Zeit mich gründlich vom Honig zu befreien und diesmal war es vor allem Neko die sich eine Freude daraus machte mich warten zu lassen. Als sie, mit einer Ausnahme, meinen ganzen Körper bis zum letzten Tropfen vom Honig befreit hatten fielen ihre Blicke fast gleichzeitig auf meine pochende Männlichkeit, die nun übergangslos die gesamte Aufmerksamkeit der beiden erregte. Arania setzte sich mit einem ergebenen Seufzer auf.

Neko indes bewegte sich auf allen Vieren, ohne das Objekt der Begierde auch nur für einem Augenblick aus den Augen zu lassen, um mich bis sie zwischen meinen Beinen stand und sich mit einem wohligen schnur ren niedersinken ließ. Einen Augenblick betrachtete sie noch voller Begierde meine Männlichkeit bevor sie den Blick hob und mich fragend ansah.

Ich verzog mein Gesicht zu einem auffordernden Lächeln, mein Körper zittert mittlerweile unter jeder Berührung vor Erregung. Doch noch war Neko nicht bereit meinen Wunsch zu erfüllen, denn sie lächelte mich nur entschuldigend an und in ihren Augen blitzte es belustigt.

Sie begann bereits genauso wie Arania Spaß an diesen Spielen zu haben, wie ich ein wenig besorgt feststellte.

Neko drehte den Kopf und sah zu Arania hoch die immer noch erregt und etwas enttäuscht meine Männlichkeit betrachtete, als sie Nekos Blick bemerkte senkte sie betreten den Blick, so war es schließlich abgemacht gewesen. Einen Augenblick genoß Neko noch die Lage, doch dann miaute sie leise. Arania sah fragend auf und Neko lächelte sie auffordernd an. Einen Augenblick zögerte Arania noch bevor sie Neko dankbar anlächelte und sich genauso wie sie auf den Bauch sinken ließ. Die beiden tauschten noch einen langen vielsagenden Blick bevor sie mich endlich erlösten und damit begannen sanft meine Männlichkeit zu liebkosen und vom Honig zu befreien.

Ich stöhnte vor Erregung, mein Körper war zum zerreißen gespannt doch noch waren sie nicht fertig und so beherrschte ich mich mühsam. Die beiden Biester ließen sich viel Zeit und genossen es sichtlich mich auf die Folter zu spannen, doch als ihre Zungen gleichzeitig über meine Eichel fuhren war es zuviel für mich und die ganze Aufgestaute Lust spritzte begleitet von einem entspannenden Stöhnen aus mir hervor.

Neko und Arania stießen einen überrascht verzückten Laut aus und drehten sich zu mir, meine weiße Lust bedeckte die Gesichter der Beiden. Zwei strafende Blick trafen mich „Nun sieh dir an was du gemacht hast“ sagte Arania gespielt vorwurfsvoll während sie mit dem Finger etwas meiner Lust aus dem Gesicht strich.

Ich lächelte entschuldigend während Neko mich belustigt musterte und versuchte sich mit der Zunge die Spuren meiner Lust aus dem Gesicht zu schlecken was ihr aber nur bedingt gelang.

Ich sah ihr belustigt zu, bis sie irgendwann aufgab und mich enttäuscht ansah. Aufmunternd lächelte ich Neko an und deutete ihr näher zu kommen. In ihren Augen blitzte es freudig auf während sie ihren Schwanz aufstellte und sich spannte. Begleitet von einem herzlichen Miauen sprang sie mit einem Satz auf meiner Brust und grinste mich breit an.

Ich war etwas überrascht doch nach dem ich mich gefangen hatte lächelte ich und grub meine Hand in ihr Nackenfell. Mit sanftem Druck wies ich ihr noch näher zu kommen bis ich ihren heißen Atem auf meinem Gesicht spürte.

Neko hatte den Mund leicht geöffnet und sah mich erregt an. Diesmal war ich es der sie zappeln ließ doch ihren bittenden Augen konnte ich nicht lange widerstehen und so küßte ich sie lange und leidenschaftlich. Unsere Lippen trennten sich von einander und Neko begann erregt zu schnurren während ich die Reste meiner Lust aus dem Gesicht leckte.

„vardha...

Ich will“ hauchte sie leise, ich spürte das ihr Körper glühte. Lächelnd legte ich ihr meinen Finger auf die Lippen „Ja jetzt bist du dran meine kleine Wildkatze“ raunte ich und umschlang sie mit beiden Armen.

Neko miaute überrascht als ich mich mit einer beherzt schnellen Bewegung herum rollte und nun auf ihr lag.

Sie sah mich gespannt an und zitterte leicht. Langsam näherte ich mich ihrem Gesicht, wir lächelten uns an und küßten uns. Nachdem wir uns getrennt hatten hauchte ich ihr leise ins Ohr „bist du bereit?“ Neko nickte sacht, ich lächelte und mit einem schnellen kraftvollen Stoß drang ich in sie ein.

Neko stöhnte lustvoll und bäumte sich auf, ihre Krallen zogen brennende Linien über meinen Rücken. Im Geiste mahnte ich mich zur Vorsicht, Neko war noch jung und zerbrechlich.

Ich wollte ihr keine Schmerzen bereiten, so zügelte ich meine Kraft und drang behutsamer aber dennoch kraftvoll in ihre Scham.

Neko wand sich vor Wonne unter mir und stöhnte lustvoll.

Ich lächelte und strich über ihr Gesicht als ich in ihre vor Lust verschleierten Augen blickte.

Neko schmiegte ihren Kopf gegen meine Hand und biß ab und an erregt in meinen Daumen. Es dauerte nicht lange bis Neko Rahjas Gunst empfing und die erste Woge der Lust ihren Körper erbeben ließ.

„Hat es dir gefallen meine kleine Wildkatze?“ raunte ich als sich ihr Blick langsam klärte.

Sie nickte langsam „Ja“ hauchte sie.

„Möchtest du noch mehr?“ fragte ich leise und sah ihr tief in die Augen.

Neko wirkte einen Moment überrascht doch dann lächelte sie, schlang ihren Arm um meinen Hals und küßte mich.

„Wenn du willst das ich vor Lust vergehe vardha dann mach nur so weiter“ sagte sie erregt.

„Bitte sei sanft“ haute sie als meine Männlichkeit ihre immer noch feuchte Scham berührte.

Ich näherte mich ihrem Gesicht „Wie du willst kleine Wildkatze“ flüsterte ich und küßte sie, während ich langsam in sie eindrang. Wir liebten uns lange und ausgiebig bis wir nach einer Zeit der Zärtlichkeit und Lust gemeinsam Rajas Gunst empfingen.

Ich tauschte noch einen innigen Blick mit Neko bevor ich mich mit einem zufriedenen Seufzer von ihr trennte und mich neben ihr auf das Bett sinken ließ.

Ich blickte in ein wunderschönes Gesicht aus dem mich zwei goldgesprenkelte Augen belustigt musterten.

Ich lächelte entschuldigend „es tut mir leid dich habe ich völlig vergessen“ sagte ich und strich ihr eine ihrer schneeweißen Strähne aus dem Gesicht.

„Das habe ich gemerkt“ sagte sie und lächelte mich belustigt aber auch ein wenig vorwurfsvoll an.

