Rorch's Entdeckung
by RedCat

Als Schachau die Augen aufschlug war der Morgen schon angebrochen. Sein Bruder Rorch lag unweit von ihm und schien noch zu schlafen. Das Weibchen Nakarta war verschwunden. Der Gepard realisierte, dass niemand Wache gehalten hatte. Erschrocken darüber sprang er auf und sah sich um. Alles schien ruhig zu sein. Das hohe Gras um den Liebesspielplatz der letzten Nacht war abgebrannt. Es gab kaum Deckung, um sich anzupirschen. Lediglich ein paar Sträucher in einer am Tag sichern Entfernung, von denen aus Schachau Karlio überrascht hatte. Wenn sie des Öfteren so sorglos und fest schliefen, ständen die Chancen doch ganz gut dem Tod durch verhungern zu entgehen und stattdessen von einem Löwen zerfleischt zu werden.

Schachau streckte sich. Während er sich den Ruß aus seinem gefleckten Fell leckte, begann er abzudriften in Erinnerung an die letzte Nacht.

Er war sich nicht sicher, wie lange er geschlafen hatte oder wie oft er und sein Bruder sich mit Nakarta gepaart hatten. Er spürte noch immer die Glut in seinen Nüssen, während er auf ihnen saß und sie in den kühlen staubigen Grund drückte. Immer wieder hatte ihn die Gepardin aufgefordert sie zu besteigen und ihr enger Schlitz hatte jeden Tropfen von ihm gemolken. Selbst dann, als er glaubte nichts mehr für sie zu haben. So Schachau in sie eingedrungen war, so war es sicher, dass sie ihm seinen Saft entlocken würde. Entgegen seinen Erwartungen, hatte es ihm geschienen, als sei jeder Höhepunkt heftiger als der vorherige. Solange bis er irgendwann einschlief und nicht mehr zu wecken war.

Rorch war ebenfalls aufgewacht, hatte sich ebenfalls ausführlich gesteckt und kam nun zu Schachau herüber um an ihm nach guter Katzensitte an Kopf und Flanke vorbei zu streichen. Anschließend blieb Rorch stehen und beschnüffelte den Boden.

"Karlio" Lass uns seiner Blutspur folgen." schlug er vor, "Ich will sehen was aus ihm geworden ist."

Schachau nickte. Die beiden Katzen verfolgten die Fährte brauner Schlieren auf dem Boden und am Gras, sowie den noch deutlicheren Geruch, weg vom Schauplatz der letzten Nacht, über die Ebene der Savanne, bis die Fährte auf ein flaches, recht schmales, felsiges Plateau zulief. Sie hatten den Fels kaum betreten, da standen sie vor einer beachtlichen Blutlache. Der Geruch von Pavianen, war geradezu penetrant. Es war offensichtlich was hier gesehen war. Eine Pavianhorde von etwa 30 bis 40 Tieren hatte letzte Nacht hier gerastet und Karlio hatte sich in ihrer Nähe niedergelassen. Schachau und Rorch sahen einander an. Hyänen und Löwen werden für gewöhnlich von einer Pavianhorde vertrieben, sofern sie sich ihr einzeln nähern. Deren Gestank hatte letzte Nacht außerdem den Geruch des verletzten Alten überdeckt. Einige blutige Pfotenabdrücke führten von der getrockneten Blutlache längs entlang des Felsplateaus. Nachdem Schachau und Rorch diesen jedoch für einige Schritte gefolgt waren, verlor sich jede Spur. Offensichtlich hatte die Blutung aufgehört.

Dennoch folgten die Beiden dem Plateau bis dieses abrupt mit einer etwa 5 Meter hohen Klippe endete. Von hieraus hatte man einen unendlich weiten Blick über die umliegende Ebene, wie ihn Geparden lieben. Eine Weile versuchten Schachau und Rorch im hohen trockenen Gras eine Fährte von Karlio auszumachen, doch vergebens.

Plötzlich nahm Schachau ein fast unmerkliches Scharren war. Trotzdem die beiden die Umgebung in alle Richtungen meilenweit überblicken konnten schien etwas ganz in ihrer nähe zu sein. Das Scharren wurde deutlicher, und auch Rorch sah sich nahezu ängstigt um. Als Schachau sich über die Klippe beugte konnte er das Geräusch orten. Es kam vom Fuße der Klippe direkt unter ihnen, wo der Gepard jedoch nur einen verstreuten Haufen größerer scharfkantiger Felsen ausmachen konnte.