Neko schnurrte behaglich und schlang ihren Arm um mich „Sei ihm bitte nicht böse“ bat sie immer noch ein wenig erschöpft. Arania lächelte, hob mit einer grazilen Bewegung die Hand und kraulte sie unter dem Kinn „Das bin ich auch nicht kleine felja, nur ein wenig neidisch“ sagte sie schelmisch.

Neko hörte auf zu schnurren und sah Arania betreten an „Es tut mir leid“ maunzte sie verlegen.

„Aber nein du kannst nichts dafür kleine felja genau so wenig wie vardha.

Ich habe ihn schon seit Jahren und du erst seit gestern. Also mach dir keine Sorgen bisher bin ich noch nie zu kurz gekommen und heute habe ich meinen Teil auch schon bekommen“ sagte sie und lächelte Neko verschmitzt an. Einen Augenblick blickte Neko noch betrübt doch dann lächelte sie dankbar „Danke“ schnurrte sie. Zufrieden über den Ausgang der Unterhaltung und dem vorher erlebten schickte ich mich an aufzustehen. Arania und Neko sahen mich überrascht an als ich mich von ihnen löste und meine Beine vom Bett schwang.

Neko maunzte enttäuscht und ich spürte Aranias Hand auf meiner Schulter „Du willst uns doch jetzt nicht allein lassen, oder?“ fragte Arania verspielt.

„Ja vardha lass uns nicht allein“ maunzte Neko, rollte sich neben mir auf den Rücken und sah mich bettelnd an.

Ich lächelte streifte Aranias Hand ab und kraulte Neko kurz hinter den Ohren.

„Keine Sorge ich komme gleich wieder, doch im Moment habe ich ein dringendes Bedürfnis“ sagte ich und stand gänzlich auf.

„Ihr könnt euch ja noch ein bißchen die Zeit vertreiben“ sagte ich schelmisch während ich meine Robe überstreifte. Arania sah mich fragend an. Lächelnd deutete ich auf Neko die mich vorhin kurz verschmitzt angesehen hatte und sich nun verspielt an Arania heran pirschte. Arania sah zu Neko die mir einen kurzen vorwurfsvollen Blick zuwarf, bevor sie vorsprang und ihre Arme um die völlig überraschte Arania zuschließen.

„Ich glaube da will sich jemand entschuldigen und sich für dein Opfer revanchieren“ sagte ich belustigt und sah noch einen Augenblick zu wie Neko Aranias Brust ergriff und sich ihre Lippen zum Kuß schlossen, bevor ich kopfschüttelnd nach unten ging. Nachdem ich mich erleichtert hatte und noch einige Dinge aus der Küche und dem Keller geholt hatte betrat ich wieder das Schlafzimmer. Vor der Tür hatte ich bereits gehört das Neko und Arania sich noch immer verwöhnten. Geräuschlos näherte ich mich dem Bett und sah den Beiden belustigt aber auch mit wachsender Erregung zu. Arania lag mit verklärten Blick auf dem Bett, aus ihren Augen sprach pure Lust.

Neko lag zwischen ihren gespreizten Schenkeln und liebkoste, wohlig schnurrend, Aranias Scham während ihr Schwanz erregt hin und her zuckte. Eine Woge der Lust ließ Aranias Körper erbeben und sie wand sich vor Wonne. Nach einer Weile klärte sich ihr Blick und sie sah mich glücklich aber erschöpft an während sie zufrieden und dankbar Nekos Kopf kraulte.

Ich lächelte während ich meine Mitbringsel neben dem Bett abstellte. Arania lächelte erschöpft und sah mich auffordernd an. Fragend erwiderte ich ihren Blick, doch anstatt zu antworten kraulte sie Neko, die ein genüßliches Schnurren ausstieß, hinter den Ohren und lächelte mich erneut auffordernd an.

Ich hatte verstanden, Arania wollte sich nun bei Neko bedanken und das sollte ich übernehmen. Langsam ließ ich mich auf das Bett sinken und näherte mich Neko, deren Scham feucht vor mir glänzte.

Neko, die bisher von Arania abgelenkt worden war, stieß ein überraschtes Miauen aus als sich meine Hände auf ihre Hüfte legten und meine Männlichkeit ihre Scham berührte.

„Ruhig kleine felja es ist nur vardha“ sagte Arania und lächelte Neko an „Er will dir nur etwas gutes tun, zum dank das du mich verwöhnt hast. Oder willst du nicht?“ fragte sie neckisch.

Neko mauzte fast erschrocken und schüttelte den Kopf „Doch“ maunzte sie erregt und wand leicht den Kopf.

„Dann entspanne dich und genieße kleine felja“ sagte Arania und nickte sacht.

Neko nickte zu stimmend und so drang ich behutsam und sanft in sie ein.

Neko stöhnte lustvoll ihre Krallen gruben sich in das Bett.

„Oh vardha sch schnel“ hauchte sie aber ich verstand, langsam steigerte ich das Tempo und drang kraftvoller in sie ein.

Neko bäumte sich lustvoll auf, ihre Krallen zerfetzten Bettuch und Lacken. Nachdem Neko Rahjas Segen empfangen hatte löste ich mich aus ihr und mit einem zufriedenen Seufzer sank sie auf Arania und rollte sich leicht zusammen. Arania hob die Hand und kraulte Neko.

„Was hast du eigentlich mitgebracht?“ fragte sie mich während sie Neko betrachtete.

Neko sah auf und musterte mich neugierig.

Ich lächelte verschmitzt und holte meine Mitbringsel vom Rand des Bettes.

Neko sah Neugierig dabei zu wie ich einige Früchte, eine Federmesser, eine Schüssel mit Schlagsahne und einen Eimer mit mittlerweile angetautem Eis auf das Bett stellte.

„Wofür ist das?“ fragte sie, setzte sich auf und angelte eine Orange.

Ich zückte das Federmesser und begann eine Ananas zu zerteilen.

Neko schnüffelte an der Orange und sah mich fragend an, doch ich tat so als ob ich hoch konzentriert die Frucht teilte.

„Oh ich schätze diesmal will er etwas naschen, das hatte ich ihm vorhin versprochen“ sagte Arania verschmitzt und räkelte sich in den Kissen bis sie eine gemütliche Lage gefunden hatte.

Neko sah mich überrascht an, ich lächelte nur verschmitzt und hielt ihr die in Scheiben geschnittene Ananas entgegen. Einen Augenblick lang sah Neko mich unschlüssig an doch dann grinste sie und nahm mir die Scheiben ab. Wir verteilten einige Früchte bevor Neko fragte „aber wofür ist das?“ und nach einem Stück Eis griff.

„Oh“ sagte ich lächelnd und nahm ihr das Stück aus den Fingern.

Neko betrachtete neugierig meine Hand während ich mich ihren Knospen näherte „nur ein wenig zum abkühlen“ sagte ich.

Neko erschauerte leicht und seufzte leise während ich mit dem Eis über ihre Knospen fuhr die steinhart wurden.

„Das ist gut“ schnurrte Neko während das Eis an ihrem heißen Körper dahin schmolz. Arania sah uns lächelnd zu während sich ihre Brust unter tiefen Atemzügen hob senkte darauf bedacht nichts vom verteilten Obst entgleiten zu lassen „möchtest du auch?“ fragte ich schelmisch und bevor Arania sacht den Kopf schütteln konnte lies ich das Stück zwischen ihre Brüste gleiten. Arania zog scharf die Luft ein und spannte sich während das Eis über ihren Körper glitt.

Neko lächelt ebenso wie Arania wenn auch ein wenig gequält.

Ich wand mich wieder der Sahne zu und Gemeinsam mit Neko verwandelte ich Arania in ein Festmal, das auch Neko das Wasser im Mund zusammenlaufen lies. Zufrieden betrachtete ich unser Werk und tauschte einen vielsagenden Blick mit Neko.

„Bist du bereit meine Liebe?“ fragte ich Arania die uns beide gespannt ansah, sacht nickte sie.

Ich sah Neko auffordernd an, doch das war gar nicht nötig, denn sie fuhr sich bereits genüßlich mit der Zunge über die Lippen und bewegte sich langsam auf Arania zu.

Ich lächelte und strich genüßlich mit dem Finger über ihre Sahne bedeckte Haut. Arania zitterte sacht woran die kleinen Eissplitter die Neko und ich über ihren Körper verteilt hatten sicher nicht ganz unschuldig waren.

Neko und ich schlemmten genüßlich wobei sie mir die Früchte ließ und nur die süße Sahne aufleckte, ich spürte wie Aranias Lust wuchs. Bald hatten wir Aranias Körper fast vollständig von Sahne, Eis und Obst befreit, nur ihre Scham, Knospen und Ohren waren noch von Sahne und Früchten bedeckt.

Neko sah mich fragend an, lächelnd blickte ich Arania in die Augen und Neko verstand. Gemeinsam ließen wir uns neben Arania aufs Bett sinken und lächelten sie schelmisch an.

„Sollen wir weitermachen?“ fragte ich leise. Arania schluckte und nickte erregt.

Neko und ich tauschten einen kurzen Blick bevor wir Aranias Ohren mit der Zunge liebkosten. Arania stöhnte erregt und bebte unter unseren Berührungen. Nachdem wir jeden Winkel ihrer sensiblen Ohren gesäubert hatten wand ich mich Aranias Scham zu während Neko sich die Lippen leckte und mir enttäuscht zusah.

Ich lächelte und deutete auf Aranias Knospen die hart aus dem Weiß emporragten.

Neko mauzte dankbar während Arania uns mit verschleierten Blick musterte.

Ich lächelte sie belustigt an während ich mich zwischen ihre Schenkel sinken ließ. Arania blickte mich mit vor Lust getrübten Augen an, ich wußte wie empfindlich ihre Ohren waren und das sie vor Lust fast vergehen mußte. Für einen Augenblick genoß ich noch den Anblick doch dann wollte ich sie nicht länger warten lassen. Einen Augenblick stutzte ich als ich ihre Scham leckte. Hatte Neko nicht einige Kirschen für die Verzierung gewollt? Fragend sah ich zu Neko, die gerade genüßlich Aranias Brust abschleckte.

Sie bemerkte meinen fragenden Blick und grinste schelmisch.

Ich sah zu Arania die sich vor mir vor Wonne räkelte und irgendwie hatte ich so eine Ahnung wo ich die Früchte finden würde. Langsam und genießerisch befreite ich Aranias Scham von Sahne und Eis. Nachdem kein weiß mehr ihre Schenkel bedeckte teilten meine Finger neugierig ihre Scham, und sieh da ich hatte mit meiner Vorahnung Recht gehabt. Neugierig lugte das Rot einer Kirsche zwischen ihren Schamlippen hervor.

Ich warf Neko einen gespielt vorwurfsvollen Blick zu worauf sie mich entschuldigend ansah. Ihr Schwanz zuckte immer wieder vor mir und so biss ich grinsend zu.

Neko miauzte schmerzhaft aber wohl vor allem erschrocken und sah mich vorwurfsvoll an.

Ich grinste noch breiter und sah sie schelmisch an.

Neko sah mich immer noch beleidigt an doch auch in ihren Augen stand Belustigung. Ein lustvolles Stöhnen ließ uns beide aufsehen, Arania sah uns flehend an und ein weiterer lustvoller Laut drang über ihre Lippen.

Ich sah Neko belustigt an, sie lächelte zurück. Also gut dann wollen wir Arania von ihrer süßen Qual erlösen. Arania grub ihre Hände ins Bettlacken und ein ersticktes Stöhnen drang aus ihrer Kehle, als ich mit meiner Zunge zärtlich die Kirsche aus ihrer Scham fischte.

„Noch mehr“ hauchte sie leise.

Ich sah überrascht zu Neko die leicht errötete und mir einen verlegenen Blick zuwarf während sie langsam drei Finger hob. Nachdem ich Neko gespielt vorwurfsvoll angesehen hatte, machte ich mich daran die zweite Kirsche zu suchen. Arania wand sich vor Wonne. Bald hatte ich sie ge funden und zerbiß sie genüßlich, doch da mußte noch eine sein. Doch trotz aller Liebkosung und verwöhnen wollte Aranias Scham sie nicht preisgeben. Irgendwann war es zu viel, mit lustschweren Stöhnen bäumte Arania sich auf und ein Schwall Liebessafts ergoß sich aus ihrer Scham. Nach dem sie sich etwas beruhigt hatte lächelte sie erschöpft und strich Neko dankbar über den Kopf „Danke“ haute sie und sah mich fragend an.

Ich stützte mich auf die Ellbogen und grinste die Beiden an, zwischen meinen Zähnen glänzte die letzte Kirsche.

Neko sah Arania verlegen an, doch die lächelte nur verzeihend und deutete mir näher zu kommen.

Ich tat wie mir geheißen und bewegte mich geschmeidig über sie.

Neko die immer noch auf ihr lag drehte sich auf den Rücken und schickte sich an sich von Arania zu rollen. Doch die Griffe zweier Hände ließen sie inne halten. Ein wenig überrascht über mich aber auch Arania blickte ich sie an, denn wir hatten fast gleichzeitig zugegriffen.

Neko sah mich überrascht aber auch gespannt an, während mich Arania anlächelte und mit der Hand über Nekos Körper strich.

Ich hatte verstanden doch vorher wollte ich Arania das geben was sie so gut behütet hatte. Unsere Lippen schlossen sich zu einem Kuß. Als wir uns wieder trennten lächelte Arania und zerbiss genüsslich die Kirsche die nun zwischen ihren Zähnen saß.

Neko maunzte kläglich und ich beeilte mich, nach dem ich noch einen verschwörerischen Blick mit Arania gewechselt hatte, ihr Platz zum bewegen und atmen zu geben. Vorwurfsvoll sah sie mich an „Hab ich dir eigentlich schon für deine Hilfe bedankt?“ fragte ich und näherte mich ihrem Gesicht. Schüchtern schüttelte sie den Kopf und sah mich erwartungsvoll an „Und auch ich möchte dir danken“ raunte Arania.