Zusammen mit Rorch schlich er den Abgrund entlang zur nahen Seite des Plateaus, wo dieses in einem sachten Abhang in die Ebene endete und dann am Fuß der Klippe entlang. Fast genau an der Stelle wo die beiden Ausschau gehalten hatten hing die Klippe zu einem Vorsprung über, während das Gestein darunter heraus gebrochen war, so das sich zwischen den Felsbrocken ein schattiges Plätzchen, fast schon eine kleine Höhle gebildet hatte. Sie waren nicht allzu überrascht, als sie in diesem Loch ein blutverklebtes Gepardenfell ausmachten. Karlio lag dort auf der Seite leckte die Felswand und scharrte gelegentlich am Boden. Erst als Schachau und Roch näher kamen bemerkten sie das ein spärliches Rinnsal von Wasser den Fels hinunter ronn. Das kostbare Nass war wohl der Grund weshalb der Fels hier heraus gebrochen war. Zwischen den Felsen war ein trockenes Bachbett zu erkennen, in dem das Wasser in der Regenzeit wohl reichlicher floss.

Als Karlio die beiden Eindringlinge bemerkte fauchte er sie wütend an, ohne jedoch auszustehen: "Seit ihr gekommen um mich endgültig fertig zu machen? Ich werde euch nicht anflehen mich zu erlösen!! Nein, ich werde kämpfen!"

Schachau und Rorch traten zwischen den Felsen hervor.

Karlio keifte weiter: "Denkt nicht, ihr seiet zusammen auch nur zu der Hälfte fähig zu dem ich fähig war. Es ist mein Pech und euer Glück, das mich in diese Lage gebracht hat!"

"Es war keine Absicht." erklärte Schachau demütig, "Es tut mir leid."

Karlio verschlug es die Sprache. Er begann heiser zu kichern und legte dabei seinen Kopf matt zu Boden.

"Ich wollte nur nicht... Ich wollte nur..." stammelte Schachau, um eine Erklärung bemüht, "Es war mehr nur ein Unfall."

Rorch grinste hämisch.

Ohne die beiden erneut anzusehen oder sich sonst wie zu regen sinnierte Karlio: "Natürlich wolltest du mich nicht töten. Das wäre wieder unsrer Natur. Du bist jung und heißblütig. Aber Reue ist mir unter unsereins noch nicht begegnet."

Rorch grinste weiter.

Schachau dagegen näherte sich dem Verletzten, betrachtete die Wunde und flüsterte voller Schuldgefühl: "Aber es gibt nichts, was wir noch für dich tun könnten, oder?"

Fast erschrocken fuhr Karlio hoch. "Doch, doch! Da gäbe es schon etwas!" erklärte er mit funkelnden Augen, "Jagt für mich!"

Rorch hatte aufgehört zu grinsen, sprang heran und fing an zu zetern: "Das können wir nicht. Wir können uns selbst kaum genug jagen. Und überhaupt! Wir können dich doch nicht ewig durchfüttern! Bild dir doch nicht ein, du könntest je wieder jagen!"

Rorch kam noch zwei Schritte näher: "Halt doch lieber mal kurz still, dann beende ich deine Qualen ganz schnell."

Schachau trat ihm in den weg und feixte: "Tu nicht so als hättest du je schon was gefangen."

Der Alte war aufgestanden und hielt den beiden sein verletzte Pfote hin: "Seht ihr, sie ist wieder grade. Ich habe sie mit den Zähnen zurechtgebogen."

Das stimmte, doch die zahlreichen Fliegen die auf dem dicken Grind herumtobten erweckten nicht allzu viel Optimismus bei Schachau und Rorch.

"Hört zu," fuhr Karlio fort, "ihr seid jung und unerfahren. Ich frage mich, warum ihr überhaupt schon ohne eure Mutter umherwandert. Ihr kennt das Revier nicht, nicht die Jagdgründe und nicht die Nachbarn. In ein paar Tagen werden sich diese Nachbarn euren Flecken hier zu Eigen machen und euch vertreiben. Ihr müsst kräftig und wohlgenährt sein und ihr müsst wissen wo die Grenzen verlaufen um das zu verhindern."

"Und wie willst du uns dabei helfen? Du kannst kaum laufen!" entgegnete Rorch.

"Also ihr beide könntet zum Beispiel zu diesen Büschen da vorne laufen, euch da hinlegen, ein bisschen schnuppern und euch das Antilopenkitz schnappen, das seine Mutter da vorhin versteckt hat."