Nekos Augen weiteten sich vor Überraschung, als sich Aranias Hände um ihre Brust schlossen und sanft ihre Knospen liebkosten. Dazu einen überraschten Laut auszustoßen kam sie nicht mehr denn ich versiegelte ihre Lippen mit einem langen intensiven Kuß. Der überraschte Ausdruck verschwand aus Nekos Augen und machte Erregung Platz, gierig erwiderte sie meinen Kuß. Arania und ich verwöhnten Neko lange und ausgiebig. Nachdem die letzte Welle der Lust Nekos Körper durchwogt hatte und sie all ihre Lust heraus geschrien hatte sank sie erschöpft zusammen. Lächelnd strich ich ihr eine Strähne aus dem Gesicht „Wie ich sehe hat es dir sehr gefallen“ Neko lächelte erschöpft aber sehr zufrieden „Aber ich glaube das wir jetzt wirklich Arania etwas Platz machen sollten“ sagte ich schelmisch und sah Arania, die mich ein klein bißchen gequält anschaute, belustigt an.

Neko sah mich einen Augenblick fragend an, dann mauzte sie erschrocken, wand den Kopf und sah zu Arania auf der sie noch immer lag. Arania lächelte Neko gequält an, während ich mich mit einem wohligen Seufzer von den beiden trennte und mich erschöpft in die Kissen sinken ließ. Zufrieden räkelte ich mich mit geschlossenen Augen und streckte alle viere von mir.

Ich lächelte und rückte etwas zu Seite als ich ein leisen Maunzer hörte.

Neko rollte sich über meinen Arm von Arania und schmiegte sich schnurrend an mich. Glücklich schlang ich mei nen Arm um sie, und kraulte ihren Nacken. Neben mir hörte ich wie Arania sich seufzend streckte.

„Zufrieden?“ fragte ich und erhielt ein einstimmiges „Ja“ als Antwort. Arania lachte leise und kraulte Nekos Ohren.

„Es ist schön das ihr euch einig seit“ sagte ich während Arania über mich und Neko bewegte und sich in meinen Arm sinken ließ. Lange lagen wir so da, mit geschlossenen Augen, und genossen die Nähe der Anderen.

„Jetzt sehne ich mich nach einem schönen warmen Bad“ sagte ich, denn ich spürte die Spuren die, die vergangene Nacht und der heutige Tag hinterlassen hatten.

„Eine gute Idee“ raunte Arania während Neko den Kopf hob.

Ich öffnete ein Auge und blickte in ein entsetztes Gesicht.

„Du solltest auch darüber nachdenken denn die Lust und Begierde hat auch bei dir einige Spuren hinterlassen“ sagte ich liebevoll.

Neko sah an sich herab und mauzte widerwillig.

„Er hat recht auch du solltest baden kleine felja“ sagte Arania und strich über Nekos verschwitzten Körper „gemeinsames Baden kann sehr schön sein“ sagte sie vieldeutig.

Neko rang noch eine Weile mit sich doch dann sah sie Arania in die Augen und nickte immer noch ein wenig widerwillig.

„Gut.

Ich werde alles vorbereiten lassen“ sagte ich und schickte mich an aufzustehen, doch Neko machten keine Anstalten mich freizugeben.

Ich sah sie fragend an.

„Wenn ich schon ins Wasser gehe, dann soll es sich wenigstens lohnen“ sagte sie verschmitzt. Arania die sich bereits aufgesetzt hatte sah uns belustigt an „Dann werde ich alles vorbereiten“ sagte sie. Bevor sie den Raum verließ drehte sie sich noch einmal um „Viel Spaß und überanstrenge ihn nicht“ sagte sie verschmitzt.

„Keine sorge ich gebe acht“ sagte ich und mußte im nächsten Moment den Ansturm einer begierigen, erregt schnurrenden kleinen Wildkatze bewältigen.

„Dich meinte ich nicht“ sagte sie belustigt und verließ den Raum. Verdutzt sah ich ihr nach und vergaß für einige Augenblicke mich Nekos Ansturm zu erwehren. Doch mit ein herzhafter Biß in mein Ohrläppchen sorgte Neko schnell dafür das ich meine Aufmerksamkeit wieder auf sie konzentrierte.

Neko und ich liebten uns wild und feurig.

Meine Hand grub sich in ihr Fell während ihre Zähne und Krallen brennende Spuren hinterließen, doch der Schmerz gab den Feuer unserer Leidenschaft nur neue Nahrung und stachelte uns weiter an. Gemeinsam empfingen wir Rahjas Gunst und sanken erschöpft und Schweiß gebadet auf das Bett. Mein Körper brannte, unzählige Bißspuren und Striemen bedeckten ihn aber auch Neko hatte ein paar Blessuren davongetragen.

„Hm laß uns nach unten gehen“ sagte ich und strich durch Nekos schweißnasses Fell.

Neko nickte widerstrebend „Wenn es sein muß“ seufzte sie ergeben.

„Ja“ sagte ich und küßte sie liebevoll „Komm“ ich stand auf und streckte ihr die Hand entgegen.

Neko sah mich noch einen Moment vorwurfsvoll an, doch dann lächelte sie, erhob sich in einer geschmeidigen Bewegung und ergriff meine Hand. Langsam kam sie näher und schlang ihre Arme um mich „Laß uns gehen bevor ich es mir doch noch anders überlege“ sagte sie und küßte mich.

Ich wollte mich von ihr lösen und nach unten gehen, doch Neko hielt mich fest und sah mich schelmisch an. Unsere Lippen trennten sich und Neko raunte leise „Trägst du mich vardha?“ Ich lächelte und strich durch ihr Haar „Wenn du willst meine kleine Wildkatze“ sagte ich.

Neko lächelte glücklich, schlang ihre Beine um mich und schmiegte sich eng an mich.

„Laß uns gehen“ flüsterte sie.

Ich lächelte und machte mich auf den Weg nach unten. Der Gang nach unten erwies sich schwieriger als erwartet. Zum einen war ich nicht gerade einer der stärksten Vertreter der Menschheit, dazu kam das Neko nun fast erwachsen und nicht mehr so leicht wie noch vor einigen Jahren war, zum anderen neckte und liebkoste mich Neko unentwegt. Nicht das es mir nicht gefiel aber ihre Spielchen und die Nähe ihres heißen verschwitzten Körper weckten wieder meine Lust und Begierde, was den Weg noch erschwerte. Trotz dem erreichten wir sicher und sogar, fast, unverletzt den Eingang zum Bad, nur meinen Körper zierten einige weiter Striemen und Bißspuren.

Ich betrat den Raum, Arania lag bereits im großen Becken und sah uns belustigt entgegen.

Ich erwiderte ihr Lächeln und setzte Neko auf eine der steinernen Bänke die im halbrund an der Wand neben dem Eingang angebracht waren.

Neko mauzte enttäuscht ließ mich dann aber doch los und sah sich mit großen Augen um, es war das erste mal das sie hier war. Mit einem erschöpften Seufzer setzte ich mich neben sie und folgte ihrem Blick. Der Raum in dem wir saßen befand sich unterirdisch und hatte eine runde Form, ich hatte ihn erst vor einigen Jahren geschaffen, als Arania und ich Spaß an ausgedehnten Bädern gefunden hatten. An der Nordseite in der sich der Eingang befand waren an der Wand Steinbänke angebracht. Vor uns war das große Becken das gut die Hälfte des Raumes einnahm. Alle Becken wurden von Quellen gespeist die aus der gegenüberliegenden Wand hervorsprudelten. Das große Becken wurde von einem kleinen Wasserfall gespeist, während ich die Zuflüsse der kleineren Becken mit Statuen verziert hatte.

Neko betrachtete gebannt das Bildnis eines großen Drachens dessen Maul eines der Becken mit Wasser versorgte. Erschöpft schloß ich die Augen und hörte dem plätschern des Wasser zu.

„Ts, Ts. Was habe ich dir denn vorhin gesagt kleine felja? Sie dir an wie erschöpft er ist“ sagte Arania vorwurfsvoll.

Ich öffnete die Augen und lächelte sie an.

Neko mauzte entschuldigen „Es tut mir leid“ Arania lächelte, stieg mit geschmeidigen Bewegungen aus dem Wasser und kam auf uns zu „Und zerkratzt hast du ihn auch“ sagte sie und strich über einen der blutigen Striemen die meine Haut bedeckten.

Neko löste den Blick von dem faszinierend verhaßten Naß und betrachtete mich von oben bis unten.

Sie zuckte leicht zusammen, anscheinend fiel ihr erst jetzt auf wie viele Spuren sie hinterlassen hatte. Schüchtern maunzte sie und sah mich entschuldigend an.

Ich lächelte matt und kraulte sie unterm Kinn.

„Doch nun komm und laß dich verwöhnen“ sagte Arania lächelnd und ergriff meine Hand. Wir gingen, gefolgt von Neko zum Becken und stiegen hinein. Erschöpft ließ ich mich auf eine der Unterwasser befindlichen steinernen Liegen sinken und genoß das warme Wasser das mich umschloss. Arania setzte sich neben mich und be gann meine Haut mit einem großen Schwamm zu säubern.

Neko hockte am Rand und betrachtete widerwillig das so faszinierende verhaßt Naß.

„Wenn du schon nicht reinkommst, dann hilf mir wenigstens“ sagte Arania und warf Neko einen triefnassen Schwamm entgegen.

Neko hob den Blick war aber zu überrascht um zu reagieren als der Schwamm geradewegs auf sie zuflog und in ihrem Gesicht landete. Mit einem beleidigten Miauen griff Neko nach dem Schwamm und sah Arania vorwurfsvoll an. Die lächelte nur belustigt „komm hilf mir ihn ein wenig zu verwöhnen, sonst wird das nichts mit dem vergnüglichen Bad“ sagte sie und lächelte vieldeutig.

Neko sah sie noch einen Augenblick beleidigt an, doch dann nickte sie halb ergeben halb neugierig und tat es Arania gleich.

Ich seufzte glücklich und genoß es einfach nur da zu liegen und mich verwöhnen zulassen. Sogar Neko schien es irgendwie zu gefallen auch wenn sie sich darauf beschränkte nur mein Gesicht und den Teil meines Körpers zu säubern der sich über dem Wasser befand.

„Es tut mir leid das ich mich nicht beherrschen konnte und dich so mitgenommen habe“ raunte sie und fuhr mit ihrer Zunge über eine der brennenden Striemen.

„hmm“ machte ich nur und fuhr nach einigen Augenblicken erst fort „das macht nichts. So etwas passiert halt wenn man mit Katzen spielt“ sagte ich lächelnd.

Ich spürte bereits wie meine Erschöpfung wich und ich neue Kraft schöpfte. Arania schien dies auch zu merken denn sie lächelte zufrieden. Eine Weile genoss ich noch die Situation doch dann griff ich nach Aranias Hand und hielt sie fest. Überrascht sah sie mich an doch ich lächelte nur und nahm ihr den Schwamm aus der Hand „Du bist dran“ sagte ich und setzte mich auf. Arania lächelte dankbar und ließ sich ohne Gegenwehr von mir auf die Bank drücken. Langsam fuhr ich mit dem Schwamm über ihre Haut.

Neko nutzte in der Zwischenzeit die Gelegenheit um meinen Rücken zu schrubben und mit ihrer Zunge über die Spuren zu fahren die sie hinterlassen hatte. Wie sie es dabei schaffte einiger maßen trocken zu bleiben ist mir bis heute ein Rätsel. Ebenso wie ich vorher genoß Arania lang und ausgiebig das Bad bis sie zufrieden seufzte und sich aufsetzte.

„Nun ist aber unsere kleine felja dran“ sagte sie und griff lächelt nach Nekos.

Neko maunzte überrascht und versuchte sich mit einem Satz in Sicherheit zu bringen, doch Arania war schneller. Ihre Hand schloß sich um Nekos Handgelenk und hielt sie fest.

Neko miaute protestierend und versuchte sich loszureißen was sie aber nur aus dem Gleichgewicht brachte. Arania grinste und mit einem kräftigen Ruck landete Neko, begleitet von einem kläglichen Miauen, im Wasser. Prustend tauchte sie wieder auf und miaute kläglich bevor sie erneut unterging. Als sie das nächste mal auftauchte griff ich beherzt zu und hielt sie fest. Hustend spuckte sie Wasser aus und sah Arania vorwurfsvoll an.

„Es tut mir leid kleine felja aber du hättest dich nur hinstellen müssen“ sagte sie und lächelte entschuldigend.

Neko sah sie noch einen Moment lang vorwurfsvoll an doch dann sah sie ins Wasser und stellte sich hin.

„Geht’s wieder?“ fragte ich.

Neko nickte sacht und sah an sich herab, erst jetzt bemerkte ich das ich, als ich zugegriffen hatte, ihre Brüste umschlossen hatte.

„Sollen wir dich jetzt etwas verwöhnen“ fragte ich und massierte sanft ihre Brüste.

Neko nickte sacht „Aber bitte beeile dich vardha ich will hier raus“ flüsterte sie.

„Gut dann verschieben wir das angenehme auf später und beschränken uns auf das nötigste. Hilf mir bitte“ sagte ich an Arania gewannt und setzte Neko vor mir auf die Bank. Arania reichte mir ein Flakon und begann dann ihrerseits den Inhalt eines Flakons in Nekos Haar zu gießen und einzumassieren.

Ich sah Neko an wie sie mit sich rang, sie haßte Wasser und das ganze mußte eine Tortur für sie sein, doch andererseits genoss sie meine und Aranias Aufmerksamkeit sehr.

Ich lächelte und griff nach ihrem Bein. Vorsichtig goß ich etwas aus dem Flakon in meine Hand und begann es sanft einzumassieren, vielleicht konnte ich Neko das ganze ja doch etwas angenehmer machen.

Ich arbeitete mich langsam nach oben und als ich mit Nekos Beinen fertig war, sah ich das auch Arania mit dem waschen der Haare fertig war.

„Du hast es gleich geschafft kleine felja“ sagte Arania „Ich muß nur noch...“ sagte sie und griff nach Nekos Brüsten und massierte sanft das Öl ein.

Neko hielt immer noch die Augen geschlossen, doch zum ersten mal seit dem sie das Bad betreten hatte schnurrte sie erregt.