Das ließen die beiden sich nicht zweimal sagen, sofort trotteten sie los und legten sich an der von Karlio beschriebenen Stelle auf die Lauer. Als sie den schwachen Geruch des Kitzes wahrnahmen wussten sie dass sie der Beute schon sehr nahe waren. Um sicher zu gehen bedeutete Schachau seinem Bruder mit einem Kopfnicken sich zur Seite zu bewegen. Rorch beschrieb einen großen Bogen und näherte sich dem vermeintlichen Versteck des Kitzes mit dem Wind. Im hohen Gras watend bemerkte er es erst, als es direkt vor ihm aufsprang und davon stürzte. Zwar hatte es Rorch mit zwei Hacken schnell ein Stück hinter sich gelassen, doch hatte Rorch die Beute auf Schachau zugetrieben. Der leichtes Spiel hatte als er blitzschnell aus seiner Deckung hervor schoss und dem Kitz nachsetzte. Mit einem Hieb der Vorderpfote brachte er es nach Gepardenart zu Fall und hatte das Antilopenkitz schon an der Kehle gepackt bevor es auf den Boden auftraf.

Nach wenigen Sekunden war es vorbei für das kleine und als Karlio angehumpelt kam war Rorch schon dabei die Bauchdecke der Beute aufzureißen um an seine Lieblingsinnereien zu gelangen. Bevor Schachau fertig war um Luft zu ringen, hatten Karlio und Rorch bereits Leber und Nieren unter sich aufgeteilt. Der erfolgreiche Jäger musste zusehen, dass ihm noch etwas von seiner Beute blieb.

Die drei Männchen waren schon dabei das Muskelfleisch von den Knochen zu kauen als der Warnruf eines Artgenossen sie auseinander springen ließ. Im Davontotten blickte Schachau sich um und sah, wie eine Löwin geduckt im hohen Grass schnell näher kam. Karlio war schlicht verschwunden. Mit Rorch zusammen kehrte er zum Felsvorsprung zurück, auf dem ihre Wohltäterin Nakarta es sich gemütlich gemacht hatte.

Während die Löwin sie nicht weiter verfolgte trafen sie sich mit ihr im Gebüsch auf der Seite des Plateaus. Sie begrüßte die beiden freundlich.

"Hab ich recht gesehen? War das Karlio, der da mit euch gefressen hat?" wollte Sie wissen.

"Ja," ereiferte sich Rorch, "wir hatten Mitleid mit ihm." Und verpasste nicht die Gelegenheit sie bei der Begrüßung zu beschnuppern.

"Das ist ja so süß von euch.", miaute sie zärtlich, "Du siehst auch schon viel kräftiger aus als letzte Nacht, kleiner Rorch." Und während Rorch noch damit beschäftigt war sich geschmeichelt zu fühlen glitt sie zu Boden und hauchte: "Ich würde die Erinnerung an letzte Nacht zu gerne noch mal auffrischen, bevor meine Hitze ganz verflogen ist?"

Doch viel zu nah an Schachau, so das der seinem Bruder zuvorkam die Königin noch einmal zu besteigen. Nakarta keuchte vor Überraschung als Schachau in sie eindrang, während Rorch den sie erwartet hatte noch vor ihr stand.

"Hey! Das ist nicht fair!" maulte dieser.

"Ach... doch..." stöhnte Nakarta als Schachaus Stöße die Hitze in ihr wieder aufsteigen ließen.

Grummelnd umrundete Rorch das Pärchen, die rosa Spitze seines Gliedes trat aus seinem prallen Schaft hervor. Schachau kümmerte nur der immer vertrauter werdende Rausch in den er sich steigerte. Immer höher schaukelte sich die Lust in ihm auf und verbreitete Hitze in seinen Lenden. Er ließ es zu. Doch bevor er sich in Sie ergießen konnte, spürte er plötzlich Zähne an seinem Nacken und hielt inne.

"Das... ist... nicht fair!" keuchte Rorch mit geöffnetem Maul.

Nakarta drehte den Kopf und blickte amüsiert auf das Treiben. Schachau, hatte sie vor Schreck losgelassen.

"Was soll das werden?!" wollte er von seinem Bruder wissen, als er spürte wie dessen steifer Stängel gegen seine Nüsse klopfte. Statt einer Antwort kräftigte der seinen Nackenbiss, so dass Schachau vor Schmerz jammerte.

Als Schachau spürte wie Rorchs Spitze in seinen Hintern eindrang, wusste er was Rorch vorhatte. Indem er versuchte ihm auszuweichen drang er seinerseits so tief wie möglich in die Gepardin ein, die daraufhin anfing zu schnurren und mit ihrem hinteren Ende kreisende Bewegungen auszuführen, was Schachau weiter stimulierte, auch wenn dieser versuchte still zu halten. Als es Rorch gelang sich langsam Stück für Stück in seinen Anus vorzuarbeiten blieb ihm ohnehin nur noch laut aufzuschreien.

"Mach nicht so einen Lärm, sondern entspann dich!" befahl Schachau die Gepardin unter ihm.

Mittlerweile spürte er die ganze Länge seines Bruders in sich und spürte wie dessen Glied pulsierte und sich dabei ganz erhärtete.

"Das fühlt sich so toll an Bruderherz!" kommentierte Rorch von oben.

"Daaaasss... tut es nicht!" keuchte zittrig Schachau. Doch neben dem Schmerz tat es auch ein bisschen gut, obwohl Schachau es sich nicht eingestehen wollte. Er versuchte sich zu entspannen, wie Nakarta es ihm befohlen hatte und es schien dadurch erträglicher das steife Glied seines Bruders in sich zu haben. Doch kaum ging Schachaus Atem flacher und kaum begann er das Spielchen, das Nakarta mit ihm Trieb zu genießen, da begann sein Bruder sich ihn ihm zu bewegen. Nicht mit groben Stößen, sondern mit einem sehr feinen Vibrieren. "Bruder?" murrte er dabei, "Ich glaube es wird gleich ein bisschen nass hier hinten drin."

Rorchs Bewegungen setzten sich durch Schachaus Körper fort, so das auch er sich wieder am inneren Gepardin rieb. Diese presste ihren Schlitz in Schachaus Schenkel und stöhnte leise. Das Männchen in der Mitte wusste nicht wie ihm geschah. Das Pochen in seinem Hinterteil ließ ihn Tröpfchen seines Saftes in den Tiefen der Gepardin verlieren.

"Mrrrr? Schachau?" keuchte und stöhnte Rorch, "...spürst du das?"

Schachau spürte es. Rorch hielt still in ihm und pochend füllte ihn das Gefühl von etwas Warmen aus. Ohne es zu merken, setze Schachau dabei die Bewegung seines Bruders fort. Gleichzeitig von der Rute des keuchenden Rorchs melkend und sich selbst in Nakartas Enge zum Höhepunkt treibend. Doch als er den Samen seines Bruders an den eigenen Eiern entlang fließen spürte wurde dieser immer schwerer auf ihm und zwang ihn sich tief in Nakartas Grotte einzugraben und dort zu verharren. Für einige Augenblicke stand er kurz davor, spürte jeden Winkel seiner Königin sich um ihn zusammenziehen und das langsam erschlaffende Glied aus seinem Anus gleiten. Dann spritze er. Leerte seine Nüsse um ein weiteres mal, schleuderte seinen Samen ein letztes Mal tief in die hungrige Ritze, welche um ihn in Wallung geriet. Nakarta brüllte lauthals, als sie seine heiße Ladung in sich aufnahm. Noch während Schachau schnaubend seinen Saft in Sie pumpte ließ sich Rorch neben den beiden zu Boden.

Schachau zeigte mehr Beherrschung. Nachdem er seine letzten Tropfen in sie versenkt hatte, stieg er von dem Weibchen setzte sich einige Schritte entfernt. Nakarta warf sich auf dem Rücken hin und her blieb dann so liegen und meinte dann zu dem Männchen: "Schachau, du kannst dir nicht vorstellen, was für ein Gefühl das ist. Wie es tiefer in mich hineinläuft, wenn ich so auf dem Rücken liege."

Eine Antwort erwartete sie nicht. Doch war Schachau der Meinung grade einiges über die weibliche Rolle bei der Paarung gelernt zu haben. Er blickte etwas säuerlich auf seinen Bruder, bevor er sich selbst auf dem sandigen Grund ausstreckte. Die drei Geparden dösten eine Weile nebeneinander, vom Halbschatten der Sträucher um sie herum geschützt vor der Hitze der Mittagssonne. Schließlich weckte Nakarta Schachau indem sie ihm mit der Zunge über die Wange fuhr und flüsterte: "Nehmt euch vor dem alten Karlio in acht. Ihr könnt ihm nicht trauen. Seine Freundschaft kann tödlich enden."