„Da fällt mir ein, ich muß mich da auch noch um etwas kümmern, das ich befleckt habe“ sagte ich und fuhr sanft über Nekos Scham.

Neko hauchte einen erregten Laut aus und spannte sich leicht.

„Siehst du kleine felja gemeinsam Baden kann schön sein“ raunte Arania.

Neko nickte angespannt. Gemeinsam mit Arania wusch und verwöhnte ich Neko noch etwas, doch dann wollte ich sie endlich erlösen.

„Ich glaube das reicht, den Rest können wir auch auf dem trockenen machen“ sagte ich und ließ Neko los. Im ersten Moment mauzte sie enttäuscht doch dann schien sie sich zu erinnern das sie sich noch immer im Wasser befand und auf einmal hatte sie es sehr eilig aufzustehen. Nachdem sie aus dem Becken heraus war schüttelte Neko sich und übergoss uns mit einem waren Schwall Wassertropfen.

Ich stieg hinter ihr aus dem Wasser und legte ihr meine Hände auf die Schultern.

Neko drehte den Kopf und sah mich zwischen einigen tropfnassen Haarsträhnen, die in ihr Gesicht fielen, an.

„War es so schlimm?“ fragte ich leise und küßte sie. Nachdem sich unsere Lippen getrennt hatten sah sie mich betreten an und machte nur leise „hmm.“ „Es tut mir leid, aber ein Bad muß auch einmal sein“ sagte ich leise.

„Komm ich helfe dir dich abzutrocknen“ sagte ich, während ich mit einer geschmeidigen Bewegung nach einem Handtuch griff und es ihr um die Schultern legte.

Neko lächelte dankbar und setzte sich auf eine Bank. Liebevoll trocknete ich sie mit dem Handtuch und je trockener sie wurde des so wohliger und erregter fühlte sie sich während sie die Aufmerksamkeit genoss die ich ihr schenkte. Als ich fertig war spürte ich wie erregt Neko mittlerweile war.

„Besser?“ fragte ich und ließ das Tuch achtlos zu Boden fallen.

„hmm“ machte Neko nur und ließ sich gegen meine Brust sinken. Aus dem Augenwinkel sah ich das ihre Scham feucht glänzte, lä chelnd fuhr ich mit dem Finger darüber.

Neko hauchte mir, mit einem erregten Laut, ihren heißen Atem ins Gesicht.

„Und ich dachte ich hätte dich ganz abgetrocknet“ raunte ich ihr ins Ohr.

Neko sah mich aus halb geschlossenen Augen an „vardha...“ raunte sie.

„Ich weiß schon, aber das muß dann vorerst reichen“ flüsterte ich.

Neko sah mich erschrocken fragend an.

„Ich muß nachher noch etwas erledigen und du wolltest doch deine Sachen in mein Zimmer bringen oder?“ fragte ich lächelnd.

Neko nickte immer noch etwas überrascht.

„Und außerdem gibt es noch jemanden dem ich meine Aufmerksamkeit widmen muß.

Sie hat es verdient“ flüsterte ich und sah zu Arania die uns vom Beckenrand aus lächelnd zusah.

Neko nickte zustimmend und seufzte leise als ich wieder über ihre Scham fuhr.

„Ich wußte das du mich verstehst aber jetzt bist erst einmal du dran“ raunte ich, küßte Nekos Hals und begann sanft ihre Scham und Brust zu liebkosen und massieren.

Neko stöhnte lustvoll und legte den Kopf in den Nacken „Laß uns... bitte nach oben gehen“ stieß sie unterbrochen von einem erregten Laut hervor.

„Wenn du willst meine kleine Wildkatze“ raunte ich und ließ sie los.

Neko stand ein wenig schwankend auf.

„Ich bin gleich wieder für dich da“ sagte ich an Arania gewannt als mich Neko fragend ansah und ich auffordernd meine Arme ausstreckte. Mit einem freudigen miauen schlang Neko ihre Arme um mich. Als sie die Beine um mich schlang griff ich nach ihren Hintern und hob sie noch etwas höher.

Neko sah mich aus neugierigen Augen fragend an.

Ich lächelte und ließ sie langsam wieder herab sinken.

Nekos Augen weiteten sich vor Überraschung als meine Männlichkeit langsam in sie eindrang.

Sie stieß einen überrascht erregten Laut aus und krallte sich an mir fest, ihre Augen verengten sich zu schmalen Schlitzen aus denen sie mich lustvoll ansah.

„Laß uns hochgehen“ seufzte ich erregt.

Neko nickte zitternd und ich machte mich auf den Weg nach oben, während Neko anfing sich sacht auf und ab zu bewegen. Als wir Nekos Zimmer erreichten waren wir bereits so erregt das wir nicht einmal mehr zum Bett kamen.

Ich setzte Neko auf das erst Beste was sich bot, es war eine niedrige Spiegelkommode die neben der Tür stand, und begann mit kraftvollen Stößen in sie ein zu dringen. Binnen weniger Augenblicke erreichten wir beide den Höhepunkt unserer Lust. Nachdem wir wieder etwas zu Atem gekommen waren küßten wir uns und ich trennte mich von Neko. Ein Schwall von ihrem Liebessaft und meiner Lust floß aus ihrer Scham und lief am Schrank hinab.

Ich lächelte, legte meine Stirn gegen Nekos und sah ihr tief in die Augen.

Neko lächelte glücklich, in ihren Augen loderte ein Feuer das bis vor einigen Tagen noch nicht dar gewesen war und nie wieder daraus verschwinden sollte.

„Du kannst deine Sachen hinstellen wohin du möchtest, passe aber bitte auf die zerbrechlichen Dinge auf.

Ich werde dann wieder nach unten gehen. Wenn ich alles erledigt habe komme ich wieder und helfe dir“ raunte ich und küßte sie zum abschied.

„Ach und das“ sagte ich und Strich über den Schrank „solltest du aufwischen so etwas macht sich nicht gut in einem Gästezimmer“ sagte ich lächelnd und betrachtete meinen feucht glänzenden Finger.

Neko sah an sich herab und mauzte überrascht. Langsam hob sie wieder den Kopf „das werde ich“ raunte sie und schloss ihre Lippen um meine Finger.

„Gut“ sagte ich mit einem leichten zittern in der Stimme, Neko war sehr geschickt mit Zunge und Lippen und sogar das Lutschen an meinem Finger erregte mich bereits wieder. Nachdem Neko meine Finger wieder freigegeben hatte ging ich zur Tür „ach und zieh dir bitte wieder etwas an, sonst komme ich gar nicht mehr dazu in Ruhe zu Arbeiten“ bat ich im hinaus gehen.

Nekos Gesicht verdüsterte sich und sie wollte aufbegehren so fügte ich mit einem schelmischen Lächeln hinzu „außerdem macht es mehr Spaß, wenn man etwas arbeiten muß bevor man an das begehrte kommt.“ Das Aufbegehren verschwand Augenblicklich aus ihrem Gesicht und machte erwachender Erregung platz. Mahnend hob ich den Finger „später“ sagte ich.

Neko sah mich enttäuscht an doch dann nickte sie, ließ sich vom Schrank gleiten und angelte nach einigen Seidentüchern die auf ihrem Bett lagen. Scheinbar beiläufig hielt sie die Kleidung ins Licht und betrachtete sie mit einem verschmitzten Lächeln während sie mich aus den Augenwinkeln musterte.

Ich seufzte ergeben, irgendwann mußte ich mit Neko noch mal darüber reden was ich unter Kleidung verstand, die mich nicht beim Arbeiten irritierte. Dieser durchscheinende Hauch von Nichts war es jedenfalls nicht. Lächelnd schüttelte ich den Kopf und verließ endgültig den Raum.

„Na, wie geht es ihr“ fragte Arania lächelnd als ich den Raum betrat und mich wohlig streckte. Lächelnd kam ich näher und ließ mich neben ihr ins Becken gleiten „Was denkst du?“ fragte ich und betrachtete sinnend das Deckenrelief der Höhle.

„Dann geht es ihr sehr gut und sie ist überglücklich“ sagte sie und fuhr mit der Hand über meine Brust.

„Sie bringt gerade ihre Sachen nach oben“ sagte ich ohne meinen Blick von der Decke zu nehmen.

„Willst du ihr nicht helfen?“ fragte Arania ein wenig überrascht.

Ich schüttelte den Kopf „Später“ sagte ich „Ich muß noch etwas erledigen und außerdem hat sie zugestimmt das es da noch jemanden gibt den ich verwöhnen sollte“ sagte ich und sah sie lächelnd an. Arania lächelte zurück und küsste mich dankbar. Gemeinsam mit Arania verbrachte ich einige schöne Stunden bis wir Beide erfrischt und zufrieden nach oben gingen.

„Ich muß noch einiges erledigen könntest du Neko helfen?“ fragte ich sie auf dem Weg zu Nekos Zimmer.

„Wird es lange dauern?“ fragte sie und ich nickte.

„Ich fürchte schon. Nimm das wenn ihr Hilfe braucht, ich komme sobald ich fertig bin“ sagte ich und gab Arania einen meiner Ringe.

„Gut ich sage es Neko, vielleicht hilft sie mir danach noch einige meiner Sachen runter zubringen“ sagte sie schelmisch „ich denke ich werde euch öfters mal Gesellschaft leisten.“ Sie hauchte mir noch einen Kuß auf die Wange und ging dann weiter nach oben während ich kopfschüttelnd meine Bibliothek betrat. Aranias Eröffnung hatte auch noch meine letzte Aussicht auf einen ruhigen Schlaf in nächster Zeit weggewischt. Spät in der Nacht betrat ich das Schlafzimmer, ich hatte lange gearbeitet und war bei weitem noch nicht fertig geworden. Erschöpft sah ich mich um. Das Zimmer hatte sich stark verändert auch wenn ich nicht genau erkennen konnte was es im einzelnen war. Mein Blick schweifte über das Bett. Das Mondlicht umspielte die Konturen von Arania und Neko, die schlafend unter der Decke lagen.

Ich lächelte erschöpft, es war ein schöner friedfertiger Anblick den die Beiden boten, ich glaube es wurde wieder einmal Zeit ein Bild zu malen.

Meine Robe glitt zu Boden und erschöpft ließ ich mich auf das Bett sinken. In der Dunkelheit neben mir blitzten zwei grüne Augen auf und ich hörte wie sich die Decke bewegte.

„Ich bin es nur. Schlaf weiter“ flüsterte ich leise.

Neko mauzte und in ihren Augen sah ich eine Frage „Es tut mir leid ich bin zu müde“ flüsterte ich entschuldigend und schlief schon fast ein.

Neko mauzte ein wenig enttäuscht schien aber zu merken wie müde ich war. Das letzte was ich spürte bevor ich einschlief war Nekos heißer Körper der sich an mich schmiegte. In dieser Nacht hatte ich eine Reihe seltsamer, zum teil recht Rahja gefällige Träume die mich sehr verwirrten denn sie wirkten seltsam real und so war ich am nächsten Morgen schweißgebadet als ich erwachte. Das erste was ich spürte als ich, nach einen diesmal beunruhigend düsteren Traum, erwachte war das ich allein war. Das Bett war leer und als ich aus dem Fenster sah, war die Sonne bereits aufgegangen.

Ich stand auf, kleidete mich an und betrachtete mir das Zimmer zum ersten mal richtig im Licht. Zuerst vielen mir einige neue Schränke, die an der Wand standen, auf. Zwei von ihnen kannte ich von Arania, sie enthielten einige von ihren Sachen, sowie Studienmaterial, das sie immer in ihren privat Sachen verwahrte. Der andere Schrank gehörte Neko und beinhaltete ihre Habseligkeiten sofern sie diese einräumte. Überall im Raum standen nun private Dinge von den Beiden, wie Aranias Kristallkugel, einige arbeiten ihres Volkes, sowie einige von Nekos Lieblingsspielsachen. Mein Blick fiel auf etwas was auf dem Boden lag und ich lächelte, nun hatten die bunten Wollkneule auch Einzug in mein Zimmer gehalten. Mein Magen meldete sich mit einem Knurren und ich machte mich auf den Weg nach unten zur Küche. Als ich an der Kleiderkammer vorbei ging, drangen leise Geräusche an mein Ohr.

Ich blieb stehen und lugte durch einen Spalt in der Tür.

Neko und Arania wahren grade dabei sich herauszuputzen und anzukleiden soweit ich das beurteilen konnte. Beide waren bis auf ein Schamtuch nackt und Standen vor dem riesigen Wandspiegel in dem sie sich betrachteten. Arania stand hinter Neko und fuhr mit einem Kamm durch ihr Haar. Die Beiden unterhielten sich leise miteinander, doch weder konnte, noch wollte ich verstehen worum sich das Gespräch drehte, auch wenn ich einige male meinen Namen verstand, also ging ich weiter um meinen Hunger zu stillen. Nach dem ich mein einfaches Mahl beendet hatte nahm ich mir noch eine Karaffe Wein und ging wieder nach oben. Als ich an der Kleiderkammer vorbei ging blieb ich kurz stehen und warf einen Blick in den Raum. Arania und Neko standen immer noch vor dem Spiegel und unterhielten sich.

Ich lächelte und ging kopfschüttelnd weiter nach oben, schließlich hatte ich noch einiges zu tun.

Ich betrat meine Bibliothek, doch bevor ich mich wieder in die Arbeit stürzte schrieb ich mit der Hand eine Nachricht für Arania und Neko, denn ich wollte nicht das sich die beiden Sorgen machten. Nach Stunden langem Arbeiten rieb ich mir die Augen, es strengte sehr an die alten Schriften zu lesen, und fuhr mit einer raschen Geste über die Wand. Der Raum wurde durchsichtig und ich sah nach draußen. Es war mittlerweile Dunkel geworden, die Sterne standen am Firmament und nur ein schmaler Streifen Abendrot war noch am Horizont zu sehen.

Ich legte die Feder aus der Hand und rieb mir die Stirn. Diese Arbeit war sehr anstrengend und mitunter sogar schädigend doch nun war ich fast fertig, der Rest konnte auch bis morgen warten. Jetzt wollte ich nur noch Ruhe und Entspannung. Erneut fuhr ich über die Wand und sie wurde wieder zu undurchsichtigen Kristall.