Dann lief sie davon, noch bevor Schachau ihr antworten konnte. Rorch schlief tief und fest und wachte erst viel später auf, als die Sonne ihren höchsten Punkt schon längst überschritten hatte und Schachau schon längst wieder vor sich hin döste.

"Sie ist weg." Bemerkte er scharfsinnig und maulte gleich wieder los, "Das ist nicht fair!" Schachau blieb kichernd liegen. Sein Bruder kam zu ihm herüber und zeterte: "Ich wollte sie doch auch noch mal haben..."

"Das hätte vielleicht geklappt, wenn du nicht stattdessen auf mich losgegangen wärst!" schimpfte Schachau, "Was ging nur in dir vor?"

"Das war so eine... ehm... plötzliche Eingebung als ich euch beiden von hinten so zusah." Erklärte Rorch verlegen.

Schachau klagte weiter: "Das hat weh getan und dir war das scheißegal!"

"Soll das heißen, es hat dir keinen Spaß gemacht und ich soll das nie wieder tun?" entgegnete Rorch spöttisch und begann an Schachaus Nüssen zu schnuppern. Dieser war immer noch um eine Antwort verlegen, als Rorch innig flehmte und dann aufklärte: "Ihr Duft haftet noch an dir. Kann es sein das du vergessen hast dich ordentlich zu putzen?"

Das hatte Schachau tatsächlich. Sein Bruder leckte vorsichtig an seinem Schaft.

"Ich will ihre Säfte noch mal schmecken. Du hast doch nichts dagegen, wenn ich das übernehmen?" fragte er.

"Warum nicht?" bedeutete Schachau und drehte sich gelangweilt auf den Rücken. "Aber hab nicht wieder irgendwelche plötzlichen Eingebungen."

Rorch legte sich an Schachaus hinteres Ende machte sich an die Arbeit. Er begann an der Öffnung an der er selbst wohl am meisten verunreinigt hatte und schaffte dort erstmal eine gründliche Wiedergutmachung. Dann arbeitete er sich hoch zu Schachaus Nüssen und pflegte deren zarten Pelz mit großer Sorgfalt. Diese Massage entlockte Schachau ein leises Schnurren und bereitwillig ließ dieser sein Glied zur nötigen Wäsche aus seinem Sheet hervortreten.

Rorch unterstützte das tatkräftig dadurch, dass er sich bemühte jede noch so geringe Spur des Weibchens von Schachaus Schaft zu lecken und diesen dabei auf und ab bewegte. Danach war es an der Zeit sich Schachaus indessen völlig hartes Glied vorzunehmen. Rorch begann genüsslich und langsam über dessen ganze Länge zu schlecken. Schachau schnappte nach Luft und führ hoch mit dem Kopf, bei dieser Sorgsamkeit: "Hey! Übertreib es nicht!" ermahnte er seinen Bruder.

"Komm schon!" quengelte dieser, "Du schmeckst so nach ihr!" und fügte leise hinzu, "?und das macht mich scharf."

Etwas schneller setzt sein Lecken an Schachaus sensibelsten Stellen fort. Dem blieb nichts an übrig als sich japsend gegen den Boden zu pressen.

"Wenn du nicht gleich aufhörst, kannst du mit dem Putzen von vorne anfangen." warnte er.

Rorch sah in mit blitzenden Augen an, dann ließ er seine Zunge um Schachaus Spitze tänzeln, dass der sich unwillkürlich zusammenkrümmte und Anfing in Rorchs Maul zu stoßen. Rorch umschloss Schachaus zuckendes Glied mit seinen Lippen und begann daran zu lutschen, wie an der Zitze seiner Mutter. Die Milch ließ nicht lange auf sich warten. Unter lautem aufstöhnen, ergoss sich Schachaus Samen in Rorchs geöffnetes Maul. Der vergeudete nichts und verschlang unter Schachaus ungläubigen Augen jeden Tropfen davon.

Rorch beendete seine Putzarbeit mit dem lakonischen Kommentar: "Sauber, von außen und von innen."

Schachau keuchte und schnaubte noch immer.

"Ok, ok. War eine plötzliche Eingebung." gestand Rorch feixend und begann sich selbst an Pfoten und Kopf zu putzen.

Hinter ihnen humpelte Karlio durch die Büsche zu ihnen. Grinste hämisch und meinte nur: "Ihr lasst es euch ja gut gehen."