Ich drehte mich um und betrat wieder den Turm. Seltsames Zwielicht empfing mich, anscheinend hatte jemand die Beleuchtung gedimmt, denn die Leuchtkugeln gaben nur ein schwaches bläuliches Licht von sich.

Ich lächelte, wahrscheinlich würde dieser Abend noch einige andere Überraschungen für mich bereit halten.

Ich wand mich nach oben, denn unter mir war nur Dunkelheit die Kugel vor meiner Bibliothek war die erste die schwaches Licht spendete. Langsam ging ich nach oben, mit jedem Schritt wurde es eine Winzigkeit heller. Als ich meinen Fuß neben die letzte Leuchtkugel setzte, war ich nicht sonderlich überrascht das sich diese vor der Tür zu meinem, sofern man dies überhaupt noch so nennen konnte, Zimmer befand. Die Tür war weit geöffnet trotzdem konnte ich den dahinter liegenden Raum nicht erkennen denn irgendjemand hatte einen Vorhang aus glitzernden Perlen in die Tür gehängt. Aus dem Raum drang leise Musik an mein Ohr. Neugierig teilte ich den Vorhang und betrat das Zimmer. Auf der anderen Seite empfing mich das sanfte Licht von unzähligen Kerzen. Mein Blick wanderte durch den Raum, blieb dann an Neko und Arania hängen die gemeinsam an einem großen Tisch saßen, der nun die Mitte des Raumes einnahm, und mich lächelnd ansahen. Der Raum hatte sich seit heute morgen wieder verändert. Überall waren nun Dutzende Kerzen aufgestellt, alles war mit langen Seidenbahnen verhängt die, die Konturen des Raumes verschleierten. Hier und da waren einige Gestecke aus Lotus, Mohn und anderen Blumen angebracht. Im ganzem Raum roch es nach verschiedenen Duftwassern aber auch Blumen und noch einigen anderen Dingen. Arania stand auf und machte eine einladende Geste mich zu ihnen zu setzen. Einen Moment lang musterte ich sie schmunzelnd bevor ich mich dem Tisch, auf dem verschiedene Speisen und einige Karaffen standen, näherte. Arania trug einen knielangen ärmellosen Mantel aus kurzem weiß silbrigen Pelz, was sich darunter befand konnte ich nur erahnen, denn trotz des Kerzenlichtes waren nur Schatten zu erkennen. Arania deutete lächelnd auf den freien Stuhl ihr und Neko gegenüber.

Ich umrundete den Tisch und ließ mich auf dem freien Stuhl nieder. Nun konnte ich auch einen Blick auf Neko werfen die bisher mit dem Rücken zu mir gesessen hatte.

Sie trug eine einfache weiße Tunika die ihre Figur auf sehr rahjagefällige Weise betonte. Der Stoff schmiegte sich so eng um ihren Körper das er ihr fast wie eine zweite Haut saß und mehr offenbarte als verdeckte. Durch den dünnen Stoff zeichneten sich ihre weiblichen Rundungen ab.

Neko die meine Blicke bemerkte und anscheinend richtig interpretierte, lächelte mich kokett an.

„Möchtest du etwas trinken?“ fragte mich Arania von der Seite.

Ich riß meinen Blick von Neko los und räusperte mich. Arania stand immer noch und hielt mir auffordernd eine Karaffe entgegen. Dankbar nickte ich und hielt ihr meinen Pokal entgegen.

„Sag wenn es genug ist“ sagte sie und goß mir etwas ein. Doch das registrierte ich nur am Rande. Arania vorgestreckter Arm hatte ihren Mantel beiseite geschoben und gab nun den Blick auf das frei was sich darunter befand. Die flackernde Flamme der Kerze warf tanzende Schatten auf Aranias Haut. Unter dem Mantel war sie fast unbekleidet, ich erkannte aber hier und da etwas Stoff auch wenn ich nicht erkennen konnte zu was er gehörte da ich nur einen kleinen Teil des Ganzen sah.

Ich spürte wie der Wein feucht über meine Hand lief und zuckte zusammen.

Ich hob den Blick und begegnete Aranias schelmischen Blick „Ich habe doch gesagt du sollst sagen wann es reicht“ sagte sie unschuldig, stellte die Karaffe wieder auf den Tisch und wischte mit einem Tuch den Wein auf. Zum zweiten mal an diesem Abend räusperte ich mich bevor ich einen großen Schluck aus dem Pokal nahm.

„Du mußt hungrig sein also iss etwas“ sagte Arania und deutete mit einer ausladenden Geste auf die Speisen die auf dem Tisch standen.

„Arania hat den ganzen Tag mit Vorbereitungen Verbracht“ sagte Neko und warf einen gierigen Blick auf den Fisch der nicht weit von ihr entfernt stand.

„Aber du hast mir ja geholfen, ohne dich hätte ich es nicht geschafft“ sagte Arania lächelnd an Neko gewandt.

Ich schmunzelte und betrachtete die Beiden über den Rand meines Glases, einen Teil der Vorbereitungen und ihrem Ergebnis hatte ich ja bereits gesehen und ich war mir sicher, das dies noch nicht alles war was mich an diesem Abend noch erwarten sollte. Belustigt sah ich den beiden zu wie Arania Neko einen mahnenden Blick zuwarf als diese gierig nach dem Fisch angelte.

Neko zog die Hand wieder zurück und sah sie betreten an.

Ich lächelte und trank noch einen Schluck Wein bevor ich mir einige Früchte nahm und genüßlich hinein biß. Das war das Zeichen für Neko das sie sich auch etwas nehmen durfte, was sie mit einem zufriedenen grinsen in Aranias Richtung auch tat, während sie mir einen dankbaren Blick zuwarf. Von Arania hingegen erntete ich nur einen beleidigten Blick, augenscheinlich hatte ich ihr eines ihrer kleinen Spielchen verdorben.

Ich lächelte entschuldigend und trank noch einen Schluck.

„Lasst uns essen“ sagte ich und wir alle griffen genüßlich zu. Als ich mir nach einer Weile ein weiteres Glas Wein eingoss bemerkte ich Nekos neugierige Blicke.

„Möchtest du auch mal probieren?“ fragte ich und hielt ihr mein Glas entgegen.

Neko sah mich überrascht an und zögerte noch einen Moment, doch ich wußte bereits das ihre Neugierde siegen würde, da sie noch nie Wein probiert hatte. Kurz darauf erschien auch der erwartete entschlossene Ausdruck auf ihrem Gesicht und sie nickte.

Ich wollte grade aufstehen und ihr mein Glas reichen, doch Neko kam mir zuvor. Mit einem fast erschrockenen Gesichtsausdruck schüttelte sie den Kopf und stand mit einer hastigen Bewegung auf.

Ich erstarrte mitten in der Bewegung und betrachtete Neko staunend von oben bis unten. Zum ersten mal an diesem Abend sah ich sie in voller Gestalt. Zuerst gewahr ich den Schmuck den sie Trug, zum ersten mal seit dem ich sie kannte trug Neko Ohrstecken und Handkettchen. Das zweite was ich mit wachsender Erregung feststellte war das die Tunika die sie trug genauso knapp wie eng geschnitten war.